Microsoft hat die CPU-Kompatibilitätsliste für das kommende Mai-Update für Windows 10 ergänzt. Computer, auf denen Version 1809 läuft, werden damit sicherlich kompatibel sein. AMDs kommende Ryzen-Generation fehlt aber bisher.
Rund 5.200 Mitarbeiter wenden sich in einem offenen Brief kritisch an Jeff Bezos und die Amazon-Führung: Von den großen IT-Unternehmen sei der Konzern am weitesten von einer nachhaltigen Energiepolitik entfernt.
Diverse Antivirenhersteller berichten ein merkwürdiges Verhalten von Windows 7, 8.1 und älteren Serverversionen. Das neue April-Update verursache langsame Prozesse und fehlerhaftes Booten. Auch Windows 10 könnte betroffen sein.
Artikel mit Zitaten zu belegen, ist eine wichtige Regel auf Wikipedia. Ein selbst entwickeltes KI-System soll helfen, Beiträge ohne Zitate oder mit schlechter Quellenlage zu finden. Dafür hat das Team mit Autoren und Lesern zusammengearbeitet.
Der Momentum 326M6VJRMB ist eine Alternative für Konsolenspieler, die nicht unbedingt immer an einem großen Fernseher zocken wollen. Der Monitor bietet HDR, 4K und viele HDMI-Anschlüsse für Playstation 4, Switch und Xbox One, eignet sich für PC-Spieler aber nicht optimal.
Warum an alte Zeiten erinnern, wenn man sie noch einmal erleben kann? Der Bastler RedsPL konnte Windows 3.1 auf seinem Thinkpad installieren - inklusive Visual Basic 3.0 und Tetris.
Google öffnet seine Cloud-Infrastruktur weiter. Es soll künftig möglich sein, Active Directory oder Microsoft SQL Server darauf laufen zu lassen. Damit tritt das Unternehmen in direkte Konkurrenz zu Microsofts eigenen Azure-Diensten.
Googles Gsuite wird immer umfangreicher: Das Unternehmen integriert jetzt den Google Assistant in den Kalender, bringt Hangouts Chat für Gmail und erweitert Videochats um eine automatische Speech-to-Text-Erkennung.
Nach dem Vorbild von Netflix will jetzt auch Youtube Inhalte produzieren, bei denen die Zuschauer mitbestimmen können. Diese Ankündigung kommt wohl wenig zufällig nach dem Erfolg des Filmes Black Mirror: Bandersnatch.
Huawei hat erst Details zum kommenden Honor Magic Book 2019 verraten. Das Notebook wird einen Ryzen 5 3500U verwenden, ansonsten vermutlich aber identisch bleiben. Auch das Nachfolgemodell wird wohl nur über Importhändler zu bekommen sein.
Früher hieß sie mal Cloud Services Platform, jetzt wird sie in Anthos umbenannt. Googles Produkt soll Kubernetes auf diverse Infrastrukturen bringen: ins lokale Rechenzentrum oder sogar auf Clouds von Microsoft und AWS. Ebenfalls neu sind Nvidias Tesla-T4-GPUs bei Google.
In fast 190 Metern Höhe konnten Londoner Bürger und Touristen den Windows-7-Bootmanager in ganzer Pracht bestaunen. Ein technisches Problem führte zur falschen Anzeige.
Sinnlose Ressourcenverschwendung, Umweltverschmutzung und mangelnde Sicherheit sind für China Argumente, Kryptowährungen zu verbieten. Dabei kommen einige große Kryptoanbieter aus dem Land. Noch ist das Konzept nicht vollständig ausgearbeitet.
Microsoft baut schon einige Zeit an einer auf Chromium basierenden Variante des Edge-Browsers. Nutzers können erstmalig eine Version kostenlos ausprobieren. Der Browser ähnelt dem Vorbild Chrome sehr und wird einige Vorteile übernehmen.
Das Logitech Zone Wireless richtet sich nicht an Gamer, sondern an Büroarbeiter. Das Headset unterstützt Active Noise Cancelling, Bluetooth, 2,4-GHz-Kommunikation und kann per Qi-Standard geladen werden. Das ist aber nicht ganz preiswert.
Schon bei der Geforce MX150 hat Nvidia ohne Kennzeichnung zwei verschiedene Versionen angeboten. Das soll sich auch bei der Geforce MX250 wiederholen. Weitere Informationen lassen vermuten, dass Nvidia generell bis auf den Namen wenig ändert.
Am 14. Januar 2020 ist es so weit: Der erweiterte Support für Windows 7 läuft aus. Zwar hat die Bundeshauptstadt bereits 2.022 Computer auf Windows 10 umgestellt, es bleiben aber trotzdem noch knapp 76.000 Maschinen übrig.
Eigentlich sollte seine Zeit im SAP-Vorstand noch bis 2021 laufen, allerdings verlässt Robert Enslin das Unternehmen bereits jetzt. Er ist damit das dritte hochrangige Mitglied in Folge, das die Firma verlässt. Möglicherweise hat die Umstrukturierung des Unternehmens etwas damit zu tun.
Ein Hacker-Team der Organisation Jisc konnte in die Systeme von 50 britischen Universitäten gelangen - in jeweils weniger als zwei Stunden. Das sei eine alarmierende Nachricht. Dabei ist das schwächste Glied wieder einmal der Mensch selbst.
Dass Borderlands 3 vorerst nur im Epic Store erhältlich sein wird, nervt viele Spieler auf Steam. Daher geben sie den Vorgängerspielen auf Steam negative Kritiken in großer Zahl. Valve reagiert und klammert diese aus.
Der US-Sender CNBC konnte sich das IVAS bei der US Army anschauen. Dieses basiert auf der zweiten Hololens-Generation. Die Einblendungen, samt Kompass, strategischer Karte und sogar Zielhilfe, erinnern an First-Person-Shooter. Das Projekt ist allerdings wohl noch nicht praktikabel genug.
Golem-Wochenrückblick Wir verschwenden Zeit mit Amazon. Facebook leistet sich diese Woche gleich zwei Datenfails - und Openbook ist eine interessante Alternative. Hinweis: Die Woche im Video gibt es in den Wochenrückblick-Videos.
Als ein Erfinder von Generative Adversial Networks ist Ian Goodfellow ein Experte im Bereich neuronaler Netze. Er wechselt zu Apple und tritt eine leitende Position an, nachdem er zuvor bei Google an diversen Projekten gearbeitet hat.
Der ROG Strix XG49VQ ist ein 32:9-Monitor, der im Prinzip zwei 27-Zoll-Monitore nebeneinander vereint. Er kann Bilder in HDR und in 144 Hz darstellen. Die Auflösung und die Anschlussauswahl sind eher Durchschnitt.
Die Applikation Kaizala wurde ursprünglich für asiatische Märkte entwickelt, kommt aber jetzt in 40 Sprachen auch in andere Regionen der Welt. Microsoft integriert die Software in Office 365, eine Verbindung mit Teams soll später erfolgen.
Microsoft überarbeitet seinen Updateprozess für Windows 10: Die Previewphase wird erweitert und kritische Fehler sollen schneller erkannt werden. Außerdem erhalten Nutzer mehr Kontrolle über den Update-Prozess. Anscheinend sollen die Probleme mit dem Fall Creators Update nicht wiederholt werden.
Googles Ateac-Projekt wurde beendet. Es war von Anfang an zum Scheitern verurteilt: Warum beruft das Unternehmen offensichtlich intolerante Menschen ein? Die heftigen Proteste für Gleichberechtigung innerhalb des eigenen Teams zeigen doch, dass dort die eigentlichen Experten gefunden werden können.
Zwar gibt es bei Asus' neuen Vivobooks 14 und 15 kein 360-Grad-Scharnier oder andere besondere Merkmale, dafür sollen die neuen Notebooks durch einen relativ niedrigen Preis und genug Hardwareausstattung überzeugen. In der Grundversion gibt es aber weitere Abstriche.
Ein angekündigtes Mitglied von Googles KI-Rat ist bereits nicht mehr dabei. Außerdem laufen gegen weitere Experten Petitionen zum Ausschluss aus dem Team. Google-Mitarbeiter halten die Ethik einiger der Forscher für falsch. Der Fokus liege auf Machtnähe statt der Nähe zur Gleichbehandlung von Geschlechtern.
Die Toshiba Client Solutions GmbH benennt sich in Dynabook Europe GmbH um. Die Änderung bringt ein neues Logo und einen neuen Namen auf bekannte Modelle von Portégés, Satellites und Tecras. Das gilt für neu produzierte Geräte.
Die Open Manufacturing Platform soll eine Community aus Herstellern werden, die ihre Anwendungen miteinander teilen. Sie basiert auf Microsofts Azure und integriert Open-Source-Komponenten. BMW ist dabei bereit, seine Erfahrungen im Bereich autonomer Fortbewegung zu teilen.
Visual Studio 2019 ist fertig und bringt Funktionen wie das KI-gestützte Codeoptimieren durch Intellisense, das umfangreichere Teilen von Code im Team und eine tiefere Git-Integration. Das Tool kann kostenlos heruntergeladen werden.
Golem-Wochenrückblick Apple streamt Worthülsen und startet eine Herzensangelegenheit. Huawei innoviert mit Handykameras. Und im EU-Parlament verdrücken sich zu wenig Abgeordnete bei der Abstimmung.
Microsoft will sein Partnerprogramm Azure IP Advantage attraktiver machen und fügt 10.000 Patente für Mitglieder hinzu. Außerdem spendet das Unternehmen 500 Patente an das LOT-Netzwerk, das sich gegen Patenttrolle schützt. Es gibt aber einige Bedingungen für Mitglieder.
Outlook kann künftig passende Powerpoint-Präsentationen finden und den richtigen Zeitpunkt für Meetings heraussuchen. Dazu durchsucht die Software E-Mail-Anhänge und freigegebene Dokumente, liest aber auch Konversationen mit, um möglichst akkurate Hilfestellung zu leisten.
Den Inhalt von PDF-Dokumenten vergleichen oder nach ihnen mit Spracheingabe suchen: Intelligent Agents soll ein per Sprache gesteuertes Interface geben, das Fragen interpretiert und richtige Ergebnisse liefert. Dazu nutzt Adobe Microsofts Cognitive Services.
Entwickler können sich mit den AWS DL Containers die Einrichtung einer Umgebung für ihre Machine-Learning-Programme sparen. Die Docker-Container sind zu gängigen Frameworks wie Apache MXnet und Google Tensorflow kompatibel.
Eine Systemadministratorin hat aus Versehen eine E-Mail an einen Verteiler mit 65.000 Empfängern in Hamburger Behörden gesendet. Diese haben darauf geantwortet - ebenfalls mit 65.000 Empfängern. Das Resultat: überlastete Server und volle Postfächer durch eine Kettenreaktion.
Wissenschaftler entwickeln Tossingbot, einen Roboterarm, der verschiedene Objekte selbstständig werfen und greifen kann. Dabei muss er Flugeigenschaften beachten. Nach 14 Stunden Training wirft er trotzdem genauer als ein Mensch.
Google holt sich acht Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu Hilfe, um seine eigenen Machine-Learning-Projekte mit den selbst aufgestellten Regeln kompatibel zu machen. KI soll demnach ethisch fair sein und Privatsphäre respektieren.
Golem.de tauscht den älteren Speedport-Hybrid-Router gegen den Speedport Pro aus. Gemeinsam im Heim-WLAN Minecraft spielen, ist damit einfacher, aber wir sind nicht in jedem Punkt überzeugt.
/37Kommentare/Ein Praxistest von Oliver Nickel und Achim Sawall
Der Udoo Bolt ist durch seinen Ryzen-Embedded-Chip ein interessanter Bastelrechner abseits der vielen ARM-basierten Alternativen. Das finden wohl auch die Unterstützer des Projekts: Das Entwicklerteam hat genug Geld gesammelt und liefert erste Produkte aus.
Falsche Bankkonten und E-Mail-Konten: Ein Litauer konnte viel Geld von Facebook und Google stehlen, indem er sich als Hardwaredistributor ausgegeben hatte. Was ihn letztlich überführt hat: Gier.
Golem-Wochenrückblick Auf der Straße, am Telefon und im Netz wird gegen Artikel 13 protestiert. Google enthüllt seinen Game-Streaming-Service. Und Nvidia bleibt große Neuerungen schuldig.
Nur einige Jahre nach dem Umbau auf 100-GBit-Ethernet rüsten die Betreiber des Frankfurter DE-CIX-Knotens schon wieder auf 400-GBit-Ethernet auf. Das zeigt, wie viel Leistung manche Unternehmen mittlerweile benötigen.
Commander Sisko und die Ferengi sehen dank Machine Learning schärfer aus als normal: Das liegt an der Arbeit eines Fans, der kleine Teile der Serie Star Trek: Deep Space Nine auf 1080p und den Vorspann sogar in 4K hochskaliert. Das soll CBS einen Anreiz geben, die Serie nachzubearbeiten.
Microsoft hat das October 2018 Update mittlerweile für alle Windows-10-Geräte freigeben. Es wird über das automatische Update installiert. Das Problem: Mittlerweile steht schon der nächste Inhaltspatch an.
In smarten Lautsprechern und Sprachassistenten sieht Qualcomm seinen neuen QCS400-Chip. Der unterstützt deshalb Techniken wie Dolby Atmos, verarbeitet Sprachbefehle und kann per WLAN im Netz funken. Jetzt sind Softwareentwickler gefragt.