• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: MacOS 10.12.2 soll Probleme beim neuen Macbook Pro beheben

Die kommende Version 10.12.2 von MacOS hat bei Betatestern einige Probleme beim neuem Macbook Pro behoben. Dazu zählen Abstürze bei Datentransfers auf externe Laufwerke. Grafikfehler scheinen dagegen hartnäckiger zu sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Macbook Pro
Macbook Pro (Bild: Apple)

Die aktuelle Betaversion von MacOS 10.12.2 soll ein Problem mit dem neuen Macbook Pro behoben haben, das zu Abstürzen bei der Nutzung externer Festplatten und SSDs führte, die über Thunderbolt 3 angeschlossen wurden. Die Version steht bisher jedoch nur zahlenden Entwicklern und Teilnehmern des öffentlichen Betaprogramms zur Verfügung. Besonders häufig scheinen die Probleme bei Time-Machine-Backups aufgetreten zu sein.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Berlin, Düsseldorf
  2. CCS 365 GmbH, München

Im Forum von Macrumors berichten Anwender, dass schon die fünfte Beta von MacOS 10.12.2 die Datentransferschwierigkeiten für sie behoben habe. Mittlerweile veröffentlichte Apple schon die sechste Betageneration.

Das Grafikproblem einiger Macbook Pro soll ebenfalls mit dem neuen MacOS adressiert werden. Farbiges Flackern und Artefakte auf dem Bildschirm verzeichnen einige Besitzer des neuen Notebooks, wenn sie den Grafikchip stark beanspruchen. Teilweise zeigen sich auch farbige Streifen auf dem Bildschirm. Bei einigen Anwendern scheint der Bildschirmhintergrund durch die darüberliegenden Fenster von MacOS durch. Angeblich soll durch MacOS 10.12.2 auch dies nicht mehr auftreten. Die Betroffenen, die die Betas installierten, verneinen dies jedoch größtenteils.

Zu den Akkuproblemen des neuen Macbook Pro mit Touch Bar gibt es im Zusammenhang mit den neuen Betas von MacOS 10.12.2 noch keine verlässlichen Aussagen von Anwendern.

MacOS Sierra 10.2.2 dürfte bald die Betaphase verlassen und als reguläres Update allen Nutzern zur Verfügung stehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 49,00€
  2. 89,00€
  3. 71,71€
  4. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...

Tigerf 09. Dez 2016

Noch schlechter kann es kaum noch laufen. OK, doch. Bei meinen MBPs gab es Bläh-Akkus...


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /