Google: Pixel-Nutzer berichten über schlechte Akkulaufzeiten
Nachdem Google im März 2026 ein Pixel-Drop-Updates mit neuen Funktionen veröffentlichte, haben sich zahlreiche Besitzer über einfrierende Bildschirme und Bildstörungen beschwert. Mehr als einen Monat später scheinen immer noch nicht alle Probleme gelöst zu sein, wie Nutzer auf Reddit(öffnet im neuen Fenster) und in Googles Hilfeforum(öffnet im neuen Fenster) sowie Bug-Tracker(öffnet im neuen Fenster) berichten.
Demnach sollen zahlreiche Pixel-Modelle seit dem Update eine merklich kürzere Akkulaufzeit haben. Ein Nutzer berichtet, dass er alle drei Minuten ein Prozent Akkuladung verliere, obwohl das Smartphone im Stand-by-Modus sei. Das ist ungewöhnlich hoch.
Der Nutzer verwendet eigenen Angaben zufolge ein Pixel 7 Pro, das vor einem halben Jahr einen neuen Akku bekam. Aber auch andere Nutzer mit neueren Modellen bestätigen den Ladestandverlust. Ein Google-Produktexperte weist im Hilfeforum darauf hin, dass nach einem Update die Akkulaufzeit zunächst etwas schlechter sein könne.
Neues Update löste nicht alle Probleme
Das Pixel-Drop-Update kam allerdings bereits Anfang März 2026 heraus, Anfang April erschien eine weitere Aktualisierung. Diese löste offenbar frühere Probleme wie den einfrierenden Bildschirm, aber nicht die Akkuprobleme. Im Bug-Tracker von Google sind zahlreiche Beschwerden aus den vergangenen Tagen zu finden.
Ein Nutzer vermutet, dass die GPS-Lokalisierung für die schlechte Akkulaufzeit verantwortlich ist. Seiner Analyse zufolge wechselt das GNSS-Subsystem nicht in einen Schlafzustand, was den Akku entsprechend belastet. Google bestätigte dies bislang nicht und äußerte sich auch nicht anderweitig im Bug-Tracker-Thread. Betroffenen bleibt nur die Hoffnung, dass der Fehler im nächsten Update behoben wird.
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