Abo
  • Services:

Manitu: Deutschlandweite DSL-Flatrate mit fester IP-Adresse

Angebot baut auf T-DSL auf

Der Internetdienstleister Manitu startet ab dem 1. Juni 2005 mit einer bundesweiten DSL-Flatrate. Im Preis von 9,99 Euro pro Monat ist eine feste IP-Adresse enthalten.

Artikel veröffentlicht am ,

"Wir möchten unseren Kunden etwas Besonderes bieten. Deshalb haben wir die feste IP-Adresse für alle möglich gemacht und haben sie kostenlos in die Flatrate mit reingepackt", so Geschäftsführer Manuel Schmitt.

Stellenmarkt
  1. TGW Software Services GmbH, Teunz, Regensburg, Stephans­kirchen bei Rosenheim, Langen bei Frankfurt
  2. Robert Half, Hamburg

Die DSL-Flatrate von Manitu ist mit jedem T-DSL-Zugang der Deutschen Telekom AG mit allen derzeit verfügbaren Geschwindigkeiten, also auch dem neuen 6-MBit/s-Zugang, nutzbar. "Der DSL-Zugang des Kunden wird bei Nutzung unserer Flatrate nicht angetastet. Er wird weiterhin über die Deutsche Telekom AG abgerechnet. So ist der Kunde frei in der Wahl seines Online-Anbieters", so Manuel Schmitt weiter.

Die DSL-Flatrate von Manitu kostet monatlich 9,99 Euro und ist jederzeit (täglich) kündbar. Portbeschränkungen bestehen nach Angaben des Unternehmens nicht. Die Abrechnung findet monatlich im Voraus statt und kann per Lastschrift oder Kreditkarte bezahlt werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)

Nilles 15. Jun 2005

Na dann werden wir uns dieses Thema mal auf die Watchlist setzen und auf die ersten...

Michel 15. Jun 2005

Ich kann nur abraten! Die kündigen auch täglich! Wenn du zuviel traffic machst. Zum Glück...

Viktor Schüler 03. Jun 2005

Hallo zusammen, die betroffenen AGB-Passi wurden zwischenzeitlich grundlegend reformiert...

Plasma 02. Jun 2005

Ich hatte über ein Jahr lang eine feste IP von Kamp, und kein einziges Mal Stress mit...

core2 02. Jun 2005

Das würde ich gerne wissen. Vgl. zu KAMP DSL... Danke


Folgen Sie uns
       


Apple Mac Mini (Late 2018) - Test

Apple Mac Mini (Late 2018) ist ein kompaktes System mit Quadcore- oder Hexacore-Chip. Uns gefällt die Anschlussvielfalt mit klassischem USB und Thunderbolt 3, zudem arbeitet der Rechner sparsam und sehr leise. Die Zielgruppe erscheint uns aber klein, da der Mac Mini mindestens 900 Euro, aber nur eine integrierter Grafikeinheit aufweist.

Apple Mac Mini (Late 2018) - Test Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Google Nachtsicht im Test: Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel
Google Nachtsicht im Test
Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel

Gut einen Monat nach der Vorstellung der neuen Pixel-Smartphones hat Google die Kamerafunktion Nachtsicht vorgestellt. Mit dieser lassen sich tolle Nachtaufnahmen machen, die mit denen von Huaweis Nachtmodus vergleichbar sind - und dessen Qualität bei Selbstporträts deutlich übersteigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Pixel 3 Google patcht Probleme mit Speichermanagement
  2. Smartphone Google soll Pixel 3 Lite mit Kopfhörerbuchse planen
  3. Google Dem Pixel 3 XL wächst eine zweite Notch

IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
IMHO
Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
  2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
  3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

    •  /