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GTK+ 2.10 mit neuer Druckunterstützung

Neue Version bleibt binärkompatibel zu GTK+ 2.8

Das GUI-Toolkit GTK+ ist jetzt in der fertigen Version 2.10 verfügbar, die einige neue Funktionen bietet. Dennoch soll sie komplett binärkompatibel zum Vorgänger GTK+ 2.8 sein. Das unter anderem von der Desktop-Umgebung GNOME verwendete Toolkit bietet neue Widgets und eine neue Druckunterstützung.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Mit "GtkPrintOperation" ist ein neues API zum Drucken enthalten, das portabel sein soll. Allerdings ist auch ein Unix-spezifisches API enthalten. Mit dem darunterliegenden Drucksystem wird über ladbare Module kommuniziert, die derzeit für CUPS und Lpr verfügbar sind. Die Druckfunktionen nutzen außerdem die aktuelle Version 1.2 der 2D-Grafikbibliothek Cairo.

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GTK+ 2.10 enthält eine neue Funktion, um die zuletzt verwendeten Dateien anzuzeigen und die Komponente GtkNotebook nutzt nun Drag-and-Drop, um Tabs zu verschieben. Entwicklern stehen darüber hinaus drei neue Widgets zur Verfügung, unter anderem, um klickbare Hyperlinks darzustellen.

Der Dateiauswahldialog kommuniziert nun asynchron mit Backends, um das Dateisystem nicht zu blockieren. Damit geht auch eine neue Version des GTK+-Application-Binary-Interfaces (ABI) einher. Der Dialog, um einen bestimmten Pfad zu öffnen, ist nun fest im Dateiauswahldialog integriert und muss nicht mehr manuell über eine Tastenkombination aufgerufen werden. Weitere Verbesserungen gab es bei der Theme-Unterstützung und der Zusammenarbeit von GTK+-Oberflächen mit Touchscreens.

Das Gimp Drawing Kit (GDK) - das als Wrapper zwischen X Window System und GTK+ einfache Rendering-Aufgaben übernimmt - erhielt nun ein Backend für MacOS X und DirectFB. Beide sind jedoch weiterhin als experimentell gekennzeichnet und dienen Programmierern damit eher zum Ausprobieren. Die Grafikbibliothek GdkPixbuf kann zudem TIFF-Dateien speichern.

GTK+ 2.10 steht ab sofort unter ftp.gtk.org zum Download bereit.

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Halsab Schneider 06. Jul 2006

Na kommt, Leute! Die GDI-Drucker laufen eben oft nicht, das sind aber genau die, die der...


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