Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Mehr als 3.100 Mitarbeiter von Google sind gegen die militärische Nutzung ihrer KI. Ein offener Brief an den CEO Sundar Pichai wurde als Protest gegen Projekt Maven verfasst. Auch alteingesessene Mitarbeiter haben das Dokument unterschrieben.
Daten unverschlüsselt im Netz zu speichern, ist bekannterweise nicht sinnvoll. Ein britischer Onlinehandel für Drohnen hat trotzdem Kundendaten, Kreditkarteninformationen und Transaktionen in Klartext abgelegt. Die britische Regierung ist betroffen und verlangt eine Löschung.
Alterego ist eine Kombination aus neuronalem Netzwerk und Sensormaske. Das System kann Muskelimpulse deuten und in Wörter umwandeln. Der Sinn: mit Hardware natürlich und ohne sichtbare Interaktion kommunizieren zu können.
Microsofts Admin Center ermöglicht es Nutzern, Chatteilnehmer und Chaträume zu verwalten. Die Anwendung funktioniert mit Teams und Skype for Business und bringt diese näher zusammen. Bisher ist die Software erst ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen soll.
Um vor Ransomware und schädlichen Links zu schützen, verbessert Microsoft sein Office 365 und Onedrive mit Funktionen wie einer Datenwiederherstellung, passwortgeschützten Sharing-Links und verschlüsseltem E-Mail-Verkehr in der Cloud. Die Maßnahmen kommen nicht nur für Business-Konten.
Soziale Chatbots wie Xiaoice werden gerade in Asien immer beliebter. Microsoft will sie menschlicher wirken lassen. Die Herangehensweise: Latenzen zwischen Antworten sollen verkürzt werden und die Bots sollen Humor und soziale Bedürfnisse verstehen können - wie ein menschlicher Freund.
AWS kündigt Neuerungen bei seinem Cloud-Speicher S3 an: Es wird ein preiswertes Angebot geben, das Daten in nur einer Verfügbarkeitszone speichert. Das verringert die Redundanz, könnte für deutsche Unternehmen aber ein Plus sein. Auch der KI-Editor Sagemaker wird verbessert.
Auf Kickstarter konnte Next Thing Co. mehr als 2 Millionen US-Dollar mit seinem preiswerten Bastelrechner C.H.I.P. sammeln. Ab 9 US-Dollar konnten Kunden einen vollwertigen Rechner erhalten. Trotz des interessanten Produkts inklusive Handheld-Gehäuse ist für den Hersteller aber Schluss.
Der Antminer E3 ist auf dem Papier wesentlich effizienter als eine vergleichbare Anordnung aus Grafikkarten. Durch das System könnten sich die Preise von AMDs Radeon RX 580 und anderen GPUs endlich wieder erholen. Eventuell macht der kommende Ethereum-Algorithmus dessen Schürfen aber auch komplett unrentabel.
Pro Kern 5 GHz und das bei sechs Kernen: Die neuen Alienware-Notebooks 15R4 und 17R5 sollen viel Leistung im Laptop-Format bringen. Neben Coffee Lake H haben auch aktuelle Grafikkarten von Nvidia und AMD Platz. Allerdings erfordert das auch eine neue Kühlung.
Kein heimliches Mining mit Kundenrechnern mehr: Google verbietet Anwendungen für Chrome, die Prozessoren von Clients zum Berechnen von Kryptowährungen nutzen. Bisher waren zumindest Add-ons möglich, die das Nutzern explizit mitteilen. Andere Blockchain-Anwendungen werden weiterhin angeboten.
Schnell und sicher, das verspricht Cloudflare für seinen neuen DNS-Server. Dieser ist von Nutzern weltweit unter den IP-Adressen 1.1.1.1 und 1.0.0.1 nutzbar. Allerdings gibt es Sicherheitsbedenken.
Bildschirm schwarz, nichts passiert: Troubleshooting beim PC-Bau gehört einfach dazu. Nicht so im PC Building Simulator - dort verbringen wir mehr Zeit mit dem Drehen von Seitenpanelschrauben. Fehler werden von allwissenden Kunden vorgesagt und damit die Herausforderungen genommen.
Eigentlich sollten alle mit dem Datenskandal verbundenen Informationen gelöscht werden. Der britische Channel 4 aber hat Interviews mit US-Bürgern geführt und dabei aufbereitete Daten von Cambridge Analytica verwendet - mit Details und auch einigen falschen Informationen.
Mit neuronalen Netzen sind jetzt auch recht natürlich klingende Vorlesestunden möglich. Googles Deepmind-Team hat einen Text-to-Speech-Algorithmus entwickelt, den Entwickler einfach in ihre Projekte einbinden können - inklusive 32 Stimmen in vielen Sprachen wie Englisch, Deutsch und Japanisch.
GDC 2018 Vacnet soll eines der größten Probleme des Teamshooters CS:GO bekämpfen: Cheating. Das System soll Verhaltensweisen von Verdächtigen analysieren und lernt durch die Spieler-Community selbst. Das System wird bereits erfolgreich eingesetzt.
Zubehörteile, Switches und Sensoren: Foxconn kauft Belkin und damit alle seine Produkte und Patente. Damit wird ein US-Konzern von Taiwanern aufgekauft, was beim US-Präsident bereits vorher nicht gut angekommen ist. Die Marke Belkin wird wohl erhalten bleiben.
Der Orange Pi 4G-Iot ist eine Verbesserung des Bastelrechners an allen Stellen: Er bekommt mehr Arbeitsspeicher, mehr Sensoren und sogar LTE-Empfang. Auch das Betriebssystem ist nicht mehr ganz so alt. Der Preis wird dafür etwas höher sein.
Die südkoreanische Regierung startet ein Programm gegen Überarbeitung. Ab Ende März müssen Beamte in der Hauptstadt um 20 Uhr aufhören zu arbeiten - viele sind darüber unzufrieden.
Berechnen, verdoppeln, besser berechnen: Zwei Forscher entwickeln ein neuronales Netz, das sich selbst repliziert. Die Hoffnung ist, dass sich das System selbstständig verbessert - ganz wie in der Natur. Allerdings ist das wohl noch nicht ganz der Fall.
Mit Helium gefüllt fürs Rechenzentrum gedacht: Seagate erweitert seine Exos-HDDs um das 14-TByte-Modell Exos X14. Diese kommt im 3,5-Zoll-Gehäuse und soll Konkurrenten wie Toshiba entgegentreten. Viele Details zum Produkt gibt es aber noch nicht.
Speziell für Softwareentwickler will Gigabyte seine Thunderxstation verkaufen. Ungewöhnlich: Statt x86-Prozessor nutzt sie eine oder auch zwei ARM-CPUs. Die Linux-Distribution Centos ist vorinstalliert. Nur die Grafikkarte ist nicht für anspruchsvolle Anwendungen ausgelegt.
HP hat seine neuen Laserjet Pro mit einem möglichst kleinen Gehäuse designt. Etwas mehr als 34 Zentimeter Länge und 19 Zentimeter Höhe messen sie. Trotzdem ist genug Platz für 150 A4-Blätter, aber nur eine Kartusche mit schwarzem Toner.
IBMs Visionen auf der neuen Messe Think 2018 sind groß: Das Unternehmen will Watson verwenden, um Modelle für Apple-Geräte zu trainieren und um den Zustand der Weltmeere zu analysieren. Ein winziger Computer soll die Blockchain direkt an Produkte bringen - betrieben von einer Solarzelle.
Die Macher des kleinen E-Paper-Displays Paperino erzählen, wie sie auf die Idee gekommen sind und wie sie mit nur 6.000 US-Dollar durch Crowdfunding die Produktion finanzieren konnten.
Update Bekannte Linux-Tools und eine bekannte Containersoftware: Windows Server 2019 ist ein klarer Schritt in Richtung Support bewährter Open-Source-Servertechnik. Auch Project Honululu spielt eine große Rolle.
Mit Standardgehäuse und SATA-Schnittstelle will Nimbus Data die klassische HDD im Rechenzentrum ersetzen. Die Exadrive DC100 hat erstmals eine Kapazität von 100 TByte. Die dafür benötigten Controller brauchen aber etwas mehr Strom.
30 Minuten statt fast eine Stunde: Der Installationsprozess von Redstone 4 soll einen PC wesentlich kürzer unbenutzbar machen als Vorgängerversionen. Teile der Installation migriert Microsoft auf den Onlinepart, welcher dadurch jedoch verlängert wird.
Update Bestenlisten, Statistikauswertung und reale Preisausschüttung: Amazon Gameon ist ein neuer Cloud-Dienst, der auf wettkampforientiertes Gaming ausgelegt ist. Darüber können Nutzer in Turnieren spielen oder sich auf Bestenlisten positionieren. Für Entwickler ist das in den ersten Monaten kostenlos.
Ungenaue und um mehrere Millimeter versetzte Eingaben: Der Digitizer des Surface Pro hat wohl einen Fehler, der dessen Nutzung stark einschränkt. Die Ursache scheinen elektronische Störungen zu sein, die bei einer Berührung auftreten. Viele Nutzer berichten über denselben Fehler.
Über eine bezahlte Studie haben Nutzer eine App installiert, welche die Daten ihrer Facebook-Profile und die der Facebook-Kontakte sammelte. Ein Analysetool konnte dann ihre Vorlieben und Ängste vorhersehen. Trump konnte das wohl zu seinem Vorteil nutzen. Ein Gründer von Cambridge Analytica verriet Details.
Alle Elemente in einer Instanz: Google will Kubernetes nutzen, um einen Dienst für Spieleserver anzubieten - quelloffen und mit standardisierten Tools. Ein erster Partner steht schon fest: Ubisoft.
Datensicherheit, Standort in Deutschland und eine Isolation für unbefugten Zugriff durch Geheimdienste: Die deutsche Cloud ist Microsofts angepasstes Azure-Angebot für Deutschland. Was 2015 noch gut klang, ist heute wohl nicht mehr vorrangig - die Flexibilität des normalen Azure hingegen schon.
Drei Viertel des Gehäuses sind Zeichenfläche: Wacoms Intuos-Grafiktablets sind schmaler und schlanker als zuvor. Ersatzspitzen finden im Stift selbst Platz, die Schaltflächen sind verlegt worden. Kenner des traditionellen Designs müssen aber nicht umsteigen.
Die neue Version der LLVM-Compiler wie Clang bringt mit Retpolines eine wichtige Maßnahme gegen Angriffe über Spectre. Davon profitieren auch künftige Windows-Versionen von Google Chrome. Optimierungen gibt es außerdem bei der Diagnose von Quelltexten.
Mit sehr schnellen Motoren, Playstation Eyes und Open-Source-Bilderkennung konnten zwei Entwickler den bisherigen Weltrekord im Lösen eines Rubik's Cubes, im Deutschen auch als Zauberwürfel bekannt, brechen - in 380 Millisekunden. Der Prozess wurde mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufgenommen.
Entwickler können mit der nächsten Windows-10-Version ihre Projekte mit trainierten maschinellen Lernmodellen ergänzen. Das neue Windows-ML-Framework ermöglicht deren Ausführung auf dem Heim-PC und wohl sogar auf dem Raspberry Pi - ohne Cloud-Anbindung.
Die Umstrukturierung bei Hewlett Packard Enterprise geht weiter: 300 weitere Stellen werden in den USA gestrichen. Betroffen sind Servicetechniker. Den Vor-Ort-Service übernimmt Unisys. Abfindungen sind nicht geplant.
Aus der Luft Feinde und Stellungen erkennen und automatisch auswerten: Das US-Militär steckt viel Geld in die Nutzung von KI für militärische Zwecke. Google stellt einem Bericht zufolge einen Teil der dafür notwendigen Technik. Unter Mitarbeitern soll es heftige Diskussionen darüber geben.
Das Raspad erweitert Bastelplatinen wie den Raspberry Pi um einen Touchscreen, einen Akku und weitere Tasten. Auf Kickstarter gibt es das Gerät auch im Paket mit Bauteilen, um sich etwa einen Roboter mit Greifarm zu bauen - inklusive einsteigerfreundlicher Programmiersoftware.
Die Business Software Alliance hat in diesem Jahr 24 Länder auf ihre Bereitschaft für Cloud-Dienste untersucht - Deutschland liegt vor Japan an der Spitze. Als Grund dafür werden solide Datenschutzgesetze genannt. Die Infrastruktur ist hingegen weit abgeschlagen.
Statt Microsofts proprietärem Compiler will Google den Chrome-Browser künftig nur noch mit einem Open-Source-Tool entwickeln. Clang ist ein bekannter Compiler, der neben GCC oft auf Linux genutzt wird. Google will ihn auch auf Windows nutzen. Ganz ohne Microsoft-Tools geht es dann aber doch nicht.
Eine wackelige Angelegenheit: Die Lexip-Maus lässt sich auf dem Tisch in mehrere Richtungen kippen, um einen Joystick zu simulieren. Außerdem kann ein Analogstick mit dem Daumen bedient werden. Derzeit läuft das Produkt auf Kickstarter - mit Erfolg.
Microsoft kündigt mehrere Neuerungen bei seinen KI-Systemen an. Der Custom Vision Service erstellt Modelle mit eigenen Klassifizierern, Face API kann bis zu einer Million Gesichter analysieren und Bing Entity Search eifert Googles weiterführender Suche nach.
Achte statt siebte Generation: Toshiba verbaut Intel-Prozessoren mit vier Kernen in seine neuen Portégé-Notebooks. Außerdem werden der Arbeitsspeicher und der SSD-Speicher verdoppelt. Das Gehäuse bleibt gleich - inklusive Trackpoint.
Der Sprocket Plus ist HPs Antwort auf den anhaltenden Trend der Sofortbildkameras. Er druckt Fotos vom Smartphone aus und braucht dazu keine Tinte. Die befindet sich auf dem Papier selbst.
Der Eagleye 530 nutzt die IoT-Plattform Artik von Samsung, um als Bastelplatine für das Internet der Dinge gerüstet zu sein. Im Vergleich zum Raspberry Pi hat das System aber auch andere Vorzüge, etwa vorinstallierten Flash-Speicher.
Microsofts Teamchatprogramm Teams soll konkurrenzfähiger werden. Dafür sorgen ein Freemium-Modell und Gastzugänge mit beliebigen E-Mail-Adressen. Letzteres war bisher nur mit Active Directory möglich. Durch die Neuerungen könnte Teams eine Alternative zu Slack und Co. werden.