Intels Pentium Silver N5000 ist das Herzstück des Medion Akoya E2294, das demnächst bei Aldi-Nord angeboten wird. Dadurch unterstützt das Notebook schnelleren RAM und länger anhaltende hohe Taktraten. Auch eine M.2-SSD kann nachgerüstet werden - der Preis bleibt recht niedrig.
AMDs neue Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H eignen sich durch die Vega-Grafikeinheit für Spiele und kleinere Renderaufgaben. Auch die Taktraten der neuen Notebook-CPUs sind recht hoch. Das Leistungsbudget von 45 Watt wird die Chips aber wohl eher auf größere Laptops beschränken.
Golem-Wochenrückblick Netzaktivisten verlieren im EU-Parlament, Knuddels verliert Nutzerdaten, Lara Croft erlebt sogar die Apokalypse - und Apple stellt Geräte vor.
Toshibas Dynaedge ist ein interessantes Konzept: Es verbindet ein vor dem Auge getragenes Display mit einem tragbaren Windows-PC. Das soll Technikern vor Ort die Möglichkeit geben, sich Informationen direkt einblenden zu lassen. Bei benötigter Hilfe kann ein Fachmann aus der Ferne einspringen.
In einem Forschungsprojekt experimentieren Wissenschaftler mit einem KI-System, das Elemente eines Videos analysiert und auf ein anderes Video überträgt. In einem gezeigten Clip kann so eine Narzisse wie ein Hibiskus blühen oder Donald Trump wie Barack Obama reden.
Ab Anfang 2019 gibt es keinen PHP-Support mehr für die virtuelle Maschine HHVM. Stattdessen wollen die Entwickler verstärkt auf die Scriptsprache Hack setzen. Nutzer der Software stehen jetzt vor der Wahl: Entweder Hack oder PHP 7 ohne HHVM.
"Master" und "Slave": Diese Begriffe sind für einige Entwickler unangebracht, da sie mit Sklaverei verbunden sind. Auf Github diskutiert die Python-Community deshalb Alternativen. Andere Nutzer finden den Aufwand einfach zu groß.
Storage Sense wird Teil der neuen Version von Windows 10. Diese Funktion migriert wenig genutzte Daten im automatisch in die Onedrive-Cloud, um Speicherplatz zu sparen. Nutzer können den Prozess täglich laufen lassen, aber auch komplett abschalten und gar nicht erst verwenden.
Die Essentials-Version des kommenden Windows Server ist wie der Vorgänger für kleine Unternehmen gedacht. Sie soll alle Funktionen bieten, die mit Windows Server 2019 erscheinen. Allerdings ist die Lizenz für recht wenige Nutzer ausgelegt.
Anfang September hat Valve in Steam neue Filterregeln für bestimmte Spiele mit gewalttätigen oder sexuellen Inhalten eingeführt. Zu Zweiterem zählt Negligee: Love Stories, das mit einer komplett unzensierten Version wirbt. Die Macher des Titels kritisieren den Filter trotzdem noch.
Das soziale Netzwerk Facebook arbeitet an einem KI-System, das Text im Bild erkennen und den Sinn von diesen Texten verstehen und filtern kann. Rosetta soll dabei helfen, die Flut an Memes zu analysieren. Als Trainingsdaten dienen gepostete Motive und künstlich erstellte Memes.
Anhand von geschlechtsneutralen Sprachen hat ein Forschungsteam den Google-Übersetzer für sexistisch befunden: So werden Berufe wie Geschäftsführer mit Männern und Bäcker eher mit Frauen verbunden. Den Forschern sei dabei bewusst, dass ein gewisser Grad an Vorurteilen nicht vermeidbar ist.
Azure Devops teilt den Dienst VSTS in fünf Unterpunkte auf. Das soll laut Microsoft die Softwareentwicklung im Team übersichtlicher und schneller machen. Nutzer des alten Visual Studio Team Services werden automatisch auf den neuen Dienst umgestellt.
Das Agropad sieht aus wie ein Teststreifen aus dem Chemieunterricht. Darauf befindet sich aber ein Chip, der verschiedene Werte im Wasser misst. Per App und künstlicher Intelligenz lässt sich das Ergebnis ohne große Chemiekenntnisse auswerten.
Jack Ma, Gründer von Alibaba und einer der reichsten Menschen der Welt, tritt von seinem Posten als Chef des Unternehmens zurück. Ihm folgt Alibaba-COO Daniel Zhang. Ma will sich Bildungsprojekten widmen, bleibt aber im Aufsichtsrat.
25 Euro für ein Lightning-auf-USB-Typ-C-Kabel will nicht jeder ausgeben. Apple will es Drittherstellern in Zukunft erlauben, Alternativen dazu legal herzustellen. Der neu definierte Lightning-Standard kann zudem mehr Leistung übertragen.
Golem-Wochenrückblick Ein Loch im Sojus-Raumschiff wird gestopft und der Schuldige gesucht. Löcher im Anwaltspostfach bleiben dagegen offen. Und Daimler schließt mit seinem neuen E-Auto nicht ganz die Lücke zur Konkurrenz.
Admins und andere Mitarbeiter werden mit neuen Funktionen in Office 365 bedient: Die Fernwartung wird verbessert und ermöglicht Aktionen wie Factory Resets. Dazu kommt mit Microsoft Stream eine Art Live-Streaming-Dienst, den Mitarbeiter nutzen können - inklusive automatischer Spracherkennung.
Microsoft unterstützt sein altes, aber immer noch beliebtes Windows 7 für Firmenkunden noch weitere drei Jahre. Außerdem wird der Support von Windows-10-September-Updates verlängert. Der Grund für die Änderungen ist Kundenfeedback.
Die nächste Saison der Drone Racing League wird auch computergesteuerte Drohnen gegen Menschen für ein Millionenpreisgeld antreten lassen. Finanziert wird das Ereignis von Lockheed Martin - einem Hersteller von Militärflugzeugen.
Eine Milliarde US-Dollar soll es kosten: Facebooks erstes asiatisches Rechenzentrum entsteht in Singapur und soll die Verfügbarkeit des Netzwerks vor Ort stärken. Das Gebäude soll vollständig solarbetrieben sein. Dazu müssen einige Investitionen getätigt werden.
Wie eine Kettenreaktion: Ein Sturm nahe eines in Texas liegenden Cloud-Rechenzentrums sorgte für den Ausfall eines Großteils von Microsoft Azure in der Region. Das hatte allerdings wohl auch Auswirkungen auf Kunden in der ganzen Welt.
Für vergleichsweise wenig Geld bietet Qnap ein NAS-System mit einigen Einbauschächten, die etwa RAID 5 ermöglichen. Per 10-GBit-Ethernet ist auch die Netzwerkverbindung flott. Allerdings ist der Prozessor nicht mehr der neueste.
Office 365 Home und Personal werden erweitert: Künftig können mehr Nutzer pro Abonnement registriert sein. Außerdem können Kunden die Software auf beliebig vielen Geräten installieren. Die Kosten für ein Abo bleiben laut Microsoft gleich.
Nutzer von Windows 8.1 und MacOS El Capitan können künftig keine Updates für die Creative Cloud beziehen. Einige Programme wie Premiere Pro sind auch nicht mehr mit Windows 7 kompatibel. Aktuelle und ältere Versionen sind weiterhin installierbar.
Ifa 2018 MSI zeigt mit dem P65 Creator ein Notebook mit dedizierter Nvidia-Grafik, Coffee-Lake-H-CPU und einem für diese Produktklasse ungewöhnlich großen Akku. Das alles steckt das Unternehmen in ein Gehäuse, das nicht aufdringlich wirkt. Wie das Razer Blade ist das aber nicht ganz preiswert.
Es hatte sich angekündigt: 2019 wird es die deutsche Cloud für Neukunden nicht mehr geben. Bestehende Nutzer können das Angebot weiterhin nutzen, allerdings ist fraglich, in welchem Umfang es unterstützt wird. Microsoft versichert, dass Azure auch der DSGVO entspricht.
25 Wasserstöße gibt die Spyra One ab, dann kann sie automatisch nachgefüllt werden. Auf Kickstarter wird die Wasserpistole finanziert, die mit integriertem LC-Display, automatischer Pumpe und Schmutzfilter fast übertrieben wirkt. Deswegen scheint sie viele Unterstützer zu finden.
Ifa 2018 Toshibas neues Portégé-Notebook erinnert optisch an Microsofts Surface Pro. Allerdings liefert der Hersteller ein Tastaturdock mit integriertem Akku und sehr vielen Anschlüssen dazu, darunter HDMI, RJ45 und sogar VGA.
Ifa 2018 Neben bereits erhältlichen Geräten zeigt AVM auf dem Ifa-Stand zwei neue Geräte. Die Fritzbox 7530 bietet Funktionen wie Mesh, einen Ethernet-Switch und Triband-WLAN für weniger Geld und der Fritz Repeater 3000 fungiert als Triband-Mesh-Knoten. Beide Geräte sind mit FritzOS 7 kompatibel.
Golem-Wochenrückblick Neue Notebooks, Smartphones, Lauschsprecher: Auf der Ifa in Berlin spulen Hersteller routiniert ihr Produktprogramm ab. Parallel eröffnet eine neue Behörde für deutsche IT-Innovation und T-Systems verabschiedet IT-Ahnungslose.
Ifa 2018 Keine zentrale Steueranlage, nur WLAN: Medions Smarthome-System Life+ richtet sich an Einsteiger, die nicht viel basteln wollen. Zu den ersten Geräten zählen Steckdosen und LED-Streifen, aber auch Staubsaugroboter und Luftreiniger.
Das Higame von Chuwi ist wie Intels NUC ein Mini-PC mit einem Kaby-Lake-G-Prozessor. Die RX-Vega-M-Grafikeinheit und die Intel-CPU leisten gute Arbeit, trotzdem enttäuscht die Box im Vergleich zum Konkurrenten.
Ifa 2018 Das Lenovo Yoga Book C930 ersetzt die Tastatur durch ein E-Ink-Display. Das ist bei einem ersten Ausprobieren zunächst ungewohnt, macht aber Spaß. Trotzdem ist das Gerät nicht perfekt, wenn der Stift beispielsweise Falscheingaben tätigt.
Ifa 2018 Das X1 Extreme ist Lenovos neues und großes 15,6-Zoll-Thinkpad. Im ersten Hands on vermittelt es einen gewohnt hochwertigen Eindruck - samt bekanntem Tippgefühl und Trackpoint. Sehr gut: Es gibt eine optionale Grafikeinheit von Nvidia und eine Dockingstation.
Acer macht das Swift 5 noch schlanker und steckt in das 14-Zoll-Gehäuse ein 15-Zoll-Panel. Dazu kommen Intels Whiskey-Lake-Neuzugänge der achten Generation. Das Swift 3 bleibt etwa gleich groß, bekommt aber ein LTE-Modem und eine Geforce-MX-150-Grafikeinheit.
Ifa 2018 Das Acer Predator Triton 900 ist ein recht ungewöhnliches Gaming-Notebook mit einem drehbaren Display und mechanischer Tastatur. Noch ungewöhnlicher hingegen ist der Predator Thronos, eine Kapsel samt Stuhl und Platz für drei Monitore, die auf einem Motor und Vibrationsmechanik sitzt.
VMware und Amazon gehen eine weitere Partnerschaft ein und bieten Amazon RDS für die viel genutzte Virtualisierungsumgebung von VMware an. Der Dienst ist mit MySQL und vielen anderen Datenbankmanagementsystemen kompatibel: ein klares Konkurrenzprodukt zu Microsofts Azure-Cloud.
Den Bastelrechner mit PoE betreiben: Das neue Zubehör der Raspberry Foundation erweitert den kleinen Bastelrechner Raspberry Pi um eine alternative Energiequelle. Außerdem sorgt der zusätzliche Lüfter für eine bessere Kühlung - allerdings ist nur das aktuelle Modell dazu kompatibel.
Weder Stift noch Touchscreen funktionieren nach dem Update vom 24. Juli 2018 für Windows 10. Anscheinend hat sich ein Fehler eingeschlichen, durch den entsprechende Treiber nicht mehr starten. Bisher kommt die einzige temporäre Lösung aus der Community und nicht von Microsoft selbst.
Nicht nur ein Ohrwurm aus den 90ern: Everybody Dance Now ist eine KI, die Posen von Tänzern auf beliebige Menschen überträgt und daraus einen Videoclip erstellt. Die Forscher nutzen je ein neuronales Netzwerk für Gesicht und Körper. Die Ergebnisse sind vielversprechend, wenn auch nicht perfekt.
Das Speed Home Wifi wird ein Mesh-System sein, das die Deutsche Telekom für Heimnetze optimiert. Laut einem vorab bekanntgewordenen Dokument sind die Mesh-Systeme mit Speedport-Routern und EntertainTV kompatibel. Dafür ist die maximale Größe des Meshes begrenzt.
Trotz viel Kritik wird Gesichtserkennung seit dem 20. August an 14 US-Flughäfen eingesetzt. Die Software helfe dabei, schnell Betrüger ausfindig zu machen und Wartezeiten zu verkürzen. Ein erster Erfolg: Ein angeblicher Franzose, der keiner ist.
Microsoft bietet seine Spielekonsole Xbox One möglicherweise bald im Monatsabo an. Für 22 US-Dollar können die Konsole, eine Gold-Mitgliedschaft und der Game Pass finanziert werden. Theoretisch wäre dies preiswerter, als die Einzelkomponenten zu kaufen.
Es scheint ein Leidenschaftsprojekt zu sein: Entwickler Felix Rieseberg hat Windows 95 als ausführbares Programm nachgebaut - inklusive Solitär, Paint und grau-grauen Fensterrahmen. Es sammelt sich sogar schon eine kleine Community um das Projekt.
Facebook forscht an einem Mesh-Netzwerk, das in schlecht angebundenen Ländern eine Internetverbindung per WLAN aufbauen soll. Express Wifi muss hohe Datenlasten durchhalten, um 3,8 Milliarden Menschen zu versorgen - mit dem Internet und damit mit Facebook.
Gamescom 2018 144 Hz, WQHD-Auflösung und 31,5-Zoll-Bildschirmdiagonale: Samsungs Gaming-Monitor hat erst einmal alle primären Merkmale, die sich Gamer für wenig Geld erhoffen. Gleichzeitig ist der Preis noch einmal geringer. Die Abstriche liegen im Detail.
HTC verkauft künftig einen eigenen Drahtlosadapter für seine VR-Headsets. Er erkennt recht große Spielareale und hat einen Akku für die Gürtelschnalle. Der Preis für das Zubehör ist sehr hoch, für den ohnehin schon teureren Vive Pro noch einmal höher.
Andere Betriebssysteme auf einem Mac zu virtualisieren wird mit Parallels Desktop 14 vor allem schneller. Die neue Software bringt einen Leistungsschub bei Cannon-Lake-Prozessoren und integriert die Touch Bar des Macbook Pro als Bedienungsfeld für das Windows-Startmenü und Office 2016.