Abo
  • Services:
Anzeige
Mit dem neuen Server gibt es einen neue Patch-Strategie.
Mit dem neuen Server gibt es einen neue Patch-Strategie. (Bild: Micosoft)

Windows Server 2016: Microsoft bietet einen Security- und einen Quality-Patchday

Mit dem neuen Server gibt es einen neue Patch-Strategie.
Mit dem neuen Server gibt es einen neue Patch-Strategie. (Bild: Micosoft)

Für den Windows Server 2016 wird der Patchday aufgeteilt, während gleichzeitig die neue Patch-Strategie bei den Altprodukten umgesetzt wird. Fortan sind zwei Dienstage eines jeden Monats im Microsoft-Pflegekalender zu vermerken.

Microsoft hat Informationen über die Patch-Taktik rund um den Windows Server 2016 veröffentlicht. Mit dem neuen Server wird nicht nur ein Teil der neuen Patch-Strategie übernommen, die Einzel-Patches abschafft und stattdessen auf kumulative Updates setzt. Der neue Server bekommt auch zwei unterschiedliche Patchdays.

Anzeige

Der wichtige Patchday, auf den sich Adobe, Oracle und auch Microsoft vor langem geeinigt haben, bleibt erhalten. Administratoren können für den zweiten Dienstagmorgen (US-Zeit) eines jeden Monats mit neuen Patches rechnen und hierzulande eine Spätschicht einplanen. An diesem Patchday wird Microsoft wie gehabt Sicherheitsupdates veröffentlichen, was auch für den Server 2016 gilt.

Aktualisierungen, die nicht sicherheitsrelevant sind, kommen später

Was allerdings fehlt, sind weniger kritische Aktualisierungen des Betriebssystems. Diese kommen jeweils am vierten Dienstag eines Monats in Form eines Qualitypatches, der die vierzehn Tage alten Sicherheitspatches beinhaltet. Administratoren können sich aussuchen, welchen dieser Patchdays sie verwenden wollen. Dabei gilt für Security und Quality Patch: Diese sind kumulativ. Wer also seinen Server für einen Monat stilllegt, muss nur einmal patchen.

Anders als bei Windows 10, wo die Patches von Microsoft vielen Anwendern aufgezwungen werden, sind die Patches für den Server anfangs optional. Zwei Wochen später werden sie mit der Einstufung "Empfohlen" versehen. Die Patches werden nur automatisch heruntergeladen. Den Installationszeitpunkt bestimmt der Administrator.

Für den Nano-Server, eine Deployment-Option, gilt das nicht. Hier ist das automatische Herunterladen abgeschaltet. Microsoft verspricht derzeit, dass der Patch-Aufwand dort reduziert wird. Es müssen weniger Binaries gepatcht werden. Das könnte bedeuten, dass es Monate gibt, in denen der Server nicht gepatcht werden muss. Microsoft sagt das aber nicht. Vermutlich hängt das auch von der Art der Sicherheitslücken ab, die in einem Monat entdeckt und gepatcht werden müssen. Handelt es sich um kritische Bereiche, die alle Server-Varianten betreffen, muss wohl auch der Nano-Server gepatcht und einmal neugestartet werden. Noch ist der Windows Server 2016 aber zu neu, um eine Tendenz ausmachen zu können.


eye home zur Startseite
thorsten.hesse... 17. Nov 2016

Bei virtuellen Druckservern kann es durch Updates zu Ausfallzeiten kommen. ThinPrint...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. BODYCOTE Deutschland GmbH, Düsseldorf
  2. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut
  3. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  4. über JobLeads GmbH, Stuttgart


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,99€
  2. 69,99€ (Release 31.03.)
  3. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Blackberry Key One

    Android-Smartphone mit Hardware-Tastatur kostet viel

  2. Arrow Launcher 3.0

    Microsofts Android-Launcher braucht weniger Energie und RAM

  3. Die Woche im Video

    Angeswitcht, angegriffen, abgeturnt

  4. Hardlight VR Suit

    Vibrations-Weste soll VR-Erlebnis realistischer machen

  5. Autonomes Fahren

    Der Truck lernt beim Fahren

  6. Selektorenaffäre

    BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben

  7. Kursanstieg

    Bitcoin auf neuem Rekordhoch

  8. Google-Steuer

    Widerstand gegen Leistungsschutzrecht auf EU-Ebene

  9. Linux-Kernel

    Torvalds droht mit Nicht-Aufnahme von Treibercode

  10. Airbus A320

    In Flugzeugen wird der Platz selbst für kleine Laptops knapp



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Re: Anscheinend gibt es keine gesetzlichen Vorgaben.

    MarioWario | 08:31

  2. Re: Wenn das Gerät wenigstens BlackberryOS hätte...

    DetlevCM | 08:27

  3. Re: sehr clever ... MS

    Thunderbird1400 | 08:19

  4. Re: Halb-OT: Bloß kein handliches Gerät...

    DetlevCM | 08:03

  5. Re: Display größer als bei Fulltouch 5"+

    BISCiTSde | 07:22


  1. 20:21

  2. 11:57

  3. 09:02

  4. 18:02

  5. 17:43

  6. 16:49

  7. 16:21

  8. 16:02


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel