Abo
  • Services:

KDE 3.5.4 verbessert Wechselspeicher-Unterstützung

Neue Version bereinigt über 100 Fehler

Mit KDE 3.5.4 ist die nächste Version des Unix- und Linux-Desktops KDE 3.5 fertig. Dabei halten die Entwickler an ihrem kürzlich eingeschlagenen Weg fest, auch neue Funktionen in Unterversionen zu integrieren. Insgesamt behoben sie über 100 Fehler.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

KDE 3.5
KDE 3.5
Schon seit KDE 3.5.3 beschränken sich die Entwickler bei neuen KDE-Versionen nicht mehr auf die Korrektur von Fehlern. Da die nächste Hauptversion KDE 4 noch einige Zeit auf sich warten lässt, sind auch in KDE 3.5.4 wieder neue Funktionen enthalten. So werden Wechselspeicher-Geräte besser unterstützt.

Stellenmarkt
  1. MailStore Software GmbH, Viersen
  2. Zweckverband Landeswasserversorgung, Stuttgart

Da das Hardware Abstraction Layer von Freedesktop.org besser integriert ist, lässt sich nun jedes davon unterstütze Geräte in das Dateisystem einbinden und Anwender können festlegen, wie dies geschieht. Beim Anschließen an den Computer erkennt KDE das Gerät und bietet dem Nutzer in einem Dialogfenster verschiedene Optionen an.

Die Programme Konsole und Kate sollen nun schneller arbeiten und im KOrganizer können mehrere Urlaubseinträge nun am selben Tag beginnen. KNetworkConf unterstützt jetzt Fedora Core 5 und kann mit WEP-Schlüsseln besser umgehen. Darüber hinaus wurden viele Fehler an der HTML-Render-Engine KHTML behoben und weitere Elemente aus Cascading Stylesheets 3 implementiert.

KHTML berechnet die Tabellenbreite wieder richtig und ein Fehler in Adblock wurde behoben, der zu Programmabstürzen führte. Probleme mit bestimmten Seiten wurden ebenfalls beseitigt. Im RSS-Reader Akreagtor korrigierten die Entwickler einen Fehler, der beim Beenden zu einem Absturz führte und in KMail können E-Mails wieder korrekt von einem IMAP-Server in lokale Ordner kopiert werden. Außerdem stürzt die Anwendung nicht mehr ab, wenn Anwender einen Ordner mit einem "/" im Namen erstellen.

KPdf sollte nun nicht mehr abstürzen, wenn Dokumente mit JPEG-Bildern gedruckt werden und der Suchdialog merkt sich die letzte Eingabe. Darüber hinaus behoben die Entwickler auch einige Fehler, die ansich schon in früheren Versionen ausgebessert wurden, jedoch erneut auftraten. Sämtliche Änderungen listet das ausführliche Changelog auf.

KDE 3.5.4 steht ab sofort im Quelltext zum Download bereit. Zusätzlich sind auch fertige Pakete verfügbar, unter anderem für Ark Linux, Kubuntu und Suse Linux. Die neue Version ist jedoch in den letzten Tagen bereits in einigen Repositorys der Distributoren aufgetaucht und kann so unter Umständen direkt über die jeweiligen Update-Werkzeuge installiert werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 32,99€ (erscheint am 15.02.)
  3. 34,99€ (erscheint am 14.02.)

Sepperl-Zement 11. Aug 2006

Windows XP und Wechselspeicher funktionieren perfekt! Weg mit diesem OpensSource Dreck !


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7400 - Hands on (CES 2019)

Das neue Latitude 7400 ist ein 2-in-1-Gerät für Geschäftskunden. Im ersten kurzen Test von Golem.de macht das Gerät einen guten Eindruck, der Preis ist mit mindestens 1.600 US-Dollar aber recht hoch.

Dell Latitude 7400 - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft
Tesla
Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Tesla Model 3 Tesla macht alle Varianten des Model 3 günstiger
  2. Kundenprotest Tesla senkt Supercharger-Preise wieder
  3. Stromladetankstellen Tesla erhöht Supercharger-Preise drastisch

    •  /