Abo
  • Services:

Windows 10: Nutzer können Oktober-Update jetzt manuell herunterladen

Microsoft ruft noch einmal die Verfügbarkeit seines October 2018 Update für Windows 10 aus. Nutzer können sich die Version 1809 manuell über die Systemeinstellungen herunterladen. Allerdings verhindern einige ältere Bugs noch immer eine Installation.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsofts Geschenk in diesem Jahr: Version 1809.
Microsofts Geschenk in diesem Jahr: Version 1809. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Microsoft gibt einmal mehr das October 2018 Update für Windows 10 frei. Nutzer können das Inhaltspaket manuell über die Systemeinstellungen beziehen, indem sie dort auf "Nach Updates suchen" klicken. Microsoft spricht deshalb von sogenannten Advanced Users auf der entsprechenden Seite. Allerdings blockiert Windows 10 den Patch noch immer für einige spezielle Maschinen, die noch Probleme machen.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

So können Computer, die eine HD2000- oder HD4000-Grafikeinheit von AMD nutzen, das Update vorerst nicht erhalten. Diese können zu Abstürzen in Microsoft Edge führen. Auch das Problem, bei dem einige Treiber für integrierte Intel-GPUs ein Update verhindern, ist wohl noch nicht behoben. Ein Upgrade-Block ist zudem aktiviert bei Maschinen, die Office-Scan-Software von Trend Micro nutzen, und bei Systemen mit F5-VPN-Client.

Probleme sind teilweise einen Monat alt

All das sind Probleme, die teilweise bereits seit November bekannt sind. Es ist nicht ganz klar, warum Microsoft gerade jetzt noch einmal die Verfügbarkeit des Updates ausruft, wenn es noch immer viele Probleme damit gibt. Dass die Entwickler das October 2018 Update wieder zurückziehen, ist zudem weiterhin eine Möglichkeit. Schließlich hat Microsoft dessen Verfügbarkeit seit Oktober 2018 schon mehrere Male ausgerufen und kurz darauf wieder gesperrt.

Zuletzt war das Mitte November der Fall. Ironischerweise könnte das Update mittlerweile auch December 2018 Update heißen. Es wäre daher nur verständlich, wenn Nutzer vorerst auf ein manuelles Update verzichten und darauf warten, bis es auch automatisch verteilt wird.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 579€
  2. (u. a. Sony PS4-Controller + Fallout 76 für 55€)
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, Nacon PS4-Controller + Fallout 76 für 44,99€ bei Marktabholung...
  4. (u. a. ASUS ROG Strix RTX 2070 OC für 579€, Razer Ornata Chroma für 69€ und viele weitere...

borg_7of9 20. Dez 2018 / Themenstart

Hab das Update gestern gemacht, seitdem stürzt mein NUC6i7KYK jedesmal ab, wenn ich eine...

Volker Vollhorst 19. Dez 2018 / Themenstart

https://www.tecmint.com/microsoft-office-alternatives-for-linux/ https://www.makeuseof...

JgdKdoFhr 19. Dez 2018 / Themenstart

Um dem Schwachsinn hier mal Einhalt zu gebieten und wirklich ne qualifizierte Antwort zu...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Smartes Feuerzeug Slighter angesehen (CES 2019)

Das smarte Feuerzeug Slighter gibt Rauchern nicht immer Feuer.

Smartes Feuerzeug Slighter angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /