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Windows 10: Nächstes großes Update kommt noch vor dem 1. Mai

Am 30. April ist es so weit: Microsoft stellt das April 2018 Update für Windows 10 zum Download bereit. Es wird neue Funktionen wie Timeline und einen besseren Edge-Browser geben. Die kommende Diktierfunktion war bisher wenig bekannt. Erst im Mai soll das Update automatisch verteilt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Windows 10 April 2018 Update kann bald heruntergeladen werden.
Das Windows 10 April 2018 Update kann bald heruntergeladen werden. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Von wegen Spring Creators Update: Microsoft hat den Release für das neue große Windows-Update bekanntgegeben. Ab dem 30. April 2018 soll das Windows 10 April 2018 Update genannte Softwarepaket zur Verfügung gestellt werden. Die automatische Verteilung auf Windows-Geräte beginnt am 8. Mai. Das wird sich dann wie bei vorigen Versionen wieder über einen gewissen Zeitraum hinziehen, bis wirklich jedes Windows-Gerät mit dem Update beliefert ist.

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Die Neuerungen, die mit dem April 2018 Update kommen, sind teilweise schon bekannt: So bietet die Timeline-Funktion eine Übersicht aller Aktivitäten des Nutzers der vergangenen 30 Tage an. Auf diese verwendeten Elemente, etwa Webseiten, Dokumente oder andere Dateien, kann wieder zugegriffen werden. Das erinnert ein wenig an einen Browserverlauf, nur eben auf Windows 10 angewandt. Die Timeline lässt sich auch auf Android- und iOS-Geräte übertragen, sofern sie mit dem gleichen Microsoft-Account verfknüpft sind.

Das Update bringt zudem Verbesserungen für den Edge-Browser. Dazu zählt eine Tonstummschaltung direkt im Browserfenster. PDFs lassen sich im Vollbildmodus betrachten. Eine Autofill-Funktion speichert Zahlungsdaten im Browser. Das soll laut Microsoft sicher sein. Eine weitere Hilfestellung geben die Grammatiktools, die Texte in Silben aufteilen und Wörter als Substantive, Verben oder Adjektive identifizieren.

Sprache in Text umwandeln mit Win+H

Bisher wenig bekannt ist die kommende Funktion Dictation. Microsoft baut dieses Diktiersystem in sein Betriebssystem ein. Damit können Nutzer gesprochene Texte aufnehmen und diese in Text umwandeln lassen. Die Tastenkombination Windows-Taste+H aktiviert die Funktion in einem beliebigen Textfeld, für die Eingabe muss dann statt der Tastatur der Mund benutzt werden.

Microsoft spricht auch von Neuerungen im Bereich der Entwicklung für Windows Mixed Reality, Fotos oder 3D-Objekte. Genaue Details stehen nicht fest. Wahrscheinlich arbeitet das Unternehmen an weiteren APIs oder Programmbibliotheken, die diese Dienste stärker in UWP-Entwicklung einbinden. Gerade Windows Mixed Reality kann eine aktive Community gebrauchen. Die Software ist noch immer nicht ganz ausgereift, wie der Golem.de-Test des Rucksack-PCs Omen X VR zeigt.



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quadronom 26. Jun 2018

öh..... doch? Das ist ja die Krux?!

FreiGeistler 04. Mai 2018

Auch da sollte man zwischen Update und Upgrade unterscheiden können. Aber auch in der...

raxi 03. Mai 2018

Soweit ich weiß geht das nur komplett in der Enterprise Version. In allen anderen ist es...

treysis 02. Mai 2018

Bitte gerne. Leider ist das Problem auch in der finalen 1803 noch existent :/

nick75 30. Apr 2018

Es ist angerichtet ;-) Mal schauen was sie angerichtet haben... https://www.microsoft.com...


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