T-Online: Mehr DSL-Tarifkunden, weniger Gewinn

Umsatz kletterte 2005 um 3,8 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro

T-Online konnte 2005 konzernweit um 1,5 Millionen DSL-Kunden wachsen. Allein in Deutschland kamen 1,2 Millionen neu hinzu, was einem Wachstum um 38 Prozent entspricht. Mehr als jeder zweite neue T-DSL-Anschluss der T-Com wird mit T-Online genutzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Segment "Rest of Europe", das sind für T-Online vor allem Spanien und Frankreich, wuchs die DSL-Tarifkundenbasis mit 276.000 Neukunden um 77 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2004. Bei Musicload konnte T-Online 2005 insgesamt 15,5 Millionen Downloads verbuchen und ist nach eigenen Angaben damit der führende Anbieter in Deutschland, dicht auf mit Apple.

Stellenmarkt
  1. Senior IT Security Analyst (m/w/d)
    Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  2. SAP ABAP Backend Entwickler (m/w/d)
    Digital Building Solutions GmbH, Sendenhorst (Münster)
Detailsuche

Der T-Online-Konzernumsatz 2005 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent auf rund 2,1 Milliarden Euro, trotz mehrerer Preissenkungen der Internet-Zugangstarife insbesondere im Rahmen der Neustrukturierung des DSL-Tarifportfolios. Den größten Umsatzanteil steuerte mit 1,8 Milliarden Euro das Segment "Deutschland" bei.

Das Konzern-EBITDA ging allerdings von 466,6 im Jahr 2004 auf 373,2 Millionen Euro zurück. Allein im vierten Quartal 2005 ergab sich ein EBITDA-Rückgang um 31,2 Prozent. Noch deutlicher ist der Rückgang beim operartiven Ergebnis, das im vierten Quartal 2004 bei 55,4 Millionen Euro lag und im vierten Quartal 2005 auf minus 9,4 Millionen Euro zurückging.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Meister Glatze 02. Mär 2006

Hehe, ich traue mir meinen Arsch verwetten, dass ich mehr verdiene als Du. Nimm 90...

Schnubbie 02. Mär 2006

Nehmen wir mal an du hast dsl 2000 und plötzlich kommt dein signal nur mit 5 db an...

Der Michel 01. Mär 2006

Ich bin nur noch bei der Deutschen Telekom und habe T-Online den Rücken gekehrt. Bin...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geforce GTX 1630
Nvidia bringt extralahme Grafikkarte - wegen Intel

Die Geforce GTX 1630 wird unter der Arc A380 positioniert, weshalb Nvidia einen alten Chip in stark beschnittener Form wieder aufleben lässt.

Geforce GTX 1630: Nvidia bringt extralahme Grafikkarte - wegen Intel
Artikel
  1. Directus: Schneller zur Backend-API mit dem Headless CMS
    Directus
    Schneller zur Backend-API mit dem Headless CMS

    Web-, Mobile- oder gar Print-Frontends können sehr verschieden sein. Eine Backend-API mit einem Headless CMS vereinfacht das. Directus zeigt, wie.
    Eine Anleitung von Jonathan Schneider

  2. Rivian Adventure Network: Rivian eröffnet erste Ladepunkte auf dem Land
    Rivian Adventure Network
    Rivian eröffnet erste Ladepunkte auf dem Land

    Wer mit seinem Rivian die US-Nationalparks besuchen will, soll unterwegs laden können. Drei Ladestationen in Kalifornien und Colorado sind offen.

  3. Return to Monkey Island: Gameplay-Trailer zeigt neuen Guybrush Threepwood
    Return to Monkey Island
    Gameplay-Trailer zeigt neuen Guybrush Threepwood

    Das dürfte nicht nur für Begeisterung sorgen: Erstmals ist Gameplay aus dem nächsten Monkey Island zu sehen - und die Hauptfigur.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bei Amazon bestellbar PNX RTX 3080 12GB günstig wie nie: 929€ • MindStar (MSI RX 6700 XT 499€, G.Skill DDR4-3600 32GB 165€, AMD Ryzen 9 5900X 375€) • Nur noch heute: NBB Black Week • Top-TVs bis 53% Rabatt • Top-Gaming-PC mit AMD Ryzen 7 RTX 3070 Ti 1.700€ • Samsung Galaxy S20 FE 5G 128GB 359€ [Werbung]
    •  /