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Container: Ubuntu und Docker kooperieren bei kommerziellem Support

Ubuntu-Hersteller Canonical und Container-Spezialist Docker bieten einen integrierten kommerziellen Support für die mit Ubuntu betriebene kommerzielle Docker Engine an. Dabei kommt auch das neue Snap-Paketformat zum Einsatz.
/ Sebastian Grüner
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Ubuntu und Docker gibt es künftig in einem kombinierten Support. (Bild: Docker/Canonical)
Ubuntu und Docker gibt es künftig in einem kombinierten Support. Bild: Docker/Canonical

Supportkunden des kommerziellen Docker-Angebots sowie des Ubuntu-Distributors Canonical erhalten künftig ein gemeinsames Angebot der beiden Unternehmen, wie diese in koordinierten(öffnet im neuen Fenster) Ankündigungen(öffnet im neuen Fenster) mitteilen. Die getroffene Vereinbarung soll die Unterstützung für Kunden, die Docker auf Ubuntu einsetzen, deutlich einfacher machen als bisher, da es eine klare Arbeitsteilung gibt.

So sieht die Vereinbarung vor, dass Docker künftig Snap-Pakete der jeweils stabilen Docker-Versionen für Ubuntu veröffentlicht und diese aktualisiert. Canonical bietet zudem Level-1- und -2-Support für die kommerzielle Variante (CS) der Docker Engine an, für den Level-3-Support übernehmen die Docker-Entwickler selbst die Verantwortung. Canonical ist außerdem weiterhin dafür verantwortlich, seine Linux-Distribution Ubuntu als Image in dem sogenannten Docker Hub zur Verfügung zu stellen, der zentralen Quelle von Docker-Containern.

Während Ubuntu als beliebte Plattform für den Docker-Einsatz gilt, sieht Nick Stinemates, Chef für Business-Development und technische Allianzen bei Docker, den Vorteil der Kooperation vor allem darin, dass bisher nur wenige Linux-Distributionen Docker mit Support durch den Hersteller selbst anbieten. Das wird künftig anders sein.


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