In den USA kommen demnächst erste 5G-Netze für Endnutzer, berichtet Nokia. Der Netzausrüster macht jedoch weiterhin hohe Verluste und erwartet Extraausgaben für Testläufe von Kunden.
Facebook kann ein weiteres Rekordwachstum bei Gewinn und Umsatz melden. Der Skandal um die Weitergabe von Nutzerdaten an die Firma Cambridge Analytica fällt praktisch noch nicht in den Berichtszeitraum.
Kabelnetzbetreiber bauen ihr Netz auch aus. So erschließt Unitymedia einen unterversorgten Stadtteil in Essen mitten im Stadtwald mit FTTB (Fiber To The Building).
Im Jahr 2016 stieg der Frauenanteil etwas stärker als die Gesamtzahl der Informatik-Erstsemesterstudierenden. Doch das reicht vielen noch nicht: Kinder sollten so früh wie möglich begeistert und Mädchen besonders gefördert werden, fordert der Bitkom.
Die Telefónica Deutschland ist mit der Netzintegration von E-Plus und O2 "weit fortgeschritten". Insgesamt aber ist der Umsatz gesunken und der Verlust weiter sehr hoch.
Ein kleinerer Kabelnetzbetreiberverband ist nicht gegen ein Zusammengehen von Unitymedia mit Vodafone. Aber dann sollten die Netze nach dem Open-Access-Prinzip geöffnet werden.
Das Bundesamt für Kommunikation will die Bevölkerung über die Abschaltung des analogen Radioprogramms informieren. Dafür werden einige Millionen Franken aus der Abgabe für Radio und Fernsehen bereitgestellt.
Die Telekom testet einen Glasfaser-Rollout in die Höhe. Dabei wird das Glasfaserkabel den Laternenmast entlang verlegt und das Signal dann per Funk an die Haushalte verteilt.
Laut einer neuen Entscheidung nach dem umstrittenen Diginetz-Gesetz kann die Telekom ein kommunales Unternehmen zwingen, ein eigenes zweites Glasfaserkabel mitzuverlegen. Allerdings ist der Tiefbau nicht gratis und das Problem damit nicht gelöst.
Amazon-Chef Jeff Bezos erhält in Berlin einen Preis. Dagegen protestiert ein breites Bündnis. Es kritisiert Lohndumping, permanente Kontrolle am Arbeitsplatz und Steuerflucht.
Der Mangel an Informatikern, IT-Experten und Ingenieuren verschärft sich weiter. Zugleich gibt es zu wenige betriebliche IT-Ausbildungsplätze und weiterhin viele Arbeitslose aus der Branche.
Durch den Verkauf von Unitymedia an Vodafone für 16,5 Milliarden Euro dürfte ein nationaler Kabelnetzbetreiber entstehen. Doch die Deutsche Telekom versucht, das zu verhindern.
Die Bauern in Deutschland sind zunehmend über das schlechte Internet verärgert. Sie fühlen sich abgehängt. Festnetz und Mobilfunk seien unzureichend ausgebaut.
Wie konnte der Bruder des Begründers des Rundfunkbeitrags zum zuständigen Richter in der Verhandlung um die mögliche Verfassungswidrigkeit des Modells werden? Das Bundesverfassungsgericht erklärt den fraglichen Vorgang.
Gewerkschafter bei Amazon wollen ihre Streiks für mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen global koordinieren. In den USA und Europa will man versuchen, zur gleichen Zeit zu kämpfen.
Der Chaos Computer Club hat auf seinem Kongress in Leipzig die neue Plattform von Adva eingesetzt. Das Adva FSP 3000 Cloud Connect verfügt über ein Übertragungsmodul, das einen Gesamtdatendurchsatz von 51,2 TBit/s ermöglichen soll.
Eine Aufrüstung des Koaxialkabels hält Wilhelm.tel für herausgeworfenes Geld. Statt hier alles aufzurüsten, setzt der lokale Netzbetreiber lieber gleich auf Glasfaser. Der Hauptkonkurrent sei Vodafone, nicht die Telekom.
Das Streaming-Format "Bild Live" und andere halten die Landesmedienanstalten für Rundfunk. Die Formate dürften ohne Zulassung nicht weiter betrieben werden. Es seien regelmäßige Veranstaltungen auf zeitgleichem Empfang.
Die dritte Abschaltungswelle von DVB-T kommt. In den Versorgungsgebieten, in denen die Privatsender im Paket von Freenet TV bislang nicht über DVB-T zu empfangen waren, läuft der Ausbau von DVB-T2 wie geplant. Nur in einer Region gibt es noch eine Verzögerung.
Der Termin im Mai zur Verhandlung über die Verfassungsbeschwerden gegen den Rundfunkbeitrag könnte nicht einzuhalten sein: Kläger lehnen einen der Verfassungsrichter ab, weil dessen Bruder die Grundlage für das 2013 eingeführte Gebührenmodell für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk schrieb.
Immer mehr Menschen nutzen Internet-Zugänge über das Koaxialkabel. In fünf Jahren gab es einen Anstieg um 54 Prozent. Deutschland ist damit Europas größter Kabelmarkt.
Unitymedia kann durch die Einigung mit der ARD insgesamt 14 neue, öffentlich-rechtliche Sender bereitstellen. Sechs Jahre lang hatten die öffentlich-rechtlichen Sender mit den TV-Kabelnetzbetreibern gestritten und waren im Ergebnis ausgespeist worden.
Freenet-Chef Christoph Vilanek redet den neuen 5G-Standard schlecht und nennt die Technik unendlich teurer und sinnlos für Endkunden. Dabei muss man bedenken, dass er kein eigenes Netz hat und 5G nicht anbieten kann.
Die Deutsche Telekom hat wieder eine größere Anzahl von Städten und Gemeinden mit Vectoring ausgestattet. FTTC (Fiber To The Curb) kommt damit weiter voran.
Der Ausbau des Landes Brandenburg mit WLAN-Hotspots wird ausgeschrieben und soll in einem Jahr abgeschlossen sein. Der Ausbau ist in diesem Bundesland besonders schlecht.
Nordrhein-Westfalen kritisiert, dass die Breitband-Programm der Bundesregierung hohe Risiken für die Kommunen berge. Wenn sie einen Fehler machen, müssten sie die Förderung zurückzahlen.
Durch mangelnde Tiefbaukapazität schaffen die Netzbetreiber nicht, die Fristen für die Förderung des Glasfaser-Ausbaus einzuhalten. Der neue EWE--Chef fordert, dass Fördergelder nicht mehr verfallen sollen.
Im Streit um eine mögliche UKW-Abschaltung in Deutschland will die Bundesnetzagentur eine Regulierung prüfen. Auch der Verkaufsprozess könnte infrage gestellt werden.
Der Online-Vermittler Weg.de darf sich nicht von der Haftung zu Reisebeschreibungen freisprechen. Weiß Weg.de durch Kundenbeschwerden, dass Angaben von Reiseveranstaltern nicht stimmen, müssen sie geändert werden, oder die Firma muss den Schaden des Verbrauchers ersetzen.
Der Kabelnetzbetreiber Vodafone setzt seine bundesweite Analogabschaltung fort. Es geht weiter in Bayern, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Erste Gigabit-Produkte dürften 1 GBit/s Download und 100 MBit/s Upload bieten.
Der Ausbau der Telekom im Nahbereich beginnt auf dem Land. Die ersten über 420 Nahbereiche werden jetzt in Betrieb genommen, was rund 160.000 Vectoring-Haushalte betrifft.
Die Telefónica startet in München und Hamburg Testläufe für Gigabit-Zugänge mit 5G Fixed Wireless Access. 70 Prozent der 26.000 Funkstationen werden mit Glasfaser angeschlossen.
Die Telekom-Beschäftigten bekommen mehr Geld und müssen weniger Stunden arbeiten. Doch von den ursprünglichen Zielen in der Tarifrunde blieb die Verdi-Führung weit entfernt.
Das Berliner Telekommunikationsunternehmen Easybell bietet für Firmenkunden Vectoring mit einer virtuellen Telefonanlage in der Cloud an. Der Einstiegspreis liegt bei 40 Euro.
Die App Satellite von Sipgate ist nun von den drei deutschen Mobilfunknetzen Telefónica, Vodafone und Deutsche Telekom erreichbar. Unbegrenzte Telefonie soll als Nächstes folgen.
Update Vodafone Kabel testet in Landshut eine Technik, die zusammen mit Docsis 3.1 eingesetzt wird, und im Koaxialkabel ohne Tiefbau ähnliche Geschwindigkeiten wie Glasfaser bietet soll. Offiziell ist das noch nicht.
Wenn die primäre Stromversorgung auf dem Campus und die sekundäre lokale durch Diesel-Generatoren ausfällt, wird es eng. Wir haben nachgefragt, was den DE-CIX teilweise lahmlegte.
Google will von Nokia den Ausrüsterbereich für Onboard-Internet kaufen. Es geht um LTE basierte Luft-Boden-Kommunikation und das Netz der Deutschen Telekom.