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Das Creators Update bietet auch für Administratoren neue Funktionen.
Das Creators Update bietet auch für Administratoren neue Funktionen. (Bild: Golem.de)

Creators Update für Windows 10: Microsoft wird neue Sicherheitsfunktionen bieten

Das Creators Update bietet auch für Administratoren neue Funktionen.
Das Creators Update bietet auch für Administratoren neue Funktionen. (Bild: Golem.de)

Bisher hat sich Microsoft bei der Vorstellung des nächsten Windows-10-Updates auf die Kreativen konzentriert. Das Unternehmen plant aber auch größere Änderungen bei der Sicherheit des Betriebssystems.

Das Creators Update, das Microsoft Ende Oktober 2016 im Detail angekündigt hat, ist nicht nur für die kreativen Nutzer gedacht. Wie Microsoft kürzlich bekanntgab, wird Windows 10 in der nächsten Version (17xx) auch überarbeitete Sicherheitsfunktionen haben und damit einiges für Administratoren bieten.

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Das bereits länger verfügbare Windows Security Center soll beispielsweise auch die Anzeigebasis für das System Office 365 Advanced Threat Protection werden. Zudem soll Windows Defender Advanced Threat Protection (WDATP) besseren Schutz des Kernels bieten und zwar auch nach einem erfolgreichen Angriff. Administratoren können potenzielle Einbrüche zentral erkennen und darauf reagieren, sollte der Schadsoftwareschutz versagen, so Microsoft. Mit WDATP sollen Angriffe auf Speicher- oder Kernelebene sichtbarer werden.

Im Falle eines Angriffsverdachts können Administratoren mit den neuen Werkzeugen betroffene Rechner besser isolieren und vor allem Daten für die spätere Analyse sammeln, um herauszufinden, ob wirklich ein Angriff passierte und welche Auswirkungen dieser hatte.

Der Upgrade-Pfad wird verbessert

Zudem soll bei einer Migration von Windows 7 (via Legacy BIOS) auf Windows 10 die Verwendung von UEFI-basierten Sicherheitsfunktionen vereinfacht werden. Laut Microsoft entfällt mit dem Creators Update das Repartitionieren der Systeme und UEFI-Funktionen können automatisch übernehmen.

Microsoft wird zudem das Management der mobilen Geräte verändern, die Anwender selbst mitbringen und integrieren wollen. Das Ziel ist, das so zu gestalten, dass der persönliche Teil der Geräte ohne Kompromisse weiter genutzt werden kann. Zudem sollen die Aktualisierungen der Betriebssysteme für Enterprise-Kunden weiter reduziert werden.

Wann das nächste Update erscheinen soll, das Microsoft intern als Redstone 2 entwickelt, ist noch nicht bekannt. Das Unternehmen nennt nur grob das Frühjahr 2017. Laut Quellen, die Mary Jo Foley zitiert, wird der März als Ziel vorgegeben.

Eine Versionsnummer (17xx) gibt es auch noch nicht. Diese ließ vorher auf den Monat schließen, an dem das Update erscheinen soll. Allerdings gelang es Microsoft bei der Version 1607 alias Anniversary Update nicht, den Zeitplan einzuhalten. Es erschien zwei Tage später als geplant und die mobile Variante wurde sogar noch später veröffentlicht.

Das Creators Update wird wie üblich als kostenlose Aktualisierung angeboten, sobald es freigegeben wurde.


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virux 12. Dez 2016

Wie wäre es mal mit einem zuverlässigen, stabilen und fehlerfreien Betriebssystem statt...



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