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Dateisystem

FUSE für Solaris

FreeBSD-Version des File System in Userspace wird portiert. Das von Linux stammende File System in Userspace (FUSE) wird nun auch auf Solaris portiert. Als Ausgangspunkt dient dabei die bereits existierende FreeBSD-Version von FUSE, die Entwicklung findet im Rahmen des OpenSolaris-Projektes statt. Über FUSE können Nutzer Dateisysteme unabhängig vom Kernel mounten.
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Xandros Professional Desktop 4 als Windows-Alternative

Auf Debian basierende Linux-Distribution für den Business-Desktop. Ab sofort ist die Version 4 der Linux-Distribution Xandros in der "Professional Desktop"-Fassung erhältlich. Damit stellt der Linux-Anbieter seine Distribution zusätzlich in einer Version vor, die auf dem Unternehmens-Desktop laufen und sich besonders in bestehende Windows-Umgebungen integrieren soll. Auch der Linux-Desktop selbst ist auf Windows-Anwender ausgerichtet und soll ab Anfang Dezember 2006 zusätzlich auf Deutsch erhältlich sein.
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Erste Alpha-Version von Freespire 2 verfügbar

Kostenlose Linux-Distribution kommt im ersten Quartal 2007. Linspire hat nun eine erste Alpha-Version seiner kostenlosen Linux-Distribution Freespire 2 veröffentlicht. Dies soll die erste Freespire-Version werden, die unter Mitarbeit der Community entsteht. Unter anderem soll Freespire 2 mit KDE 3.5.5 und X.org 7.1 daherkommen.
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ZFS für FreeBSD macht Fortschritte

Erste Patches zum Download verfügbar. Der Programmierer Pawel Jakub Dawidek hat erste Patches veröffentlicht, mit denen sich Suns Dateisystem ZFS unter FreeBSD einsetzen lässt. Gegenüber dem ersten, im August 2006 freigegebenen, Entwicklungsschnappschuss soll die neue Version besser funktionieren, hat aber auch noch einige Probleme.
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Red Hat Enterprise Linux 5 Beta 2 verfügbar

Fertige Version kommt nun erst 2007. Red Hat hat die zweite Beta-Version seines Enterprise Linux veröffentlicht, womit auch klar ist, dass die fertige Version nicht mehr 2006 erscheinen wird. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) gibt es nun nur noch in einer Client- und Server-Variante. Neben der Virtualisierungslösung Xen enthält RHEL 5 auch verschiedene Verbesserungen für SELinux und für den Desktop-Einsatz der Distribution.
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Playstation 3: Ausverkauft, zerlegt und leicht aufzurüsten

Verkaufsstart in Japan verrät Details zur Hardware. Nach der Markteinführung der Playstation 3 in Japan am vergangenen Wochenende war die neue Konsole sofort ausverkauft. Und obwohl das Gerät noch rar ist, zückten einige Bastler den Schraubenzieher und förderten zutage, dass sich die Festplatte leicht wechseln lässt - und warum Sony immer verspricht, dass die PS3 besonders leise arbeiten soll.
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Fedora Core 6 in neuem Outfit

Linux-Distribution unterstützt Intel-Macs. Nach mehrfacher Verschiebung des Veröffentlichungsdatums ist Red Hats freie Linux-Distribution Fedora Core nun in der Version 6 erschienen. Durch Compiz und Aiglx bietet die neue Version bessere Unterstützung für hardwarebeschleunigte Effekte auf dem Desktop. Neben aktuellen Versionen von GNOME und KDE liefert Fedora Core 6 auch ein neues Werkzeug zur grafischen Konfiguration von Xen mit sowie einen Cache-Dienst, der die Geschwindigkeit von Netzwerkdateisystemen steigert.
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WinZip 11 Beta unterstützt RAR

Packer wählt Kompressionsart automatisch. Fast ein Jahr, nachdem das Packprogramm WinZip 10 erschienen ist, gibt es nun eine erste Beta-Version des Nachfolgers. Diese kennt neue Packformate, die allerdings nur entpackt und nicht selbst erstellt werden können. Dafür zeigt die Software eine Vorschau von in Archiven enthaltenen Bildern und soll WAV-Dateien verkleinern können.
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Dateisystem Ext4 im Linux-Kernel 2.6.19

Ext3-Nachfolger wird im stabilen Kernel entwickelt. Obwohl die Aufnahmephase für neue Funktionen in die nächste Version des Linux-Kernels eigentlich schon abgeschlossen ist, hat Linus Torvalds jetzt noch das neue Dateisystem Ext4 integriert. Der Nachfolger des verbreiteten Ext3-Systems wird nun direkt im stabilen Kernel entwickelt, ist allerdings als experimentell gekennzeichnet. An Ext3 selbst werden damit nur noch Wartungsarbeiten durchgeführt.
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Java-Betriebssystem JNode 0.2.4 verfügbar

Neue Version mit FAT32-Implementierung. Das Java-Betriebssystem JNode ist nun in der Version 0.2.4 verfügbar. Das Open-Source-Betriebssystem wird so weit wie möglich in Java geschrieben und bringt in der neuen Version unter anderem die FAT32-Implementierung JFat mit.
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Fedora Core 6 verschiebt sich um einige Tage

Neuer Veröffentlichungstermin ist der 17. Oktober 2006. Auf Grund einiger kritischer Fehler in der aktuellen Entwicklungsversion von Fedora Core 6 wird sich die Veröffentlichung verschieben. Die Linux-Distribution wird voraussichtlich sechs Tage später als geplant und damit am 17. Oktober 2006 fertig sein.
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Letzte Alpha von OpenSuse 10.2 erschienen

Alpha-Version gibt es nur für i368 und x86-64. Die Entwicklung der neuen OpenSuse-Version 10.2 verläuft derzeit nach Plan, so dass nun die fünfte und damit letzte Alpha-Version erschienen ist. In der neuen Version wurden einige Kernkomponenten aktualisiert, womit OpenSuse nun bereit für die Beta-Phase ist. Noch dieses Jahr soll die fertige Distribution erscheinen.
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Cluster-Dateisystem GFS2 im Linux-Kernel

Dateisystem wird in 2.6.19 enthalten sein. Linus Torvalds hat das Global File System 2 (GFS2) in den Linux-Kernel aufgenommen, so dass es in der nächsten stabilen Version 2.6.19 enthalten sein wird. Das Dateisystem wurde ursprünglich von Sistina entwickelt und später von Red Hat unter der GPL veröffentlicht.
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OpenSuse 10.2 mit neuem Standard-Dateisystem

ReiserFS wird nach Jahren von Ext3 abgelöst. Seit bereits mehr als sechs Jahren ist das Standard-Dateisystem der Suse-Linux-Distribution ReiserFS. Das von seinem Entwickler Hans Reiser nicht mehr gepflegte System wird allerdings mit der nächsten OpenSuse-Version 10.2 nicht mehr länger diese Aufgabe übernehmen. Stattdessen setzt auch Suse künftig auf Ext3.
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Neuer Windows-Patch löscht keine Dateien mehr

Fehlerhafter Patch hat Dateien unter Windows 2000 zerstört. Die angekündigte Neuauflage des Kernel-Patches für Windows 2000 ist ab sofort verfügbar. Microsoft hatte im September 2006 einen Patch veröffentlicht, der auf Systemen mit Windows 2000 unter bestimmten Umständen Dateien zerstört, so dass diese nicht mehr lesbar sind. Der aktuelle Patch soll diesen Fehler korrigieren.
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Elive 0.5 - Live-CD mit Enlightenment

Vorschau auf Enlightenment 17. Elive 0.5 ist eine Debian-Live-CD, die ausschließlich die Desktop-Umgebung Enlightenment verwendet. Dabei ist auch bereits eine Vorabversion von Enlightenment 17 enthalten, aber auch die Version 16 lässt sich nutzen. Elive 0.5 erkennt nun automatisch, wenn USB-Sticks angeschlossen werden.
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Neue Diskussion über die Linux-Kernel-Entwicklung

Dateisystem Reiser4 könnte in Linux 2.6.20 gelangen. Andrew Morton hat, wie üblich, eine Liste der Patches veröffentlicht, die er in seinen Kernel-Zweig aufnehmen möchte, um sie so in den offiziellen Kernel zu bringen. Dies löste eine erneute Diskussion um das Entwicklungsmodell des Kernels aus. Morton kündigte außerdem an, dass das Dateisystem Reiser4 in den Linux-Kernel 2.6.20 gelangen könnte.
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Vista in der Praxis Teil 2 - Inkompatibilitäten und Rechte

RC1 mit Schwächen: Geisterordner-, Rechteverwaltungs- und Media-Center-Probleme. Microsoft gibt dem Betriebssystem Windows Vista selbst den Namen Release Candidate, doch ganz so nahe der Veröffentlichung ist Redmonds neuer Sprössling noch nicht. Probleme durchziehen das Betriebssystem vor allem im Bereich Multimedia. An den Problemen ist jedoch nicht immer Microsoft schuld, denn hausgemachte Fehler der Entwickler finden sich überall und Redmond zeigt Ansätze, auch den letzten Entwickler zu erziehen, wie denn unter Windows zu programmieren ist.
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Linux-Kernel 2.6.18 mit überarbeiteter SATA-Unterstützung

Erste Kernel-Version ohne Devfs. Der Linux-Kernel ist nun in der Version 2.6.18 erschienen, die eine überarbeitete SATA-Schicht enthält. Mit dem PI-System gibt es zudem eine im Userspace ablaufende Prioritätsregelung und mit dem Lock Validator ist ein neues Debugging-Werkzeug enthalten. Einige zusätzliche Treiber enthält der neue Kernel ebenfalls. Als erste Kernel-Version enthält 2.6.18 nun kein Devfs-System mehr.
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Freecom: Router, USB- und Medienserver mit WLAN

Allround-Gerät als Daten- und Medienzentrale mit Festplatte. Die Produkte der Serie "Storage Gateway" hat Freecom mit einigen interessanten Funktionen erweitert. Die Geräte dienen nicht mehr nur als Router mit Datenspeicher und USB-Anschluss, sondern können nun auch per WLAN über einen eingebauten Medienserver Musik und Filme als Streams ins Netzwerk senden.
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Windows-Patch zerstört Dateien

Hotfix soll Fehler beseitigen. Die Fehlerkette bei Microsofts Sicherheits-Patches reißt nicht ab. Auch ein in diesem Monat veröffentlichter Sicherheits-Patch macht gehörigen Ärger. Unter bestimmten Umständen zerstört ein Sicherheits-Patch für Windows 2000 Dateien, so dass diese nicht mehr lesbar sind. Microsoft hat bereits einen Hotfix zur Beseitigung des Fehlers veröffentlicht, ein korrigierter Patch steht noch aus.
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15 Jahre Linux

Kernel 0.01 erschien am 17. September 1991. Das freie Betriebssystem Linux konnte in den letzten Jahren enorme Erfolge verbuchen - vom anfänglichen Hobbysystem eines finnischen Studenten bis zum ernstzunehmenden Server-System und schließlich sogar als Alternative für Desktop-Computer. Am 17. September 1991, also vor 15 Jahren, veröffentlichte Linux-Erfinder Linus Torvalds die erste Version seines Betriebssystems. Ein Rück- und Ausblick.
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Erste Beta von Red Hat Enterprise Linux 5

Virtualisierungslösung Xen ist integriert. Red Hat hat die erste Beta-Version seines Enterprise Linux veröffentlicht. Diese gibt es nur noch in einer Client- und Server-Variante, die für unterschiedliche Einsatzbereiche ausgelegt sind. Die Virtualisierungslösung Xen enthalten jedoch beide.
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OpenSuse 10.2 nimmt weiter Gestalt an

Distribution nutzt nun einen SMP-Kernel. Die jetzt erschienene vierte Alpha-Version der Linux-Distribution OpenSuse 10.2 umfasst wieder größere Änderungen. Dazu zählen ein neuer Kernel, X.org 7.1 und die Beta-Version von GNOME 2.16. KDE benutzt zudem ein neues Startmenü.
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GNOME 2.16 - Neuauflage der Desktop-Umgebung

Software unterstützt grafische Effekte und .Net. Mit GNOME 2.16 ist eine neue Version des Linux- und Unix-Desktops erschienen. Neben neuen Funktionen im Bereich Energiesparverwaltung kommt der Standard-Fenster-Manager Metacity mit besserer Unterstützung für die neuen 3D-Effekte daher. Ferner räumten die Entwickler den Quelltext etwas auf und unterstützen nun auch die freie .Net-Implementierung Mono offiziell.
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Freies DOS ist fertig

FreeDOS 1.0 nach 12 Jahren Entwicklungszeit erschienen. Das FreeDOS-Projekt hat nun die Version 1.0 des freien DOS-Betriebssystems veröffentlicht. Das System ist weitgehend kompatibel zu MS-DOS und unterstützt darüber hinaus auch FAT32. Auch ein eigener Mediaplayer, der MP3 und Ogg abspielen kann, ist Teil von FreeDOS.
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NetBSD-Gründer: "Projekt hat keine Zukunft"

Charles Hannum hält BSD-Derivat für "irrelevant". Das Unix-Derivat NetBSD habe keine Zukunft mehr, diese Meinung vertritt der Projektmitbegründer Charles Hannum. NetBSD sei mittlerweile irrelevant und von anderen BSDs und auch Linux überholt worden. Eine Rettung der Situation sei nur mit einer neuen, starken Führung möglich.
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Linux-Baukasten T2 6.0 erschienen

Versionssprung von 2.2 auf 6.0. Das T2-Projekt hat eine neue Version seines Distributionsbaukastens veröffentlicht. Um auf die vielen Änderungen hinzuweisen, wurde die Versionsnummer dabei von 2.2 auf 6.0 angehoben. Das als System Development Environment (SDE) bezeichnete System bietet in der neuen Version eine Reihe aktualisierter Pakete und weitere Änderungen für Anwender und Entwickler.
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Dateisystem ZFS auch für FreeBSD

Zugriff auf Partitionen bereits möglich. Das freie Unix-Derivat FreeBSD bekommt nach Linux nun ebenfalls Unterstützung für Suns Dateisystem ZFS. Im derzeitigen Stand der Portierung kann bereits auf ZFS-Partitionen zugegriffen werden und es lassen sich neue anlegen.
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Ein bisschen ZFS für Linux

ZFS für FUSE 0.2.0 erschienen. Das "ZFS on Linux"-Projekt hat nun eine erste Version der Portierung von Suns Dateisystem veröffentlicht. Linux-Nutzer haben damit zumindest die Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck zu verschaffen - tatsächlich lassen sich nämlich noch keine ZFS-Partitionen einhängen.
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Linux-Live-CD Grml 0.8 verfügbar

Skript installiert nützliche Software nach. Die auf Debian basierende Linux-Live-CD Grml ist nun in der Version 0.8 verfügbar. Neben aktualisierten Paketen gibt es auch neue Skripte, beispielsweise um ein System mit einem Trusted Platform Module (TPM) zu nutzen. Grml richtet sich vor allem an Systemadministratoren und Nutzer der Textkonsole.
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Ubuntu 6.06.1 LTS erschienen

Über 300 Fehlerkorrekturen und Sicherheits-Updates. Die Ubuntu-Entwickler haben die erste Revision ihrer stabilen Distribution freigegeben. Ubuntu 6.06.1 LTS (Long-Term-Support) enthält über 300 Fehlerkorrekturen und Sicherheits-Patches sowie aktualisierte Übersetzungen. Das Update ist auch für die Ubuntu-Ableger Kubuntu, Edubuntu und Xubuntu verfügbar.
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Linux-Distribution Freespire 1.0 ist fertig

Open-Source-Variante ebenfalls erhältlich. Der Linux-Distributor Linspire ist seinem eigenen Zeitplan weit voraus und veröffentlichte nun Freespire 1.0. Eigentlich war für Anfang August 2006 nur eine erste Beta-Version angekündigt worden. Zusätzlich ist jetzt auch die Open-Source-Variante ohne proprietäre Software erhältlich.
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KDE 3.5.4 verbessert Wechselspeicher-Unterstützung

Neue Version bereinigt über 100 Fehler. Mit KDE 3.5.4 ist die nächste Version des Unix- und Linux-Desktops KDE 3.5 fertig. Dabei halten die Entwickler an ihrem kürzlich eingeschlagenen Weg fest, auch neue Funktionen in Unterversionen zu integrieren. Insgesamt behoben sie über 100 Fehler.
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Reiser4 - die unendliche Geschichte

Hans Reiser verlangt gleiche Behandlung für alle. Seit das Dateisystem Reiser4 vor zwei Jahren veröffentlicht wurde, bemüht sich Chefentwickler Hans Reiser um die Integration in den offiziellen Linux-Kernel. Erst kürzlich bekräftigte er, dass die nächste Version Reiser4.1 wirklich in den Kernel gelangen sollte. Nun fühlt Reiser sich von den Kernel-Entwicklern wieder einmal ungerecht behandelt.
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DragonFly BSD 1.6 erschienen

Überarbeitetes WLAN-Framework und Fehlerkorrekturen. Die Entwickler des freien Unix-Systems DragonFly BSD haben die Version 1.6 veröffentlicht, die nach ihrer Aussage stabiler als der Vorgänger sein soll. Die auffälligsten Änderungen sollen ein stark überarbeitetes WLAN-Framework sowie Fehlerkorrekturen am Kernel sein.
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Linux-Distribution Zenwalk 2.8 mit neuer Software

Kompletter GNOME-Desktop in sechs Paketen. Das Slackware-Derivat Zenwalk 2.8 liefert über 160 zusätzliche Pakete gegenüber der Vorgängerversion mit. Dabei enthält Zenwalk nun eine komplette GNOME-Installation in nur sechs Paketen und bietet eine Vorschau auf die kommende Xfce-Version 4.4. Die Ntfsprogs zum Bearbeiten von NTFS-Partitionen sind auch neu hinzugekommen.
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Dateisystem Reiser4.1 bald mit Verschlüsselung

Neue Version soll in den Linux-Kernel gelangen. Das Journaling-Dateisystem Reiser4 ist noch immer eines der Sorgenkinder der Linux-Entwickler, kümmern sich doch zu wenig Freiwillige um die Integration in den Kernel. Hans Reiser kündigte derweil eine neue Version des Dateisystems an, die Komprimierung und Verschlüsselung unterstützen wird und dann auch in den Kernel gelangen soll.
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Skript macht Ubuntu 6.06 Beine

FasterDapper führt Systemoptimierungen durch. Das Shellskript "FasterDapper" soll die Linux-Distribution Ubuntu 6.06 beschleunigen. Dafür installiert es Programme wie Prelink und optimiert Einstellungen der Festplatte und von GNOME.
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NTFS-3G: Voller NTFS-Schreibzugriff unter Linux

Freier Treiber nutzt das Filesystem in Userspace. Mit dem neuen NTFS-3G-Treiber soll nun auch voller Schreibzugriff von Linux auf NTFS-Partitionen möglich sein. Der vom Linux-NTFS-Projekt entwickelte Treiber nutzt das Filesystem in Userspace und soll bereits sehr stabil sein, ist aber dennoch als Beta-Version gekennzeichnet. Verschlüsselte Dateien unterstützt NTFS-3G jedoch nicht.
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PC-BSD 1.2 mit i686-Optimierung

Neuer Scheduler soll für bessere Leistung sorgen. Die speziell für den Desktop-Einsatz entwickelte BSD-Distribution PC-BSD ist in der Version 1.2 erschienen und wurde nun mit i686-Optimierung kompiliert. Als Desktop-Umgebung kommt die aktuelle KDE-Version 3.5.3 zum Einsatz und der ULE Scheduler aus FreeBSD soll die Leistung des Systems verbessern.
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GLScube - Semantisches Speichersystem für Linux

GNU/Linux Semantic Storage System liest Metadaten aus. Das GNU/Linux Semantic Storage System (GLS3) ist ein Speichersystem für Linux, das dem Anwender die hierarchische Organisation klassischer Dateisysteme vergessen lassen soll. Dafür liest es Metadaten aus Dateien und erlaubt, sie anhand dieser zu organisieren. Wo die Dateien tatsächlich gespeichert sind, spielt dann keine Rolle mehr. Eine erste Beta-Version lässt sich bereits ausprobieren.
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NTFS-Unterstützung für Linux wird neu geschrieben

Treiber wird in der nächsten Hauptversion von MacOS X enthalten sein. Der Maintainer des Linux-NTFS-Treibers arbeitet an einer neuen Version, die volle Unterstützung für NTFS-Partitionen unter Linux bieten soll. Dabei wird es auch eine Version für MacOS X geben, die als erste erscheinen und in dem Betriebssystem enthalten sein soll. Der derzeit im Linux-Kernel enthaltene Treiber würde damit abgelöst.
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GTK+ 2.10 mit neuer Druckunterstützung

Neue Version bleibt binärkompatibel zu GTK+ 2.8. Das GUI-Toolkit GTK+ ist jetzt in der fertigen Version 2.10 verfügbar, die einige neue Funktionen bietet. Dennoch soll sie komplett binärkompatibel zum Vorgänger GTK+ 2.8 sein. Das unter anderem von der Desktop-Umgebung GNOME verwendete Toolkit bietet neue Widgets und eine neue Druckunterstützung.
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FreeDOS 1.0 soll Ende Juli 2006 erscheinen

Testversion ist für Mitte Juli 2006 geplant. Das FreeDOS-Projekt plant, Ende Juli 2006 die Version 1.0 des freien DOS-Betriebssystems zu veröffentlichen. Dies wäre die erste als stabil gekennzeichnete Version, seit das Projekt 1994 mit der Entwicklung begann. Eine Testversion soll Mitte Juli erscheinen.
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Ext4: Nachfolger für Linux-Dateisystem Ext3 geplant

Weiterentwicklung von Ext3 unter neuem Namen. Die Erweiterung für das Ext3-Dateisystem, mit dem es bis zu 1 EByte (ExaByte, 10^18 Byte) Daten verwalten kann, sorgte unter den Entwicklern für eine Diskussion über die Zukunft des Dateisystems. Nun klinkte sich der bei IBM beschäftigte Kernel-Entwickler Theodore Ts'o ein und stellte einen Plan für die weitere Entwicklung des Dateisystems unter dem Namen Ext4 vor, um die Stabilität von Ext3 nicht zu gefährden.
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Devfs fliegt aus dem Linux-Kernel

Udev übernimmt Aufgaben im Userspace. Das schon lange als veraltet markierte Devfs-Dateisystem wurde nun endgültig aus der aktuellen Entwicklungsversion des Linux-Kernels entfernt. Damit übernimmt der im Userspace laufende Nachfolger Udev nun auch ganz offiziell die Aufgaben von Devfs, wenngleich dieses System ohnehin schon aus einigen Teilen des Kernels entfernt worden war und aktuelle Distributionen Udev einsetzen.
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Solaris-Update bringt ZFS mit

Open-Source-Datenbank PostgreSQL für Solaris. Sun hat das angekündigte Update für sein Solaris-10-Betriebssystem freigegeben. Die neue Version Solaris 10 6/06 enthält Funktionen, die teilweise innerhalb des OpenSolaris-Projektes entwickelt wurden. Dazu zählt das 128-Bit-Dateisystem ZFS.
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Hasta la Vista WinFS: Kein neues Dateisystem für Vista

Neues Dateisystem wird nur in SQL Server und Visual Studio integriert. Eine der großen Besonderheiten von Windows Vista sollte eigentlich das relationale Dateisystem WinFS werden. Diesem Plan erteilte Microsoft bereits vor einiger Zeit eine Absage, indem das neue Dateisystem aus der Vista-Entwicklung abgekoppelt wurde. Fortan hieß es, WinFS werde für Windows Vista nachträglich erscheinen. In einem neuen Schwenk hat Microsoft dieses Vorhaben nun beerdigt und wird WinFS nicht für Vista anbieten.
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