Kaspersky OS: Kaspersky stellt eigenes Betriebssystem vor

Sicher ohne Linux: Kaspersky hat ein eigenes Betriebssystem entwickelt. Das Unternehmen hat es nach eigenen Angaben komplett neu entwickelt. Es sei vor allem eins: sicher.

Artikel veröffentlicht am ,
Kaspersky OS: vierzehn Jahre Arbeit
Kaspersky OS: vierzehn Jahre Arbeit (Bild: Kaspersky)

Da ist kein bisschen Linux drin: Das russische Software-Unternehmen Kaspersky hat ein eigenes Betriebssystem vorgestellt. Kaspersky OS soll besonders für Anwendungen des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) geeignet sein.

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Vierzehn Jahre habe das Unternehmen an dem Projekt gearbeitet, schreibt Gründer und Chef Eugene Kaspersky in seinem Blog. Angefangen hätten sie lange vor Stuxnet. Ziel sei ein Betriebssystem gewesen, "das grundsätzlich nicht gehackt werden kann."

Entwickelt mit dem Ziel Sicherheit

Sie hätten das System von Grund auf neu entwickelt, betont Kapersky. Es sei auch kein Linux darin enthalten. "Die gängigen Betriebssysteme sind nicht mit dem Ziel der Sicherheit entwickelt. Deshalb ist es einfacher und sicherer, von Grund auf anzufangen und alles richtig zu machen. Genau das haben wir getan."

Entsprechend ist Sicherheit eine wichtiges Merkmal des Systems: Um die digitale Signatur zu knacken, bedürfe es schon eines Quantencomputers, schreibt Kaspersky. Das System basiert auf einer Microkernel-Architektur. Das System kann also mit verschiedenen Komponenten für bestimmte Anwendungen angepasst werden.

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Das erste Gerät, auf dem das Kaspersky OS läuft, ist ein Layer-3-Switch.

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waka08 19. Dez 2016

... gibt es doch. Es gibt ein Deutsches Echtzeitbetriebssystem für Embedded Systeme seit...

Tigerf 22. Nov 2016

Mir scheint nicht. Ein OS hat üblicherweise mehr als das hunderfache davon.

Tigerf 22. Nov 2016

Mir ein Rätsel, wen man mit dieser Vorgehensweise überzeugen will.

HubertHans 21. Nov 2016

Nennen tun wir den alle so. Aber ein reiner Switch ist es in dem Fall nicht mehr, wenn er...



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