Abo
  • Services:

amaroK 1.4 verbessert Unterstützung für MP3-Player

Audioplayer erkennt nun Metadaten aller wichtigen Formate

Der KDE-Musik-Player amaroK ist in Version 1.4 erschienen, die nun auch Metadaten bei WMA-, AAC- und Real-Media-Dateien unterstützt. Die Podcast-Integration wurde weiter verbessert und die Software soll nun besser mit mobilen MP3-Playern umgehen können.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die bereits in amaroK 1.3 verfügbare Integration der freien Enzyklopädie Wikipedia wurde in der neuen Version noch erweitert. So kann man nun die bevorzugte Sprache auswählen und der Player zeigt dann nur Einträge aus der passenden Wikipedia-Version an. Durch die neu hinzugekommene Unterstützung für Metadaten bei WMA-, AAC- und Real-Media-Dateien können diese nun auch der Sammlung hinzugefügt werden und lassen sich mit erweiterten Funktionen wie der Suche und den Statistiken verwenden. Gemeinsam mit Metadaten in Ogg- und MP3-Dateien kann der Player so mit allen wichtigen Audioformaten umgehen.

Der amaroK-Startbildschirm
Der amaroK-Startbildschirm
Stellenmarkt
  1. Jürgen Gadke Services, Leipzig
  2. Zurich Gruppe Deutschland, Frankfurt am Main

Weiterhin verbesserten die Entwickler die Unterstützung für mobile MP3-Player, insbesondere für den iPod und den iRiver iFP. Doch auch Player, die sich als USB-Massenspeicher in das Dateisystem einbinden lassen, sollen besser mit amaroK zusammenarbeiten. Podcast-Episoden speichert die Software nun in einer Datenbank und kann daher weitere Informationen dazu anzeigen, beispielsweise welche Episoden noch verfügbar sind.

Zudem bietet amaroK eine lückenfreie Wiedergabe unter Verwendung von Xine und die Möglichkeit, Lieder manuell zu bewerten. Liedtexte werden nun über Skripte heruntergeladen, so dass man nicht mehr auf eine Quelle beschränkt ist und CDs können per Drag & Drop gerippt werden. Weiterhin haben die Entwickler etliche Fehler korrigiert und die Oberfläche des Programms aufpoliert. Der Collection Scanner ist nun ein eigener Prozess, den man auch außerhalb von amaroK aufrufen kann. Vor allem soll er bei Dateien mit beschädigten Tags nicht mehr abstürzen, sondern diese überspringen und anschließend auflisten.

AmaroK 1.4 soll die letzte Version vor amaroK 2.0 sein. Diese Version soll dann auf dem GUI-Toolkit Qt 4.x basieren und gemeinsam mit KDE 4.0 erscheinen.

Der Musik-Player amaroK 1.4 steht bei Sourceforge zum Download bereit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Thomas Riedel 04. Sep 2006

hal0006 23. Mai 2006

Wo hast du dann eine entsprechende libmuscibrainz her mit mp3-plugin? Selbst compiliert...

wdsl 18. Mai 2006

öhm ist das ne Freie Datenbank oder gehört die jemandem?

Sven Krohlas 18. Mai 2006

Moin, Ich glaube nicht. Kannst aber gerne ein Featurerequest unter https://bugs.kde.org...

Sven Krohlas 18. Mai 2006

Jap, die 0.10-Engine ist nichtmehr fertig geworden. Sie könnte aber mit 1.4.1 wieder mit...


Folgen Sie uns
       


Cue Roboter - Test

Wir hatten Spaß mit dem frechen Cue.

Cue Roboter - Test Video aufrufen
Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Steam Link App ausprobiert: Games in 4K auf das Smartphone streamen
Steam Link App ausprobiert
Games in 4K auf das Smartphone streamen

Mit der Steam Link App lassen sich der Desktop und Spiele vom Computer auf Smartphones übertragen. Im Kurztest mit einem Windows-Desktop und einem Google Pixel 2 klappte das einwandfrei - sogar in 4K.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Valve Steam Spy steht nach Datenschutzänderungen vor dem Aus
  2. Insel Games Spielehersteller wegen Fake-Reviews von Steam ausgeschlossen
  3. Spieleportal Bitcoin ist Steam zu unbeständig und zu teuer

    •  /