Abo
  • IT-Karriere:

T-Com: Optionstarif für Anrufe auf dem Handy

Sicherheitspaket weist unerwünschte Anrufer ab

T-Com startet mit zwei neuen Optionstarifen für Gespräche in die nationalen Mobilfunknetze in den Dezember. Wer sowohl ISDN als auch DSL bei T-Com bucht, kann ein neues Kombi-Angebot nutzen. Ein neues Sicherheitspaket soll helfen, unerwünschte Anrufer abzuweisen.

Artikel veröffentlicht am ,

Den Tarif "Festnetz zu Mobil" bietet T-Com nur Privatkunden an. Bei einem Mindestumsatz von 4,- Euro im Monat sinken die Gesprächsgebühren zu T-Mobile und Vodafone auf 12,9 Cent pro Minute und für Verbindungen in die Netze E-Plus und O2 auf 14,9 Cent pro Minute.

Stellenmarkt
  1. IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Berlin
  2. Golem Media GmbH, Berlin

Der Optionstarif "Profi Festnetz zu Mobil" richtet sich hingegen an Geschäftskunden und kann mit dem Tarif Call Profi kombiniert werden. Bei sekundengenauer Abrechnung kosten Gespräche zu T-Mobile und Vodafone dann 16,2 Cent pro Minute sowie zu E-Plus und O2 18,5 Cent pro Minute.

Wer bis zum 31. März 2006 einen T-ISDN-Anschluss mit DSL-Anschluss kombiniert, erhält ein Jahr lang monatlich 4,- Euro Gutschrift auf den ISDN-Anschluss. Auch der Grundpreis für "Call XXL-Fulltime" wird um rund 4 Euro reduziert: Der Anschluss XXL-Fulltime mit T-Net kostet nun 35,90 Euro, mit T-ISDN 43,90 Euro.

Ebenfalls zum 1. Dezember 2005 bietet T-Com ein neues "Sicherheitspaket Plus" an. Zusätzlich zu den bekannten Sperr- und Freischaltmöglichkeiten wie veränderbare Anschlusssperre, Rufnummernsperre etc. bietet das Sicherheitspaket die neuen Funktionen "veränderbare Anschlusssperre White-List" und "Abweisen von Belästigern". Die veränderbare Anschlusssperre White-List ermöglicht dem Nutzer, den Telefonanschluss ausschließlich für fest definierte Rufnummern bzw. Rufnummernblöcke freizuschalten. Alle Rufnummern außerhalb der "White List" sind für den Anschluss gesperrt.

Das Merkmal "Abweisen von Belästigern" soll Ruhe bei unerwünschten Anrufern schaffen. Durch das Drücken einer Tastenkombination werden unerwünschte Anrufer in eine Liste übernommen und künftig abgewiesen. Dies funktioniert auch bei unterdrückter Rufnummer und ohne dass das Gespräch angenommen werden muss.

Das Sicherheitspaket Plus können Kunden jederzeit durch Eingabe ihrer PIN verändern. Es ersetzt das bestehende Sicherheitspaket und kostet 2,99 Euro im Monat. Hinzu kommt eine Bereitstellungsgebühr von einmalig 9,90 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 3,99€
  3. (-91%) 1,10€

Endkunde 02. Dez 2005

Das wäre mal interessant zu wissen: Sperrt man beim Anrufer den ganzen (Anlagen...

DoKaPe 01. Dez 2005

Prinzipiell eine gute Sache mit dem Sicherheitspaket. Wenn man unbekannte Anrufer sperren...


Folgen Sie uns
       


Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay)

Die Helden kämpfen automatisch, trotzdem sind Dota Unerlords und League of Legends: TeamfightTactics richtig spannende Games - die Golem.de im Video ausprobiert hat.

Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay) Video aufrufen
Nachhaltigkeit: Jute im Plastik
Nachhaltigkeit
Jute im Plastik

Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  2. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  3. Energie Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /