Seit Januar konnte die Verschlüsselung auf Basis des Signal-Protokolls in Skype getestet werden, jetzt ist sie allgemein verfügbar. Private Konversationen sind nur zwischen zwei Personen möglich und müssen bestätigt werden. Auch andere Einschränkungen gibt es, damit eine Unterhaltung sicher bleibt.
Von Gamern für Gamer: Die Logitech G Pro Wireless ist eine symmetrische Maus, die in Kooperation mit E-Sport-Teams wie London Spitfire entwickelt wurde. Das Ergebnis ist 80 Gramm leicht und hat einen hochauflösenden Sensor - ist aber auch recht teuer.
Gamescom 2018 Gleich zwei Gaming-Notebooks stellt Asus für vergleichsweise wenig Geld vor. Das FX505 und das FX705 werden mit 144-Hz-Panel, Coffee-Lake-H-CPU und einer Nvidia-Grafikeinheit verkauft - RGB-Beleuchtung und kantiges Gehäuse inklusive.
Auf den ersten Blick ein überzeugendes Gaming-Notebook: Das 144-Hz-Display, die mechanische Tastatur und die Kombination aus Coffee Lake H und Geforce GTX 1060 des XMG Neo 15 haben Potenzial. Auch das Gehäuse ist eine erfrischende Abwechslung zur Masse an immer gleichen Clevo-Barebones.
Microsoft will den Updateprozess für Windows Server 2016 und Windows 10 in Unternehmen einfacher gestalten: Es wird künftig ein Updatepaket statt drei verschiedener Versionen geben. Der Vorteil laut Entwickler: weniger Aufwand für den Admin und kleinere Updatedateien.
Die Logitech MX Vertical ist eine ungewöhnliche Maus, die sich an Nutzer mit Handgelenkschmerzen richtet. Das Gehäuse ist so geformt, dass der Unterarm bei der Nutzung nicht verdreht wird. Allerdings ist das Gerät nicht ganz preiswert.
Das Asus ROG Strix Scar 2 GL704 ist die 17,3 Zoll große Ergänzung von Asus' konventionellen Gaming-Notebooks. Das Modell nutzt einen neuen Coffee-Lake-H-Prozessor und ein 144-Hz-Display. Die dünnen Bildschirmränder sollen das Notebook möglichst klein halten - trotz des großen Formfaktors.
Das Zephyrus S ist der Nachfolger des eigenwillig aussehenden Zephyrus von Asus. Die neue Version hat ein dünneres Gehäuse, streicht aber die Geforce GTX 1080 weg und fügt einen Coffee-Lake-H-Prozessor hinzu. Die Hitzeklappe und das Tastaturlayout bleiben.
Devolo stellt zwei Powerline-Adapter-Serien vor. Die Magic 1 und 2 können sowohl für kabelgebundenes LAN, als auch für WLAN-Meshes genutzt werden. Eine Besonderheit kann die Magic-2-Serie aufweisen: 2.400 MBit/s Datenrate, statt die bisher üblichen 1.200 MBit/s.
Aller guten Dinge sind drei? Die Mamba Elite ist die dritte Version von Razers Gaming-Maus. Sie besitzt mehr einstellbare LEDs, eine etwas veränderte Ergonomie und Maustaster mit einer hohen Haltbarkeit - zumindest auf dem Papier.
Das IBM Model M ist zu klobig, MX-Blue-Schalter sind zu laut: Es muss eine schlanke Flachtastatur sein. Ein Redakteur geht auf sein persönliches Abenteuer und testet das Microsoft Modern Keyboard mit Fingerprint ID.
Amazon baut momentan seine IT-Infrastruktur um. Statt Oracles Datenbanken sollen die eigenen AWS-Kapazitäten dem Onlineshop dienen. Der Grund: Oracle sei nicht schnell genug, mit der Expansion seines Kunden mitzuhalten.
Ein Forschungsteam konnte über ein Glasfaserkabel sehr hohe Datenraten erreichen. Dabei bedienten sie sich einer Kombination aus mehreren Techniken, etwa Zeitmultiplex und Wellenlängenmultiplex. Eigentlich wollen sie aber ein energiesparendes System für Lichtwellenleiter entwickeln.
Das Medion Erazer X6805 ist nicht nur optisch ein Notebook für Gamer: Auch die Hardware scheint auf dem Papier leistungsfähig zu sein: Dazu zählt ein Coffee-Lake-H-Prozessor, eine Geforce GTX 1060 und viel Massenspeicher. Was nicht fehlen darf: ein 120-Hz-Display und mechanische Tasten.
Toshiba verpasst seinem Notebook Tecra X40-E-10W einen Intel-Prozessor der achten Generation, ein mattes Panel mit Touchscreen und ein LTE-Modul. Mit dabei ist wieder der Touchpoint, der an Lenovos Thinkpads erinnert - genauso wie der recht hohe Preis.
Logitech kauft Blue Microphones und sichert sich damit einen auf Mikrofone spezialisierten Hersteller. Logitech könnte diese in eigene Produkte einbauen - etwa Webcams und Gaming-Headsets. Der Preis dafür: 117 Millionen US-Dollar.
AVM bringt seine Fritzapp WLAN für iOS-Geräte. Darüber lassen sich die Signalqualität, verbundene Geräte und eventuell verfügbare Updates anzeigen. Gegenüber der Android-Version scheint die App aber etwas weniger umfangreich zu sein.
Gestensteuerung und Fenster im Raum: Lumin OS ist das Betriebssystem, das mit der AR-Brille Magic Leap One entwickelt wird. Es wird auf 3D-Spielereien größtenteils verzichtet, um eine gewohnte zweidimensionale Bedienbarkeit zu erhalten. Virtuelle Drohnen im eigenen Wohnzimmer wird es trotzdem geben.
Universitäten, Wohnungen, Fabriken: Der Großkonzern Siemens will in Berlin eventuell einen Technologiecampus errichten - wenn die Hauptstadt das Unternehmen unterstützen würde. Ansonsten geht es vielleicht nach Asien.
Telegram Passport ist eine Funktion, mit der Nutzer ihre Ausweisdaten in eine abgesicherte Cloud hochladen können. Drittanbieter können damit das Alter und die Identität prüfen, und Nutzer müssen nicht jedes Mal ihre Daten hochladen. Ein paar offene Fragen zur Sicherheit gibt es noch.
Amazon Rekognition steht wieder in der Kritik: Aclu hat die US-Kongressabgeordneten von der Bilderkennung analysieren lassen und kritisiert Voreingenommenheit. Das System erkennt unverhältnismäßig viele dunkelhäutige Personen falsch. Amazon rechtfertigt sich.
Einmal im Jahr ist der Sysadmin Day, an dem die teils undankbare Arbeit von Systemadministratoren in den Firmen gewürdigt werden soll. Doch was machen diese oft stillen Helfer eigentlich? Wie sind sie drauf? Ein Einblick in die Arbeit zweier Sysadmins, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.
Panasonic legt seine 7-Zoll-Windows-Tablets Toughpad FZ-M1 neu auf. Das Display wird noch heller und es kommen neue CPUs hinzu. Was bleibt, ist ein sehr stabiles Gerät, das um viele Sensoren, eine Wärmebildkamera oder eine 3D-Kamera erweitert werden kann.
Nach 340 Tagen läuft HPEs Spaceborne Computer auf der ISS noch immer. Das überrascht sogar das Unternehmen selbst, da er keinen eigenen Strahlenschutz besitzt. Bisher waren ein Mensch und ein Feueralarm die einzigen Gründe für einen Ausfall.
Microsoft bringt die Preview seines Office 2019 Servers heraus, einschließlich Exchange, Skype und Sharepoint. Dessen Dienste bauen direkt auf den Vorgängern auf, bringen aber auch Funktionen von Office 365 mit - wie einige Cloud-Dienste und das Sammeln von Diagnosedaten.
Cisco und Google kündigen eine Zusammenarbeit an. Für den Netzwerkhersteller bringt das Cloud-Dienste und die verbreitete Gsuite für Webex. Ein Android-SDK ermöglicht die Integration von Cisco-Diensten in Apps und im Kundenservice kann Googles KI unterstützen.
Das neue Betriebssystem FritzOS 7 für Fritzboxen und andere AVM-Produkte ist da. Es bringt Verbesserung der WLAN-Leistung und ermöglicht es unter anderem, Smart-Home-Geräte und VoIP-Telefone im Heim-Mesh zu verwenden - neben mehr als 75 anderen Neuerungen.
Unternehmen, die noch immer Windows 7 verwenden, erinnert Microsoft erneut an die Vorteile, die Windows 10 für ihre IT-Infrastruktur bringe. Zudem werden zwei Updates für ältere Windows-Betriebssysteme Pflicht, die Diagnosedaten sammeln.
Dirty Harry und seine Kollegen sind anscheinend wieder zurück: Die Verbraucherzentrale berichtet von vermehrten Betrugsversuchen durch angebliche Microsoft-Support-Mitarbeiter und gibt Tipps im Umgang mit diesen. Hilfreich: ein gesunder Menschenverstand.
Das Startup Digital Asset hat mit der Google Cloud eine Plattform für sein Blockchain-SDK DAML gefunden. Gleichzeitig ist das für Google eine Gelegenheit, ein momentan besonderes Produkt im Vergleich zur Konkurrenz zu bieten. Mögliche Anwendungsgebiete liegen in der Medizin und als Bezahldienst.
Laser Ops Pro ist ein moderner Ansatz eines alten Konzepts: Hasbro bringt Laser-Tag-Markierer mit integriertem Sender und Empfänger. Die Alphapoint und Deltaburst können per Bluetooth auch mit Smartphones gekoppelt werden: für Mehrspieler-Partien und einen Augmented-Reality-Shooter.
Move Mirror ist eine Demo für maschinelles Lernen mit Posenet, bei der sich Nutzer vor der Webcam bewegen und Bilder anderer Personen mit ähnlicher Pose angezeigt bekommen - darunter Tänzer und Kung-Fu-Kämpfer. Daraus können Nutzer auch animierte GIFs erstellen.
Der Klimawandel macht vor Glasfaserkabeln nicht halt. Forscher aus den USA befürchten, dass bis 2033 Teile der Internetinfrastruktur unter Wasser stehen, die an den Küsten entlangführt. Betroffen sind Städte wie Miami und New York City. Es sei Zeit, zu handeln.
Das SD7000 ist ein Dock für das Surface Pro, das das Schwenkgelenk des Surface Studio imitiert und sogar optisch vom Original inspiriert ist. Es macht aber auch einiges besser, beispielsweise hat es mehr Anschlüsse und ist preiswerter.
Zwar produziert der KI-gestützte Chemie-Roboter an der Universität Glasgow kein Gold, allerdings kann er sehr schnell chemische Reaktionen austesten und diese mit hoher Genauigkeit sogar vorausberechnen. Auch noch nicht zuvor entdeckte Reaktionen konnte der Roboter bereits finden.
Echtes Retro-Feeling: 8Bitdo verkauft Platinen, die sich in NES-, SNES- oder Mega-Drive-Controller einbauen lassen und diese zu drahtlosen Gamepads machen - ganz ohne Löten. Das bringt die Haptik der Originalstücke außerdem auf PC, Mac oder Raspberry Pi.
Trotz anderslautender Geschäftsbedingungen bieten Verkäufer auf dem Amazon Marketplace in den USA "eine erschütternde" Menge Neonazi-Produkte an. Der US-Abgeordnete Keith Ellison verlangt Konsequenzen.
Der anhaltende Boom von Flashspeicher hat für Western Digital Folgen. Das Unternehmen schließt eine HDD-Fabrik in Malaysia und baut gleichzeitig seine Flash-Werke weiter aus. Die Maßnahme trifft etwa 13.000 Mitarbeiter.
Lidl stellt das 2016 groß gepriesene SAP-Projekt Elwis ein und entwickelt stattdessen das eigene Warenwirtschaftssystem weiter. Schuld am Projektende soll nicht SAP selbst sein - das Kosten-Nutzen-Verhältnis rentiere sich einfach nicht.
Ist ein Video für Kinder geeignet? Ein selbstlernendes Empfehlungssystem soll das anhand von vorgegebenen ethischen Werten herausfinden. IBM-Forscher arbeiten an der KI, die aufgestellte Regeln auf große Datenmengen anwenden kann - in Zukunft vielleicht auf das Internet.
Informatikerinnen, Physikerinnen und Mathematikerinnen haben es laut einer Studie auf Youtube nicht leicht. Viele Kommentare beziehen sich demnach auf ihr Äußeres und sind beleidigend oder sexistisch.
1984 und Minority Report sind mittlerweile fast reale Szenarien. Dieser Meinung ist Microsoft-Präsident Brad Smith. Er stellt Fragen, wie Gesichtserkennung sinnvoll und ohne Rechtsverletzungen genutzt werden kann - und zeigt mit dem Finger auf Amazon und Google.
Golem-Wochenrückblick Vergänglichkeit allerorten: Paypal wirft einer Frau ihren eigenen Tod vor, der BGH entscheidet über Vererbbarkeit von Facebook-Konten - und bei Google Play wird die beliebte App Öffi ins Jenseits befördert.
Golem-Wochenrückblick Das EU-Parlament stimmt gegen Leistungsschutzrecht und Uploadfilter, auch bekannt als Artikel 13. Drittfirmen lesen Mails, und Rollschuhe werden elektrisch. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
ZTE stellt neue Chefs ein, da die USA es so verlangen. Das Unternehmen muss sich den Bedingungen fügen, wenn es jemals wieder aus dem Embargo herauskommen will. Momentan darf es temporär wieder US-Produkte einkaufen - etwa Prozessoren von Qualcomm.
Basis campen, Teammitglieder unterstützen, gewinnen: Googles KI For The Win hat selbstständig das Prinzip von Capture the Flag im Spiel Quake 3 Arena gelernt - und gewinnt fast immer gegen Menschen. Allerdings haben die Entwickler das Spiel ein wenig angepasst.
Rundungsfehler bei einigen Gleichungen im Windows-Taschenrechner sorgten bisher für komische Ergebnisse. Das soll sich ändern: Einfache Berechnungen wie die Wurzel eines Quadrates sollen jetzt richtig angezeigt werden - auf Kosten von ein paar Millisekunden Verzögerung.
IBM hat seinen Bericht zu den Unterschieden bei der Bezahlung von Männern und Frauen bekanntgegeben. In Großbritannien ist diese Untersuchung Pflicht. Der Bericht zeigt, dass Frauen zwar weniger verdienen, dass das aber nicht absichtlich geschieht. IBM verspricht Besserung.
Informatik ist für die Schweiz ein wichtiges Fach. Daher beschließt das Land, es als Pflichtunterricht an Schulen zu lehren. Vermittelt werden soll den Schülern ein Verständnis von Programmiersprachen, Netzwerktechnik und Sicherheitsaspekten.