Abo
  • IT-Karriere:

Microsoft: Xbox One, Xbox Gold und Game Pass im Monatsabo finanzieren

Microsoft bietet seine Spielekonsole Xbox One möglicherweise bald im Monatsabo an. Für 22 US-Dollar können die Konsole, eine Gold-Mitgliedschaft und der Game Pass finanziert werden. Theoretisch wäre dies preiswerter, als die Einzelkomponenten zu kaufen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Xbox One X ist die aktuell stärkste XBox.
Die Xbox One X ist die aktuell stärkste XBox. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Microsoft hat möglicherweise Pläne, seine Spielekonsole Xbox One als Abonnement anzubieten. Der Dienst Xbox All Access soll die Konsole und einen Zugang zu Xbox Live und zum Xbox Game Pass enthalten. Das berichtet das englischsprachige Onlineportal Windows Central unter Berufung auf interne Quellen.

Stellenmarkt
  1. MCE Bank GmbH, Flörsheim
  2. Still GmbH, Hamburg

Es scheint, als wäre der Dienst vorerst nur auf die USA beschränkt, weshalb dieser auch nicht auf der in Köln stattfindenden Gaming-Messe Gamescom 2018 vorgestellt wurde. Laut den Windows-Central-Quellen wird es dabei verschiedene Tarife geben: Für 22 US-Dollar im Monat können Käufer eine Xbox One S und die beiden zusätzlichen Dienste Live und den Game Pass erhalten. Die leistungsfähigere Xbox One X und die genannten Dienste sollen wohl 35 US-Dollar im Monat kosten.

Im Abo preiswerter als einzeln

Am Ende eines zweijährigen Mietvertrages gehe dann die Konsole in den Besitz der Kunden über. Xbox All Access ist also eine von Microsoft freigegebene Art, die Konsole in Raten zu finanzieren. Interessant ist, dass der Gesamtpreis über zwei Jahre für all diese Produkte insgesamt etwas geringer ist, als diese einzeln zu bestellen. So hat das IT-Magazin Computerbase ausgerechnet, dass eine Xbox One S im All Access 528 US-Dollar und einzeln inklusive Gold und Game Pass 589 US-Dollar kostet. Das gilt auch für die teurere Xbox One X, für die Microsoft 840 US-Dollar im All Access und 859 US-Dollar einzeln haben möchte.

Ob All Access auch nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt. Windows Central gibt auf jeden Fall an, dass der Dienst zumindest in den USA noch Ende August angeboten werden soll. Eventuell gibt es zu diesem Zeitpunkt weitere Informationen dazu.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,99€
  2. 39,99€ (Release am 3. Dezember)
  3. 16,49€

Garius 29. Aug 2018

Kann ich mir durchaus vorstellen, dass es Pläne in dieser Richtung bereits 2004 gab. Ob...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order angespielt: Die Rückkehr der Sternenkriegersolospiele
Star Wars Jedi Fallen Order angespielt
Die Rückkehr der Sternenkriegersolospiele

Seit dem 2003 veröffentlichten Jedi Academy warten Star-Wars-Fans auf ein mächtig gutes neues Actionspiel auf Basis von Star Wars. Demnächst könnte es wieder soweit sein: Beim Anspielen hat Jedi Fallen Order jedenfalls viel Spaß gemacht - trotz oder wegen Anleihen bei Tomb Raider.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order und die Macht der Hardware
  2. Star Wars Der Mandalorianer ist bereits zum Start von Disney+ zu sehen
  3. Disney Obi Wan Kenobi kehrt ab 2020 zurück

Offene Prozessor-ISA: Wieso RISC-V sich durchsetzen wird
Offene Prozessor-ISA
Wieso RISC-V sich durchsetzen wird

Die offene Befehlssatzarchitektur RISC-V erfreut sich dank ihrer Einfachheit und Effizienz bereits großer Beliebtheit im Bildungs- und Embedded-Segment, auch Nvidia sowie Western Digital nutzen sie. Mit der geplanten Vektor-Erweiterung werden sogar Supercomputer umsetzbar.
Von Marc Sauter

  1. RV16X-Nano MIT baut RISC-V-Kern aus Kohlenstoff-Nanoröhren
  2. Freier CPU-Befehlssatz Red Hat tritt Risc-V-Foundation bei
  3. Alibaba Xuan Tie 910 Bisher schnellster RISC-V-Prozessor hat 16 Kerne

Pixel 4 im Hands on: Neue Pixel mit Dualkamera und Radar-Gesten ab 750 Euro
Pixel 4 im Hands on
Neue Pixel mit Dualkamera und Radar-Gesten ab 750 Euro

Nach zahlreichen Leaks hat Google das Pixel 4 und das Pixel 4 XL offiziell vorgestellt: Die Smartphones haben erstmals eine Dualkamera - ein Radar-Chip soll zudem die Bedienung verändern. Im Kurztest hinterlassen beide einen guten ersten Eindruck.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Google Fotos Pixel 4 kommt ohne unbegrenzten unkomprimierten Fotospeicher

    •  /