
Nach der kleinen Orangebox mit Intel-NUCs bietet Canonical zusammen mit AMD nun eine einfache Openstack-Lösung an, aber in einem massiven Seamicro-Server. Dieser hat 64 CPUs und bis zu 4 TByte DRAM.

Die neue Version 3.3.0 des forschungsorientierten Betriebssystems Minix soll sich komplett selbst heilen können. Zudem ist der Userland-Teil kompatibel zu NetBSD und das System läuft auf ARM-Rechnern.

Josef Schmid (CSU), Zweiter Bürgermeister Münchens, übt bei Heise erneut Kritik an dem Limux-Projekt. Diese wirkt aber technisch wenig informiert und vermischt verschiedene IT-Projekte Münchens.

Wegen eines Fehlers in Androids AOSP-Browser soll es möglich sein, über eine präparierte Seite mit Javascript alle aktuellen Tabs und Cookies einsehen zu können. Betroffen sein sollen die Android-Versionen vor Kitkat - also viele Einsteiger- und Mittelklasse-Geräte.

Mit der dritten Version der öffentlichen Betaversion von OS X 10.10 Yosemite geht Apple in die Schlussphase der Entwicklung seines neuen Betriebssystems. Gleichzeitig ist eine neue Version für Entwickler erschienen.

Microsoft zeigt wie erwartet die nächste Windows-Version am 30. September 2014. Zu den Neuerungen von Windows 9 gibt es bisher vor allem Gerüchte, aber bisher deutet alles darauf hin, dass sie sich Ende des Monats bestätigen werden.

Mit der neuen M10-Version von CM11 wollen die Cyanogenmod-Programmierer künftig schneller auf Fehler aufmerksam werden: Neben einer Erweiterung der bisherigen Log-Funktion werden Nutzer ab sofort bei jedem Crash gefragt, ob sie einen kurzen Bericht senden wollen.

Mit Chrome 39 werden Mac-Nutzer nur noch eine 64-Bit-Version des Browsers verwenden können. 32-Bit-Plugins sowie die Macbooks und Macbook Pro der ersten Generation werden damit nicht mehr unterstützt.

Das langerwartete Update für Motorolas Razr i und HD soll im nächsten Monat erscheinen. Eigentlich wollte Motorola schon Mitte des Jahres die beiden Smartphones mit x86- beziehungsweise Arm-Kernen veröffentlichen.

Der Dateisystem-Entwickler Richard Yao bezeichnet ZFS für Linux als stabil. Die Datensicherheit und verfügbaren Funktionen seien vergleichbar mit der Verwendung von ZFS in anderen Betriebssystemen.

Der Anteil an Smartphones und Tablets mit der aktuellen Android-Version steigt weiter an: Mit Kitkat laufen fast 25 Prozent der Geräte. Der Kitkat-Anteil wächst aber deutlich langsamer als seinerzeit der der ersten Jelly-Bean-Version.

Statt Spacewalk benutzt das Verwaltungswerkzeug Satellite 6 von Red Hat nun Puppet, Git, Foreman oder auch Katello. Dadurch soll die Administration in verschiedenen Umgebungen und der Cloud einfacher werden.

Das AOKP-Team hat ein neues Nightly Build seiner alternativen Android-Distribution veröffentlicht. Insbesondere bei der Telefon-App gibt es neue Funktionen, zudem wird jetzt auch die internationale Version des Galaxy S5 unterstützt.

Weitere Sony-Smartphones erhalten derzeit ein Update auf Android 4.4.4. Damit ist Sony einer der wenigen Hersteller, der seine Geräte frühzeitig mit der aktuellen Android-Version versorgt.

Apple will das Bezahlen mit dem iPhone 6 und 6 Plus so einfach wie möglich, aber auch besonders sicher machen. Der Anwender nutzt zur Autorisierung von Apple Pay seinen Fingerabdruck.

Für Fedora soll es die neue grafische Laufwerksverwaltung Blivet-gui geben, die das Einrichten von Partitionen erleichtern soll. Im Gegensatz zu Gparted soll Blivet-gui auch mit LVM- und LUKS-Partitionen arbeiten.

Wer jetzt in Deutschland Fire TV bestellt, muss wohl mindestens vier Monate auf die Set-Top-Box warten. Amazon bekommt den Kundenansturm nicht in den Griff.

Für das Raspberry Pi gibt es einen neuen Browser, der HTML5 unterstützt und mit dem sich Videos anschauen lassen. Bei der Nutzung gibt es aber noch Probleme.

Amazon stellt Fire TV in Deutschland vor, hat aber viel zu wenige Geräte. Versprochen wurde: "Neue und bestehende Prime-Mitglieder erhalten das Fire TV fünf Tage bis zum 8. September 2014 für nur 49 Euro." Nun ist das Prime-Angebot nicht mehr auf der Website: Doch es gibt noch einen Weg, an das Sonderangebot zu kommen.

Amazon bringt seine erste Set-Top-Box ab heute in Deutschland in den Verkauf. Für Filmfans soll es Inhalte auch mit der Originaltonspur geben. Amazon-Prime-Kunden bekommen Fire TV zum halben Preis.

Ganz kurz war es bei Weibo zu sehen - das vermeintliche Logo von Windows 9, das aber nicht von Microsoft stammt. Veröffentlicht hat es Microsoft China, verbunden mit der Frage, ob die Nutzer wieder ein Startmenü in der linken unteren Ecke des Bildschirms haben möchten.

Der Mesa-Teil Libdrm ist nun offiziell für Android verfügbar. Damit kann einfach auf den Kernel-Teil der Treiber zugegriffen werden, wodurch sich freie Grafiktreiber für Android einfacher umsetzen lassen könnten.

Die auf Debian basierende Variante von Linux Mint wechselt vom Testing- auf den Stable-Zweig. Die Distribution soll sich wie bereits mit Ubuntu LTS einfacher pflegen lassen, was mehr Zeit für Eigenentwicklungen lässt.

Ein Konzept der Systemd-Entwickler könnte die Funktionsweise und Installation von Linux-Distributionen und Apps revolutionieren, indem diese vereinheitlicht werden. Dafür muss noch an Systemd, Btrfs und dem Kernel gearbeitet werden.

Mit der dritten Betaversion von PA 4.5 bauten die Macher von Paranoid Android unwissentlich einige Fehler in ihr Betriebssystem ein. Die aktuelle Beta 4 dürfte bei manchen Nutzern wieder zu stabilen Systemen führen.

Wie angekündigt, steht die Docker-Verwaltung Kubernetes nun auch in Microsofts Cloud-Dienst Azure bereit. Das Unternehmen hat zum einfachen Experimentieren eine grafische Oberfläche dazu implementiert.

Entwickler dürfen Gesundheitsdaten von Apples Healthkit nicht an Werbetreibende verkaufen oder weitergeben. Das machte Apple mit einer Lizenzänderung deutlich. Doch eine Hintertür bleibt offen.

Der langjährige Technikchef von Red Hat, Brian Stevens, verlässt überraschend das Unternehmen. Der Grund könnten Spannungen im Vorstand des Linux-Distributors sein, wie der US-Dienst ZDNet berichtet.

Mit Lumina erstellt das PC-BSD-Projekt einen eigenen Desktop. Eine Vorschau zeigt nun Details dazu, unter anderem den ZFS-kompatiblen Dateimanager.

Ein neuer eigenständiger Wayland-Compositor für Enlightenment steht nun offiziell im Quellcode bereit. Eine Veröffentlichung mit E19 in diesem Jahr ist damit sehr wahrscheinlich.

Die Indie-Game-Engine Leadwerks ist ein Jahr nach der erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne nun auch offiziell für Linux über Steam verfügbar. Die proprietäre Engine erlaubt die Programmierung mit Lua und C++.

Der kleine Rechner von Kinko verspricht eine einfache Verschlüsselung von E-Mails. Es handelt sich um einen kleinen Imap-Server für zu Hause oder fürs Büro. Wir haben uns die Kinkobox genauer angeschaut.

Mitgliedern von Googles Project Zero ist es gelungen, einen kleinen Fehler in der Glibc auszunutzen, um unter einem Linux-System Root-Zugriff zu erhalten. Dafür mussten zahlreiche Hürden überwunden werden.

Der BeOS-Nachbau Haiku soll statt einer Eigenentwicklung entweder auf Linux oder einen BSD-Kernel wechseln, wie ein Entwickler vorschlägt. Entschieden ist noch nichts, Code soll aber bald folgen.

LG plant, ab nächster Woche Vorbestellungen für seine 4K-Fernseher mit 65 und 77 Zoll großen Bildschirmen anzunehmen. Die OLED-Panels haben allerdings ihren Preis.

Ein Wechsel von Linux zu Windows stehe nicht auf dem Prüfstand. Vielmehr werde die gesamte IT-Infrastruktur der Stadt München analysiert, sagte Pressesprecher Stefan Hauf der Tech Republic.

Lemon Meringue Pie könnte der Beiname der nächsten Android-Version lauten. Die entsprechende Abkürzung dafür wurde in verschiedenen internen Unterlagen entdeckt.

LG hat seine Pläne bezüglich des G2 überdacht: Auch das alte Spitzenmodell von LG wird die Oberfläche des aktuellen G3 erhalten, heißt es in einem Bericht. Zudem wird für das G2 ein Update auf Android L erscheinen.

Apple hat die zweite öffentliche Betaversion seines Betriebssystems OS X 10.10 veröffentlicht. Sie beinhaltet Bugfixes und sollte von denjenigen, die die erste Testversion installiert haben, heruntergeladen werden.

Voraussichtlich am 30. September 2014 wird Microsoft die kommende Windows-Version vorstellen, heißt es in einem aktuellen Bericht. Dann wird sich zeigen, ob die in Umlauf befindlichen Neuerungen in Windows 9 alias Threshold enthalten sind.

Golem.de ist künftig auch über IPv6 erreichbar. Im Testbetrieb hatten in der vergangenen Woche manche Anwender Probleme. Das kann verschiedene Ursachen haben.

Parallels hat die Virtualisierungslösung Parallels Desktop 10 vorgestellt, die unter OS X läuft und unter anderem den Betrieb von Windows ermöglicht. Die Version 10 soll nicht nur schneller sein und weniger Ressourcen benötigen, sondern auch Yosemite und die iCloud unterstützen.

Die kommenden Smartphones und Tablets von LG werden die Bedienung des G3 erhalten. Sogar Einsteigergeräte sollen die Verbesserungen des aktuellen LG-Topmodells bekommen.

HTC hat es wahr gemacht: Das One (M8) gibt es jetzt nicht nur mit Android, sondern auch mit Windows Phone 8.1. Es ist weitestgehend baugleich mit dem Android-Modell, hat aber eine Detailverbesserung.

Nach dem Xperia E1 bekommt das Xperia M2 als zweites aktuelles Sony-Smartphone App2SD-Unterstützung. Diese wird mit dem Update auf Android 4.4 alias Kitkat nachgereicht.

Pebble hat die Chefdesigner von LGs WebOS-Betriebssystem eingekauft. Damit will sich das Startup für den Kampf mit Apple und Android im Smartwatch-Geschäft wappnen.

Mit neuen Sicherheitsfunktionen und einem schnelleren Block Layer für SSDs ist die erste Testversion von Linux 3.17 freigegeben worden. Der neue Kernel ist zum ersten Mal seit Jahren kleiner als sein Vorgänger.

Microsoft hat einige Windows-Patches zurückgezogen. Die Updates können zu einem Bluescreen, also zu einem Absturz des Systems, führen. Wer die Patches installiert hat, soll diese wieder entfernen.

Der schwarz-rote Stadtrat in München will eine Rückkehr von Linux zu Windows prüfen lassen. Es habe zu viele Beschwerden von Mitarbeitern gegeben, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Ende September oder Anfang Oktober 2014 soll der Öffentlichkeit ein erster Blick auf das neue Windows gewährt werden. Wer es testen will, muss laut US-Berichten mit einer neuen Form von automatischen monatlichen Updates leben.