Google One: Neuer Name und günstigere Preise für Googles Cloud-Speicher

Google One bietet mehr Cloud-Speicher zum günstigeren Preis an. Außerdem gibt es im Bereich unter 1 TByte einen weiteren Tarif: 200 GByte für 3 US-Dollar im Monat. Die Kapazitäten kann die Familie mitverwenden und einen Rund-um-die-Uhr-Support soll es auch geben.

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Google One bekommt auch ein eigenes Logo.
Google One bekommt auch ein eigenes Logo. (Bild: Google)

Google ändert die Strategie seines Cloud-Speichers, der sich an Endkunden richtet. Das neue Produkt nennt das Unternehmen Google One. Es umfasst neue Abonnements in kleineren Stufen. Der Name Google Drive bleibt aber erhalten. Gleichzeitig werden die Preise des 2-Terabyte-Abos von 20 US-Dollar auf 10 US-Dollar pro Monat gesenkt. Ein Google-One-Abonnent soll seine Cloud-Ressourcen außerdem mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen können, da das Produkt Teil des Familienprogramms ist, das auch den Zugang zu anderen Google-Diensten ermöglicht.

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Google One führt eine neue Datenoption ein: Für 3 US-Dollar im Monat können Nutzer 200 GByte Kapazität buchen. Gleichzeitig wird die 2-Tbyte-Option auf 10 US-Dollar im Monat verringert. Sie ersetzt anscheinend die gleichteure 1-TByte-Variante. Wenn Nutzer jährlich vorauszahlen, sparen sie noch einmal 20 US-Dollar - und zahlen 100 statt 120 US-Dollar. Der freie Speicher in Höhe von 15 GByte in Verbindung mit einem Google-Konto bleibt bestehen, ebenso die Preise für Speichertarife über 2 TByte Kapazität.

Rund-um-die-Uhr-Support inklusive

Allerdings wären diese Änderungen allein nicht unbedingt einen neuen Namen wert. Google One enthält zusätzlich noch einen Rund-um-die-Uhr-Support von Live Experts. Über diese Funktion sollen Nutzer mit dem Kundensupport von Google per Chat, E-Mail oder Telefon in Kontakt treten können. Das führt Google ein, da Bezahlnutzer oftmals auch zu den Heavy Usern gehören und sich einen Support daher wünschten. Das sagte Google-One-Abteilungsleiterin Larissa Fontaine dem IT-Magazin Techcrunch.

Google One soll in den kommenden Monaten zunächst in den USA veröffentlicht werden. Später sollen EU-Länder, darunter auch Deutschland, folgen. Die US-Dollar-Preise werden dabei mit großer Wahrscheinlichkeit eins zu eins in Euro-Preise umgewandelt, wie es auch bei den aktuellen Drive-Tarifen der Fall ist.

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DaJanik 01. Jun 2018

Vor allem hieß Microsofts Cloud-Dienst auch zuerst Skydrive und musste es anschließend...

Sil53r Surf3r 17. Mai 2018

Als Linux IT-Professional eines größeren RZ habe ich gerade schallend gelacht. Danke für...

mxcd 17. Mai 2018

Das dürften die wohl vorher abgequatscht haben. Das mit Tamtam in den Markt zu drücken...



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