Microsoft hat viele Pläne für das kommende Windows 10: Eine neue Preview lässt das Smartphone mit dem PC verbinden. Außerdem soll ein Computer per Sprachbefehl heruntergefahren werden können. Auch für Windows 10 Mobile gibt es Neuerungen.
Mit der aktuellen Version Leap 42.3 rückt die Linux-Distribution des Opensuse-Projektes noch näher an die Enterprise-Distribution von Suse. Das zuständige Team betont vor allem den zuverlässigen Einsatz in Server-Umgebungen.
Das Reproducible-Builds-Projekt der Linux-Distribution Debian meldet neue Erfolgszahlen. Demnach lassen sich auf bestimmten Plattformen bereits 94 Prozent der Pakete reproduzierbar bauen.
Mit dem kommenden Android O sollen alle Systemaufrufe von Apps mit Seccomp gefiltert werden, um mögliche Angriffe zu verhindern. Noch sind diese Filter allerdings recht großzügig ausgelegt, wie eine erste Erklärung dazu zeigt.
Im Herbst werden Windows 10 nicht nur Funktionen hinzugefügt. Einige Punkte werden gestrichen und durch andere Produkte ersetzt oder in diese integriert. Auch Microsoft Paint steht auf der Liste.
Den Akkuzustand checken oder Programme reparieren: Das Surface Diagnostic Toolkit soll es jetzt im Windows Store geben, damit der Surface Laptop mit seinem Windows 10 S auch geprüft werden kann.
Müssen Händler Kunden über möglicherweise unsichere Software auf Smartphones informieren? Das soll eine Zivilklage gegen eine Media-Markt-Filiale klären. Verbraucherschützer hoffen auf eine Signalwirkung.
Microsoft hat klargestellt, dass Windows 10 on ARM für eine Desktop-Erfahrung ausgelegt ist und daher nicht für Smartphones gedacht sei. Wie sich das angebliche Surface Phone in diesen Kontext einordnet, lässt Redmond offen.
Mit MacOS Sierra 10.12.6 hat Apple ein Update für sein Desktop-Betriebssystem vorgestellt, das Fehler behebt und Sicherheitslücken schließt. Wer neue Funktionen erwartet, wird enttäuscht. Die gibt es erst mit MacOS High Sierra im Herbst.
Apple hat mit iOS 10.3.3 nach kurzer Betaphase eine neue Version von iOS 10 veröffentlicht, die zwar keine neuen Funktionen mitbringt, dafür aber Sicherheitslücken schließt. Im Herbst erscheint iOS 11.
Geräte mit Atom-Chips der Clover-Trail-Reihe können nach dem neuen Windows-Update Symbole nicht mehr richtig anzeigen. Da bleibt nur noch: System zurücksetzen und warten. Acer arbeite jedoch zusammen mit Microsoft an einer Treiberunterstützung.
Einen noch kleineren Nano Server und mehr Netzwerkfunktionen gibt es in der ersten Insider Preview von Windows Server 2016. Außerdem sollen virtuelle Maschinen jetzt persistenten Arbeitsspeicher nutzen können. Microsoft hat kostenlose Produktschlüssel für die Testversion herausgegeben.
Linux 4.13 geht in die Testphase. Viele Änderungen in dieser Ausgabe des Linux-Kernels betreffen diverse Dateisysteme und bislang noch nicht erhältliche Grafikchips. Das Windows Management Instrumentation bekommt im Kernel seinen eigenen Bus.
Gaming wird immer beliebter, heißt es laut Digi-Capital. Gerade Mobile Games können große Geldsummen umsetzen. Aber auch Nischensektoren wie Virtual Reality und Augmented Reality sollen bis 2021 stark zulegen - genauso wie E-Sports.
Lennart Poettering hat die aktuelle Systemd-Version 234 angekündigt. Die Werkzeugsammlung will künftig Meson als Buildsystem verwenden, daneben gibt es Erweiterungen für Unit-Files und einige neue Optionen für Systemd-networkd.
Sowohl Fotos als auch ganze Ordner können jetzt mit einem Tool zentral synchronisiert werden. Backup and Sync verbindet Google Drive und Google Fotos und bietet unendlich Cloud-Speicher für komprimierte Bilder. Das kostet Rechenressourcen.
Die aktuelle Version 26 von Fedora ist erschienen. Die Linux-Distribution besiegelt das Ende der MP3-Patente, bringt ein neues Partitionierungswerkzeug im Installer und unterstützt offiziell auch den Lxqt-Desktop. Für den Server experimentiert das Team mit einer modularen Basis.
Mehr als 50 Lücken in Windows, den Browsern Internet Explorer und Edge sowie in seiner Scripting Engine hat Microsoft am heutigen Patchday geschlossen. Die meisten Schwachstellen erlauben es, Code aus der Ferne auf einem Rechner einzuschleusen und auszuführen. Betroffen ist auch Microsofts Hololens.
Office 365 und Windows werden bei Microsoft immer stärker miteinander verbunden. Microsoft 365 ist die neue Lizenz, die Unternehmen Office 365 und Windows 10 als eine Lizenz mieten lässt. Auf der Inspire 2017 pries das Unternehmen auch seine Expansion auf dem Cloud-Markt an - mit einigen großen Zahlen.
Wer mit den Vorabversionen des Fall Creators Update von Windows 10 arbeitet, kann neben Suse Linux nun auch Ubuntu direkt aus dem Windows Store installieren. Die Installation soll damit einfacher werden.
Microsoft macht mehrere Funktionen von Visual Studio für die Nutzung mit Arduino-Boards quelloffen. Mit dem Editor Visual Studio Code sollen Entwickler etwa Codevervollständigungen oder Intellisense nutzen können.
Viele Millionen Smartphones weisen eine gefährliche Sicherheitslücke auf. Der Fehler steckt in einem Broadcom-WLAN-Chip. Google hat einen Patch dafür veröffentlicht.
SD-Karte eingelegt, Onedrive funktioniert nicht mehr. Microsoft macht seinen Cloud-Dienst nur noch für NTFS-Laufwerke kompatibel. Eine vorherige Ankündigung zu dieser Einschränkung wurde nie ausgesprochen. Die Nutzer sind empört.
Zwei wichtige Funktionen für das Fall Creators Update von Windows 10 werden nicht rechtzeitig fertig. Sowohl die Timeline als auch die Cloud-Zwischenablage werden erst nächstes Jahr kommen.
Eric Anholt arbeitet für Broadcom eigentlich an der freien Treiberunterstützung des Raspberry Pi. Anholt hat mit VC5 nun aber einen neuen Gallium-Grafiktreiber für Broadcoms V3D 3.3 veröffentlicht, der bisher nur in SoCs für Set-Top-Boxen genutzt wird.
Mit Railcar veröffentlicht Oracle auf Github eine Rust-Implementierung des OCI-Runtime-Spec. Crashcart ist ein Microcontainer Debugging Tool. Orcale bietet damit Alternativen zu den Diensten von Docker oder CoreOS.
Vor allem in Sachen Sicherheit legt das neue Kubernetes 1.7 nach. Darüber hinaus haben die Entwickler der Container-Orchestrierung Verbesserungen für Stateful Sets und Daemon Sets vorgenommen.
Die Linux-Unterstützung für die Thunderbolt-Security ist zwar noch nicht fertig, ein Red-Hat-Angestellter hält aber schon jetzt wenig von der Technik. Denn ein sinnvolles UI-Design, das Nutzer wirklich schützt, ist damit kaum umsetzbar.
Mit den neuen Steuerprogrammen BFQ und Kyber soll Linux 4.12 Datenträgerzugriffe besser koordinieren. Zudem bringt der neue Kernel Treiber AMDs Vega-Grafikchips, und Raspberry-Pi-Besitzer können jetzt Sound über HDMI ausgeben. Zudem gibt es besseren USB-C-Support.
Ein aktuelles Update für Windows 10 kann Schwierigkeiten machen. Abhängig von der gewählten Installation versagt der Browser oder der Bildschirm bleibt schwarz.
Ransomware-Angriffen sollen Windows-10-Nutzer weniger hilflos ausgeliefert sein. Mit einer geplanten Funktion für Microsofts Betriebssystem wird Erpressersoftware der Zugriff auf wichtige Nutzerdaten erschwert.
Der AMD-Angestellte Qiang Yu hat das Lima-Projekt wiederbelebt und Arbeiten an einem freien Linux-Grafiktreiber für ARMs Mali-GPUs neu aufgenommen. Der Code wird dabei aber nicht mehr verwendet.
Mit Pop OS präsentiert das Unternehmen System 76, der beliebte Hersteller von Hardware mit vorinstalliertem Linux, eine eigene Ubuntu-basierte Distribution, deren Desktop dem Benutzer nicht "im Weg sein soll".
Apple hat die erste öffentliche Betaversion von MacOS High Sierra veröffentlicht, nachdem zuvor nur zahlende Entwickler sie testen durften. Die wichtigsten Neuerungen umfassen das Dateisystem APFS, Metal 2 sowie Veränderungen der Fotos-App und neue Safari-Funktionen.
Sowohl iOS als auch MacOS steigen vollständig auf 64-Bit-Apps um. Entwickler müssen nicht nur ihre neuen, sondern vor allem ihre alten Anwendungen ändern, wenn diese weiter unter Apples Betriebssystemen laufen und über die App Stores vertrieben werden sollen.
In seinem Blog hat Systemd-Entwickler Lennart Poettering zwei neue Systemd-Werkzeuge vorgestellt: Mkosi und Casync. Während Entwickler mit Mkosi OS-Images generieren, hilft Casync beim Verteilen derselben.
Ein paar technische Neuerungen, die intelligente Kombination bekannter Technik und eine Handvoll innovativer Einfälle für die Bedienung: Apple brauchte vor zehn Jahren gar nicht viel, um mit einem teuren und exklusiven Gerät eine Umwälzung des Smartphone-Markts anzustoßen.
/220Kommentare/Eine Analyse von Ingo Pakalski und Andreas Sebayang
Mit seinem wie üblich wenig diplomatischen Feingefühl machte Kernel-Chefhacker Linus Torvalds auf der Kernel-Mailingliste deutlich, was er von dem auf Sicherheit fokussierten Projekt Grsecurity hält: reichlich wenig.
Apple hat kurz nach der Vorstellung der ersten beiden Betas von iOS 11 für zahlende Entwickler auch die erste öffentliche Version freigegeben. Das Betriebssystem ist mit einem neuen Kontrollzentrum, verbessertem Siri und mehr Multitaskingfunktionen ausgerüstet.
Hyperkonvergenz verspricht Einfachheit dank eines Alles-in-einem-Ansatzes. Red Hat bringt dafür nun eine integrierte, softwaredefinierte Rechen- und Speicherplattform auf den Markt.
Prozessoren der Intel-Generationen Kaby Lake und Skylake (X) können Probleme beim Hyperthreading bekommen. Das Debian-Projekt beschreibt die Fehler als "Alptraum". Betroffen sind neben Linux auch Windows und vielleicht einige Macbook Pro.
In der iOS 11 Beta 2, die derzeit an zahlende Entwickler verteilt wird, ist im Dateimanager eine Funktion zur Einbindung weiterer Clouddienste hinzugekommen. Der Anwender kann von iOS direkt darauf zugreifen. Ein wichtiger Vertreter fehlt aber weiterhin.
Unter Apples neuem Betriebssystem MacOS High Sierra können Kernel-Extensions von Drittanbietern zwar weiter genutzt werden, doch der Nutzer muss sie zeitnah tief verborgen im System freigeben. Das beunruhigt Software-Anbieter, die um ihre Geschäfte fürchten.
Update Es gibt ein neues Insider Build für Windows 10. Mit Build 16226 erhalten Nutzer eine Reihe kleinerer Verbesserungen, mit denen der Einsatz von Windows 10 komfortabler wird. Eine der Neuerungen gibt es auch für normale Windows-10-Installationen.
Das Angebot Container-as-a-Service von Suse ist verfügbar. Diese Plattform soll Kunden die Anwendungsentwicklung und Nutzung von und mit Containern deutlich vereinfachen. Grundlage der Plattform ist das Open-Source-Projekt Kubic.
Nach 26 Monaten Entwicklung ist Debian 9 alias Stretch erschienen. Das Projekt widmet die Veröffentlichung seinem verstorbenen Gründer. Die Version 9 ersetzt unter anderem MySQL, bringt den Firefox-Browser zurück und verbessert die Sicherheit des Systems.
Amazon soll versuchen, Slack zu übernehmen. Das Enterprise-Messaging-Startup für professionelle Anwender wird mit über 9 Milliarden US-Dollar bewertet.