Abo
  • IT-Karriere:

Damn Small Linux 3.0 unterstützt Unionfs

Verbesserte ACPI-Unterstützung zur Energieverwaltung

Die schlanke Linux-Distribution Damn Small Linux ist jetzt in der Version 3.0 erschienen und nutzt Unionfs als Dateisystem. Damit lassen sich auch Programme im Live-Betrieb der Distribution nachinstallieren. Mit nur 50 MByte Platzbedarf passt die Distribution auch auf Visitenkarten-CDs oder USB-Sticks, von denen es ohne Installation als Live-CD läuft.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Damn Small Linux kommt in der Version 3.0 von Hause aus mit aktiviertem Unionfs, das es auch ermöglicht, Programme im Live-Betrieb nachzuinstallieren. Mit der Boot-Option "Legacy" lässt sich vermeiden, dass Damn Small Linux mit Unionfs startet. Die Entwickler haben außerdem neue ACPI-Module hinzugefügt, um eine bessere Energieverwaltung zu ermöglichen. Zudem unterstützt die Distribution in der neuen Version das File System in Userspace (FUSE) und das darauf basierende Secure Shell Filesystem (SSHFS), mit dem sich Verzeichnisse über SSH mounten lassen.

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg

Darüber hinaus umfasst Damn Small Linux Software wie den Webbrowser Firefox, den Multimediaplayer XMMS und den E-Mail-Client Sylpheed. Als Window-Manager kommt Fluxbox zum Einsatz. Bereits auf einem 468er mit 16 MByte RAM soll Damn Small Linux funktionieren, ab 128 MByte RAM soll der gesamte Funktionsumfang zur Verfügung stehen. Dabei unterstützt die Distribution USB, PC-Card und WLAN.

Mit nur 50 MByte passt Damn Small Linux beispielsweise auf USB-Sticks und kann auch direkt unter Windows gestartet werden. Die Mini-Distribution steht ab sofort zum Download bereit.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. GTA 5 12,49€, GTA Online Cash Card 1,79€)
  2. (aktuell u. a. Dell-Notebook 519€, Dell USB-DVD-Brenner 34,99€)
  3. 88,00€
  4. 107,00€ (Bestpreis!)

kalikiana 20. Jun 2006

Kleiner Tipp: Die "exe" ist qemu, ein sehr kompakter Emulator, mit dem sich auch anderes...

DSLer 20. Jun 2006

Gibts große Unterschiede zwischen dem dem letzten RC (2) und der 3.0 final?


Folgen Sie uns
       


Fernsteuerung für autonome Autos angesehen

Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme zeigt die Fernsteuerung von Autos über Mobilfunk.

Fernsteuerung für autonome Autos angesehen Video aufrufen
Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /