Abo
  • Services:

Adobe: Keine Creative-Cloud-Updates für ältere Betriebssysteme mehr

Nutzer von Windows 8.1 und MacOS El Capitan können künftig keine Updates für die Creative Cloud beziehen. Einige Programme wie Premiere Pro sind auch nicht mehr mit Windows 7 kompatibel. Aktuelle und ältere Versionen sind weiterhin installierbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Windows 7 und MacOS X El Capitan werden von Adobe nicht mehr unterstützt.
Windows 7 und MacOS X El Capitan werden von Adobe nicht mehr unterstützt. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de)

Adobe hat Änderungen bei den Systemvoraussetzungen seiner Creative Cloud bekanntgegeben. Nutzer der Betriebssysteme Windows 8 und älterer Versionen von Windows 10 1511 und 1607 können den nächsten großen Inhaltspatch für Programme wie Photoshop und Illustrator nicht installieren. Das gilt auch für MacOS-Systeme mit Versionsnummer 10.11 El Capitan. Dabei sollen die meisten Applikationen weiterhin Updates auf Windows-7-Rechnern erhalten können.

Stellenmarkt
  1. DFL Digital Sports GmbH, Köln
  2. BWI GmbH, deutschlandweit

Das gilt allerdings nicht für einige spezielle Programme: Diese benötigen in Zukunft sogar relativ aktuelle Betriebssysteme: mindestens Windows 10 1709 oder MacOS 10.12 Sierra. Zu diesen Programmen zählen der Media Encoder, After Effects, Audition, Character Animator, Prelude und Premiere Pro - teils essenzielle Software für einige Berufsfelder. Die momentan aktuellen Versionen der Creative Cloud können hingegen weiterhin auf allen genannten Betriebssystemen ausgeführt werden. Nur der Updateprozess wird nicht mehr möglich sein.

Fehlender Mainstream-Support der Hersteller

Als Grund für die Entscheidung nennt Adobe unter anderem, dass sowohl Microsoft als auch Apple ihre älteren Betriebssysteme entweder bereits nicht mehr vollständig unterstützen oder dies planen. Das Unternehmen weist darauf hin, dass der Mainstream-Support für Windows 7 bereits 2015 und für Windows 8.1 Anfang 2018 beendet wurde.

Mit der Ankündigung von MacOS 10.14 Mojave für Oktober 2018 fällt das ältere El Capitan zudem aus Adobes Updatepolitik heraus. Demnach unterstützt das Entwicklerteam immer die aktuellen drei Versionen von MacOS - in diesem Fall Sierra, High Sierra (Test) und Mojave.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 12.10.)
  2. 12,99€
  3. 6,37€
  4. 39,99€ (Release 14.11.)

FreiGeistler 06. Sep 2018 / Themenstart

Oder nimm ein anderes System. Ich meine wer sich unbedingt tracken lassen und...

FreiGeistler 06. Sep 2018 / Themenstart

Ersteres, kennst du das: How to Install and Use Photoshop Brushes in GIMP Zweiteres: Das...

PerilOS 05. Sep 2018 / Themenstart

Du zahlst das Abo für den ZUGANG zum Service. Nicht dafür das es funktioniert. Und...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Lenovo Yoga Book C930 mit E-Ink-Display ausprobiert (Ifa 2018)

Ein Convertible mit E-Ink-Display - das Yoga Book C930 ist ein Hingucker, aber wie bedient es sich? Wir haben es ausprobiert.

Lenovo Yoga Book C930 mit E-Ink-Display ausprobiert (Ifa 2018) Video aufrufen
Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
    Elektroroller-Verleih Coup
    Zum Laden in den Keller gehen

    Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
    2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
    3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

    Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
    Lenovo Thinkpad T480s im Test
    Das trotzdem beste Business-Notebook

    Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
    2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
    3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

      •  /