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Dateisystem ZFS auch für FreeBSD

Zugriff auf Partitionen bereits möglich

Das freie Unix-Derivat FreeBSD bekommt nach Linux nun ebenfalls Unterstützung für Suns Dateisystem ZFS. Im derzeitigen Stand der Portierung kann bereits auf ZFS-Partitionen zugegriffen werden und es lassen sich neue anlegen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Linux-Nutzer können mit ZFS für Linux mittlerweile zumindest ZFS-Pools und -Dateisysteme verwalten. Der Zugriff auf Partitionen hingegen ist noch nicht möglich. Für FreeBSD wurde nun eine ZFS-Portierung angekündigt, die bereits mehr kann.

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So lassen sich Partitionen mit dem Dateisystem formatieren und anschließend einbinden. Dateien und Verzeichnisse können ebenfalls angelegt werden und es lassen sich die Rechte verändern. Allerdings fehlen auch noch einige Funktionen, sowohl auf Dateisystem- als auch auf Userspace-Ebene. Der Entwickler Pawel Jakub Dawidek plant aber, seine Portierung auf jeden Fall fertig zu stellen.

Das DragonFly-BSD-Projekt arbeitet schon länger an einer ZFS-Portierung, stieß dabei aber auf einige Schwierigkeiten. So gab es schon länger keine nennenswerten Fortschritte.

ZFS ist ein 128-Bit-Dateisystem, das Partitionen zu so genannten "Pools" zusammenfasst, in denen sich wiederum logische Partitionen anlegen lassen. Zudem bietet Suns Entwicklung einige Funktionen, um die Datei-Integrität sicherzustellen.

Der aktuelle Stand der ZFS-Portierung für FreeBSD steht im Quelltext zum Download bereit.



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nil 24. Aug 2006

Für Aussagen über Stabilität und Datensicherheit ist es bei ZFS noch viel zu früh, gibt...

Der mit dem... 23. Aug 2006

Immer noch besser als die MS "Ist-uralt-und-bereits-300-mal-gepatcht-Technologie-aber...


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