Virtualisierungslösung: Update von Parallels Desktop 12 schränkt Funktionen ein

Parallels Desktop 12 ermöglicht es seit dem Update auf Version 12.1 nicht mehr, virtuelle Maschinen mit mehr als acht GByte RAM und vier virtuellen Prozessoren einzurichten. Nur die Aboversion arbeitet ohne Einschränkungen.

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Parallels Desktop 12
Parallels Desktop 12 (Bild: Parallels)

Die Virtualisierungsumgebung Parallels Desktop ermöglicht es, unter Apples Betriebssystem andere OS in einem Fenster laufen zu lassen. Die Version Parallels Desktop 12.1 kann jedoch nur noch VMs mit acht GByte RAM und vier Prozessorkernen betreiben. Eigentlich sollte schon bei Version 12.0 diese Einschränkung gelten, doch nach Aussage von Parallels verhinderte das ein Bug. Dieser wurde laut Hersteller mit 12.1 beseitigt. Wer mehr will, kann die Pro-Version für rund 100 Euro pro Jahr abonnieren. Die Einschränkung gilt nämlich nur für die Kaufversion.

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Wer das Update von 12 auf 12.1 vornahm, fand in den Release-Notes allerdings keinen Hinweis darauf. Dieser ist im Handbuch der Mac-Software und in einem älteren Blogbeitrag, aber nicht auf der Verkaufsverpackung zu finden.

  • Parallels Desktop 12 für Mac mit neuer Toolbox (Bild: Parallels)
Parallels Desktop 12 für Mac mit neuer Toolbox (Bild: Parallels)

Die Version Parallels Desktop Mac Pro Edition für 100 Euro jährlich ermöglicht den Betrieb virtueller Maschinen mit 64 GByte virtuellem RAM und bis zu 16 virtuellen CPUs.

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