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Rechenzentrum: Apple stoppt 850-Millionen-Euro-Bauvorhaben in Irland

Apples Rechenzentrum im irischen Athenry wird nicht gebaut. Das Bauvorhaben hat sich zu lange hingezogen, so dass das Unternehmen das Projekt abbricht. Dadurch gehen etwa 350 potenzielle Jobs in der Region verloren.

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So hätte das Rechenzentrum aussehen können.
So hätte das Rechenzentrum aussehen können. (Bild: Apple)

Apple wird nun doch kein Rechenzentrum im irischen Athenry bauen. Das Unternehmen gibt sein Projekt mit einem Investitionswert von etwa 850 Millionen Euro auf. Die Gemeinde Athenry habe durch Proteste einen Baustart immer wieder verhindert, berichtet das irische Onlinemagazin Independent.ie. Demnach wurde das Projekt niemals wirklich genehmigt, da der Europäische Gerichtshof dies blockierte. Das Rechenzentrum sollte Dienste wie die iCloud, den App Store, Apple Maps und die Sprachassistentin Siri betreiben - Produkte, die mit acht Milliarden US-Dollar Umsatz pro Quartal zu den am stärksten wachsenden Teilen des Unternehmens gehören.

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Apple teilte mit: "Trotz unserer größten Anstrengungen haben uns die Verzögerungen einer Baugenehmigung dazu getrieben, andere Pläne zu verfolgen." Allerdings sei dieser Rückschlag nicht ausschlaggebend für das generelle Interesse des Unternehmens am Standort Irland. Apple baut eine andere Einrichtung in der irischen Gemeinde Cork. Dort wurden laut Unternehmensaussagen bereits 550 Millionen US-Dollar investiert.

Keine Schaffung von 350 Arbeitsstellen

Politiker der Region um Athenry sehen den Projektstopp als Problem. "Ich bedauere sehr, dass Apple seine Pläne für den Bau des Rechenzentrums nicht umsetzen wird, gerade weil das Projekt eine signifikante Quelle der Investition und Jobschaffung gewesen wäre", sagte Lokalpolitiker Ciaran Cannon. Es ist von 300 temporären Stellen auf der Baustelle und 50 permanenten IT-Jobs im Rechenzentrum die Rede - eine Zahl, die nicht unbedingt hoch erscheint.

Unterdessen wird die Umsetzung eines weiteren Projektes in Dänemark fortgesetzt. Das Unternehmen will dieses Rechenzentrum fertigstellen und eine bessere Anbindung seiner Cloud-Dienste im europäischen Raum ermöglichen. Theoretisch wäre das auch über Drittanbieter möglich. Es ist mittlerweile bekannt, dass Apple Cloud-Infrastruktur von Google und AWS mietet und nur einen Teil der benötigten Hardware selbst betreibt.

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incoherent 14. Mai 2018

Also ich versteh den TE da schon. Ja, wir haben eine lebendige Sprache, und Anglizismen...

Sonicspeed 14. Mai 2018

50 neue Jobs für qualifizierte Fachkräfte die jetzt sicher auch nicht arbeitslos bleiben...

Anonymer Nutzer 13. Mai 2018

Nö Nö. Hätte ich Journalist werden wollen dann wäre ich es. Ich kann aber von denen die...

skanister 12. Mai 2018

. We're deeply committed to our employees and Da kommt einfach ein weiteres Bürogebäude...

gutenmorgen123 11. Mai 2018

Kannst du lesen? Offensichtlich nicht...


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