• IT-Karriere:
  • Services:

Musikbewertung: Apples iOS 10.2 wird das Sternesystem wiederbringen

Apple will das Sternesystem zur Bewertung von Musikstücken wieder in das Betriebssystem iOS integrieren. Wer unterwegs seine Musiksammlung bewerten will, kann mit Filtern leichter seine Musik in Playlisten zuordnen und sortieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit iOS 10.2 lässt sich Musik wieder feiner bewerten.
Mit iOS 10.2 lässt sich Musik wieder feiner bewerten. (Bild: Golem.de)

Apple wird es Anwendern von iOS 10 bald wieder ermöglichen, ihre Musik in fünf Stufen zu bewerten. Der Blogger Kirk McElhearn entdeckte diese Neuerung in der aktuellen Betaversion von iOS 10.2. Apple hatte das alte Bewertungssystem mit iOS 10 gestrichen. Stattdessen sollte ein Herzsystem diese Aufgabe unter iOS übernehmen.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Landis+Gyr GmbH, Nürnberg

Das System konnte die Bewertung für viele Altnutzer allerdings nicht ersetzen. Sie mussten unterwegs die Musik neu bewerten und von einer fünfstufigen Skala auf eine Zweistufenskala reduzieren. Laut McEalhearn ist die Fünf-Sterne-Bewertung über die Betriebssystemeinstellungen wieder aktivierbar. Allerdings ist das Bewerten von Musik jetzt vergleichsweise kompliziert geworden. Dafür lässt sich unterwegs wieder die Musik beim Hören feiner bewerten, sei es für die Smart Playlists oder einfach nur für das eigene Bedürfnis, die Werke zu bewerten. So lässt sich beispielsweise ziemlich schnell über iTunes schlechte Musik von iPhone, iPad und dem iPod entfernen.

Apples iTunes hat die Daten noch

Das Bewertungssystem selbst ist nie verschwunden, es ist demnach nicht zu befürchten, dass Apple die Metadaten gelöscht haben sollte. In iTunes ließ sich weiter Musik nach dem Fünf-Sterne-Prinzip bewerten. Allerdings ist die Bedienung dieser Funktion im aktuellen iTunes-Design erschwert. Am besten funktioniert das in den Bereichen, die Apple in iTunes nicht überarbeitet hat. In überarbeiteten Bereichen ist die Bewertung von Songs derzeit nur über ein eigenes Fenster je Song möglich. Derzeit gibt es zwei unterschiedliche Listenansichten, die unterschiedlichen Designkonzepten folgen und nicht überall im Programm verfügbar sind.

Ob Apple auch iTunes diesbezüglich bis zur Veröffentlichung von iOS 10.2 überarbeitet, ist noch unklar. Die Freigabe von iOS 10.2 ist innerhalb einiger Wochen zu erwarten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Anonymer Nutzer 02. Nov 2016

der Artikel hätte es aber bis ganz oben verdient gehabt. Was macht eigentlich der ZEN...


Folgen Sie uns
       


Ausblendbare Kamera von Oneplus - Hands on (CES 2020)

Das Concept One ist das erste Konzept-Smartphone von Oneplus - und dient dazu, die ausblendbare Kamera zu demonstrieren.

Ausblendbare Kamera von Oneplus - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
Galaxy-S20-Serie im Hands-on
Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

  1. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor
  2. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
  3. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10

    •  /