The Irregular Corporation: PC Building Simulator verkauft sich bereits 100.000 mal
Das skurille Simulationsspiel PC Building Simulator scheint großes Interesse zu wecken: Bereits 100.000 Kopien wurden innerhalb des ersten Monats verkauft. Es kostet auf der Games-Plattform Steam 20 Euro. Von den Verkaufszahlen berichtet das Onlinemagazin Dsogaming mit Bezug auf den Entwickler und Publisher The Irregular Company selbst. "Wir sind allen Spielern sehr dankbar, die uns so leidenschaftlich mit Feedback versorgt haben" , sagt Stuart Morton, ein Produzent des Unternehmens.
Im PC Building Simulator schlüpfen Spieler in die Rolle eines PC-Schraubers, der Aufträge annimmt und typische Probleme lösen muss. Dazu zählen verunreinigte Gehäuse, Komponentenaustausch oder die Aufgabe, ein komplette System neu aufzubauen. Mit dieser ungewöhnlichen Idee sind die Entwickler auch an Hardwarehersteller wie Cryorig, MSI, Nzxt und Gigabyte herangetreten, die ihre Komponenten als virtuelles Pendant für das Spiel lizenzieren.
Early-Access-Test hinterlässt bei Golem.de keinen guten Eindruck
Im Test fand Golem.de die Umsetzung nicht sehr gelungen: Viele logische Fehler, teils falsche Informationen und der langweilig umgesetzte Karrieremodus gehörten zu den Kritikpunkten. Der Entwickler arbeitet jedoch im Zuge des Early Access an verbesserten Versionen, mehr Inhalten und Fehlerbehebung.

Morton sagt in seiner Erklärung zu den Verkaufszahlen: "Es wird viele neue und spannende Dinge geben, die für den PC Building Simulator kommen. Wir können es kaum erwarten, diese mit unserer stetig wachsenden Community zu teilen." Der aktuelle Patch vom 26. April bringt beispielsweise diverse CPU-Kühler des Herstellers Coolermaster in die digitale Simulation. Viele Nutzerberichte auf der Steam-Produktseite bewerten das Spiel im Gegensatz zu Golem.de auch generell positiv.



