Abo
  • Services:

Raspberry Pi PoE HAT: Platine gibt Raspberry Pi Lüfter und Power over Ethernet

Den Bastelrechner mit PoE betreiben: Das neue Zubehör der Raspberry Foundation erweitert den kleinen Bastelrechner Raspberry Pi um eine alternative Energiequelle. Außerdem sorgt der zusätzliche Lüfter für eine bessere Kühlung - allerdings ist nur das aktuelle Modell dazu kompatibel.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Raspberry Pi PoE HAT bietet einen Lüfter und PoE.
Der Raspberry Pi PoE HAT bietet einen Lüfter und PoE. (Bild: Raspberry Foundation)

Die Raspberry Foundation hat für den Bastelrechner Raspberry Pi 3 Model B+ (Test) eine Adapterplatine vorgestellt, die Power over Ethernet (PoE) bietet. Nutzer können ihren kleinen Rechner mit dem Raspberry Pi PoE HAT über das Netzwerkkabel betreiben, welches in die RJ45-Buchse gesteckt wird. Voraussetzung ist, dass der daran angeschlossene Switch auch PoE nach Standard 802.3af unterstützt. Außerdem ist er nur mit dem genannten aktuellen Modell des Raspberry Pi kompatibel.

  • Raspberry PoE HAT (Bild: Raspberry Foundation)
  • Raspberry PoE HAT (Bild: Raspberry Foundation)
  • Raspberry PoE HAT (Bild: Raspberry Foundation)
Raspberry PoE HAT (Bild: Raspberry Foundation)
Stellenmarkt
  1. Hartkorn Gewürzmühle GmbH, Mülheim-Kärlich
  2. Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office möglich)

Zusätzlich zur Stromversorgung hat die Platine einen kleinen 25-Millimeter-Lüfter integriert, der über I2C automatisch gesteuert wird. Das soll wohl nicht durch die höhere Abwärme notwendig sein, denn der Hersteller betont: "Wir sehen das Produkt als eine nützliche Komponente für Leute, die Systeme für härtere Umweltbedingungen bauen".

Nutzung der GPIO-Schnittstelle weiterhin möglich

Der Adapter wird über die GPIO-Schnittstelle mit 40 Pins angeschlossen. Es sieht auf den Produktbildern so aus, als können diese dann wohl für keine weiteren Funktionen genutzt werden. Allerdings kann ein entsprechender 20x2-Pin-Header auf die Platine aufgesetzt werden. Diese gibt es bei einigen Drittanbietern wie Pimorini zu kaufen.

Die Adapterplatine wird mit Abstandshaltern montiert, welche dem Produkt beiliegen. Sie ist so dimensioniert, dass sie passgenau auf den aktuellen Raspberry Pi montiert werden kann. Das PoE-Zubehör ist nach europäischen Standards geprüft worden: nach elektromagnetischer Kompatibilität EMC 2014/30/EU und nach der Einschränkung für Gefahrstoffe Rohs/2011/64/EU.

Der PoE-Adapter für den Raspberry Pi kostet 20 US-Dollar und kann bei einigen global agierenden Händlern bestellt werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 24,99€ statt 39,99€
  2. 159,00€
  3. (u. a. Professional Akku Schlagbohrschrauber 109,33€, Akku-Baustellen-Lampe 94,10€)
  4. (u. a. Steuer Sparbuch 2019 19,99€)

LinuxMcBook 30. Aug 2018

Wie hier schon geschrieben wurde, sind es eben dann doch wieder mindestens zwei...

HabeHandy 29. Aug 2018

Heisst der Chip den wirklich Merlin? Bei broadcomm ist nur ein Chip mit Bezeichnung...

LostWolf 29. Aug 2018

Tjoar dann haben dir mal wieder Mist geschrieben. Der Pi3 B+ ist vorbereitet für PoE...

LostWolf 29. Aug 2018

Wieso dieser Kommentar... Wenn ich ihn lese ist er in max 5 Sekunden wieder geschlossen.


Folgen Sie uns
       


MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 1

Im ersten Teil unseres Livestreams erklären wir alle neuen Mechaniken von Ravnica Allegiance.

MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 1 Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Elektromobilität: Der Umweltbonus ist gescheitert
Elektromobilität
Der Umweltbonus ist gescheitert

Trotz eines spürbaren Anstiegs zum Jahresbeginn kann man den Umweltbonus als gescheitert bezeichnen. Bislang wurden weniger als 100.000 Elektroautos gefördert. Wenn der Bonus Ende Juni ausläuft, sind noch immer einige Millionen Euro vorhanden. Die Fraktion der Grünen will stattdessen Anreize über die Kfz-Steuer schaffen.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Nissan x Opus Concept Recycelte Autoakkus versorgen Campinganhänger mit Strom
  2. NXT Rage Elektromotorrad mit Kohlefaser-Monocoque vorgestellt
  3. Elektrokleinstfahrzeuge Verkehrsminister Scheuer will E-Scooter zulassen

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

    •  /