
Die BVG hat den 25. U-Bahnhof mit offenen WLAN-Hotspots ausgestattet. Noch spannender ist, dass Busse WLAN erhalten.

Es werden so viele Smartphones verkauft wie noch nie in Deutschland, doch die Einnahmen sinken. Der durchschnittliche Preis fiel von 404 Euro auf 374 Euro.

Apple hat erneut einen schweren Einbruch bei Umsatz und Gewinn erlitten, weil der Aufstieg des iPhones vorerst beendet ist. Doch die Analysten hatten noch Schlimmeres erwartet, der Einbruch erfolgte auf sehr hohem Niveau.

Im Idealfall rutscht die Glasfaser drei Kilometer am Stück in das Kunststoffrohr, berichtet die Telekom vom Netzausbau. Doch zuerst kommt der Molch.

Nach dem Verkauf an Verizon für 4,83 Milliarden US-Dollar hofft die Yahoo-Chefin, von den neuen Eignern weiter beschäftigt zu werden. Nach vielen Entlassungswellen unter ihrer Führung sagte sie dennoch, dass sie persönlich plane zu bleiben.

Laut einer Erhebung beziehen Softwareentwickler selbst nach vielen Jahren Berufserfahrung moderate Gehälter. Doch auch bis dahin ist es ein langer Weg: IT-Berufseinsteiger mit maximal drei Jahren Berufserfahrung und abgeschlossener Ausbildung kommen auf durchschnittlich 31.000 Euro.

In mehreren Großräumen waren Mobilfunk und das mobile Internet bei Vodafone ausgefallen. Die Störung ist noch nicht überall behoben.

Ericssons Chef ist mit sofortiger Wirkung abgesetzt. Vestberg wurde wegen privater Nutzung des Firmenjets und hoher Prämien in für die Firma schweren Zeiten kritisiert. Gewinn und Umsatz des Unternehmens sind wiederholt stark gesunken.

Huawei legt starke Umsatzzahlen von über 36 Milliarden US-Dollar vor. Hohe Investitionen drücken die operative Marge.

Die deutsche und die chinesische Seafile wollen nicht mehr zusammenarbeiten. Im Streit werden Preiserhöhungen von bis zu 400 Prozent beklagt. Die Chinesen werfen den Deutschen Hinterhältigkeit vor.

Yahoo wird mit AOL zusammengelegt werden. Eine Übernahme könnte in Kürze offiziell verkündet werden.

Netflix setzt seine Preiserhöhung in Deutschland jetzt auch bei den Kunden um, die noch den alten Preis bezahlt haben. Es wird aber nur 1 Euro mehr im Monat fällig.

Ein exklusives Vectoring der Telekom im Nahbereich kommt nur, wenn der Konkurrent gute und günstige virtuelle Zugangsprodukte angeboten bekommt. Das dürfte den Preis für bis zu 100-MBit/s-Zugänge drücken.

Das Unternehmen "verfügt über liquide Mittel einschließlich eines Kassenbestandes in Höhe von 0,00 Euro" heißt es im Insolvenzantrag von Unister. Auch Yahoo schuldet die Firma viel Geld.

Neukunden wollen ein TV-Kabelnetz wegen der höheren Datenraten. Aber Vodafone Deutschland wächst im vergangenen Quartal nur noch im Festnetz.

Die Insolvenz bei Unister setzt sich wie erwartet auf die Tochtergesellschaften fort. 14.000 bezahlte Reisegutscheine werden von Vertragspartnern vor Ort laut Anwalt "wohl nicht anerkannt". Hotels fordern eine erneute Bezahlung.

Verbraucherexperten von der Linken, der SPD und den Grünen wollen Mindestnutzungszeiten für Elektronik. Drei Jahre sollen Geräte mindestens funktionieren. Auch das Umweltbundesamt hatte eine Forderung zu Elektronikschrott und geplanter Obsoleszenz eingereicht.

Vodafone baut als erstes Unternehmen in Deutschland für den Endkunden die Datenrate im Mobilfunk erheblich aus. 4.5G wird fürs Erste durch die Bündelung von drei Bändern erreicht.

Die Telekom kämpft mit einer Störung bei ihren Geschäftskunden. Betroffen sind der Internetzugang und die Telefonie. In diesem Jahr häufen sich die Störungen bei allen Netzbetreibern.

Ein erstes Pilotnetz für den LTE-Standard 4.5G ist in Betrieb. Es sollen Datenraten bis zu 1,2 GBit/s erreicht werden. Laut Betreiber Telefónica und Huawei ist das Netz für Kunden noch nicht nutzbar.

Verhaftung und Beschlagnahmungen gegen eine der größten BitTorrent-Plattformen. Der mutmaßliche Betreiber soll in die USA ausgeliefert werden, wo ihm Urheberechtsverletzungen mit einem Volumen von über 1 Milliarde US-Dollar vorgeworfen werden.

M-net treibt den Ausbau der Glasfaser in München weiter voran. "In der Regel benötigt der Bautrupp pro Straße nur wenige Tage für das Verlegen der Kabel und den jeweiligen Hausanschluss", hieß es.

Noch von zwei bis drei Bietern wird ein endgültiges Angebot für Yahoo erwartet. Die Internetfirma könnte für weniger als 4 Milliarden US-Dollar an Verizon gehen oder zerschlagen werden.

Die EU-Kommission hat einen lahmen Plan für die Gigabit-Gesellschaft ausgearbeitet, die es selbst in zehn Jahren nur für Unternehmen geben soll. Bereits heute gehen Studien von einem höheren Bedarf für die Haushalte bis 2025 aus.

Microsoft hat sich von der fehlgeschlagenen Nokia-Übernahme etwas erholt und macht wieder über 3 Milliarden US-Dollar Gewinn. Doch der Konzern ist weiter im Umbruch und der Umsatz bricht erstmals seit sieben Jahren ein.

Eine Folgeinsolvenz von Ab-in-den-Urlaub.de oder Fluege.de könnte dazu führen, dass Besitzer bestimmter Tickets nicht fliegen können. "Inhaber solcher Flugkarten müssten dann damit rechnen, nicht abgefertigt zu werden", hieß es bei einer großen deutschen Reisegesellschaft zur Insolvenz von Unister.

Der Vorschlag für exklusives Vectoring der Telekom rund um den Hauptverteiler ist bei der EU durchgekommen. Vectoring sei ein Mittelweg zur Verlegung von Glasfasernetzen. Die Telekom ist vorsichtig optimistisch, dass es jetzt losgeht.

Elitepartner.de kann Nutzer nicht zwingen, ihre Kündigung schriftlich oder per Fax einzureichen. Das hat die Verbraucherzentrale beim Bundesgerichtshof durchgesetzt. Zuvor wurde bereits ein ähnliches Urteil gefällt.

Vodafone hat die meisten Nutzer für einen öffentlichen Hotspot in einer nicht ganz so großen Stadt. Insgesamt stieg die Nutzung in diesem Jahr an.

Amazons Deutschlandchef redet wieder über mehr Vollzeitstellen. Vom Standort Brieselang bei Berlin wurde berichtet, dass fast die Hälfte der Beschäftigten nur befristete Verträge habe.

Ein Anbieter verleiht Fritzboxen für 3 Euro bis 5 Euro im Monat. Doch die Netzbetreiber versuchen alle Tricks, um die Nutzer nicht aus dem Routerzwang zu lassen.

Netflix kann erheblich weniger neue Abonnenten gewinnen als erhofft. Doch der Gewinn des Streaminganbieters ist stark angestiegen.

Angeblich waren alle Internettarife nicht mehr verfügbar. Eine Tarifumstellung auf höhere Preise war nicht legal, urteilte das Landgericht Berlin. Doch Tele Columbus will in die Berufung gehen.

Nach dem Tod zweier Topmanager ist Unister nun insolvent. Der tragische Unfalltod des Gesellschafters bedeute auch "wirtschaftlich einen Einschnitt" für das Unternehmen.

Jeff Bezos ist, was viele immer vermutet haben: Ein Außerirdischer. In einem kurzen Gastauftritt wird der Milliardär Teil der Sternenflotte.

Berlin hat keinen Netzwerkausrüster für sein 5G-Testfeld gefunden. Jetzt macht die Stadt es mit der Telekom, die dafür aber auf Partner angewiesen ist. 5G soll Glasfaserübertragungsraten im Mobilfunk ermöglichen.

Der britische SoC-Entwickler ARM dürfte am heutigen Montag für einen Rekordpreis nach Japan verkauft werden. Softbank hat die Übernahme seit einiger Zeit vorbereitet.

Die Bundesnetzagentur will die im Jahr 2020 auslaufenden Frequenzen für UMTS neu vergeben und bittet dazu um Stellungnahmen. Bei der Neuvergabe soll es besonders um Mobilfunk der 5. Generation und einen neuen Netzbetreiber in Deutschland gehen.

Die Österreicher machen es der Deutschen Telekom nach und führen den Hybrid-Router von Huawei ein. Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s seien damit möglich, sagt A1 Telekom Austria.

In Berlin und München probiert Amazon mit Locker eigene Packstationen aus. Laut dem Text der Amazon-Stellengesuche soll das Locker-Netzwerk europaweit aufgebaut werden.

Die österreichischen Bundesbahnen werden wegen einer stärkeren Drosselung in der 2. Klasse kritisiert. Doch bei der Deutschen Bahn ist diese Unterscheidung beim WLAN noch viel schärfer.

Im Streit um den Zugriff von US-Behörden auf Rechenzentren in Europa von Microsoft ist eine Entscheidung zugunsten des Unternehmens gefallen. Ein Sprecher des US-Justizministeriums glaubt, dass dies die öffentliche Sicherheit untergrabe.

Google Fiber behauptet, den Großteil seiner Netzausrüstung selbst zu bauen. Doch ein Branchenexperte von Huawei hat andere Informationen. Und auch Facebooks Darstellung der eigenen GByte-Netzansätze sieht er kritisch.

1.230 Beschäftigte müssen von Hewlett Packard Enterprise (HPE) zu kleineren Unternehmen wechseln. Viel sicherer ist es in dem Konzern nach Aufspaltungen und Ausgründungen allerdings auch nicht.

Infineon hat wieder Geld für eine größere Übernahme: Das Unternehmen kauft einen Konzernteil von Cree für Leistungshalbleiter aus Siliziumkarbid, die auch für 5G gebraucht werden.

Wer sich eine Telefonzelle in den Garten stellen und als Dusche umbauen will, hat dazu die Chance. Die gelben Modelle der Deutschen Telekom sind allerdings ausverkauft.

Für Intels Sicherheitssparte McAfee soll es mögliche Käufer geben. Der PC-Markt wirft für das Unternehmen in diesem Bereich zu wenig Gewinn ab.

Nicht Netflix sei verantwortlich, wenn das Streaming im TV-Kabelnetz nicht gut laufe. Große Anbieter wollten von Netflix bezahlt werden, statt deren Cache-Server zu nutzen.

Ein bayrisches Unternehmen baut Small-Cell-Technik in Wartehäuschen und Litfaßsäulen ein. Deren Partner arbeitet mit Vodafone zusammen.

Laut einem Urteil des Landgerichts München ist Check24 kein Vergleichsportal, sondern ein Versicherungsmakler. Das müsse klar kenntlich gemacht werden. Doch der Betreiber sieht sich in seinem Geschäftsmodell bestätigt.