Abo
  • IT-Karriere:

Abodienst: Amazon Prime mit über 100 Millionen Kunden

Das Geheimnis um die Abonnenten von Amazon Prime ist gelüftet. Konzernchef Jeff Bezos nannte erstmals eine sehr konkrete Zahl.

Artikel veröffentlicht am ,
Pakete für verschiedene Länder
Pakete für verschiedene Länder (Bild: Philippe Huguen/AFP/Getty Images)

Amazon hat erstmals Angaben zur Anzahl seiner Prime-Mitglieder gemacht. Konzernchef Jeff Bezos erklärte in einem jährlichen Brief an die Aktionäre, dass Amazon weltweit über 100 Millionen zahlende Kunden für seinen Prime-Dienst hat, der für eine Jahresgebühr viele Waren aus Onlinebestellungen unbegrenzt portofrei liefert oder über Prime Video kostenloses Film-Streaming bietet.

Stellenmarkt
  1. Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH, München
  2. ERGO Group AG, Hamburg

"13 Jahre nach dem Start haben wir weltweit mehr als 100 Millionen bezahlte Prime-Mitgliedschaften erreicht. Im Jahr 2017 verschickte Amazon mit Prime weltweit mehr als fünf Milliarden Artikel, und mehr neue Mitglieder als in jedem Jahr zuvor kamen hinzu. Wir erweiterten Prime nach Mexiko, Singapur, den Niederlanden und Luxemburg und führten Business Prime Shipping in den USA und Deutschland ein."

Zu der bislang geheimen Zahl der Prime-Mitglieder hatte Amazon Ende 2015 erklärt, es gebe hier Kunden im "zweistelligen Millionenbereich". Der Morgan-Stanley-Analyst Brian Nowak hatte im Februar 2017 errechnet, dass Amazon 65 Millionen Prime-Mitglieder weltweit haben müsste.

In den USA kostet die Prime-Mitgliedschaft 99 US-Dollar im Jahr. In Ländern wie Deutschland, Japan und Großbritannien ist sie günstiger.

Preise für Amazon Prime steigen

Amazon erhöhte im März 2014 den Preis für Amazon Prime von 79 US-Dollar auf 99 US-Dollar pro Jahr. In Deutschland war die Jahresgebühr für Amazon Prime, die zuvor 29 Euro betrug, im Februar 2014 auf 49 Euro im Jahr erhöht worden. Ab dem 1. Februar 2017 stieg die Abogebühr von 49 Euro auf 69 Euro.

Die Preiserhöhung begründete Amazon damit, dass die Kosten für die im Prime-Abo enthaltenen Dienste gestiegen seien. Die Flatrate Amazon Prime verspricht schnellen "kostenfreien Premiumversand". Amazon liefert Bücher oder Kalender aber ohnehin portofrei. "Deshalb reicht schon ein Taschenbuch für 50 Cent im Warenkorb, um den üblichen 3 Euro Portokosten zu entgehen. Ab einem Bestellwert von 29 Euro streicht Amazon jegliche Versandkosten von der Rechnung", erklärte die Verbraucherzentrale.

Prime Music mit rund zwei Millionen Songs ist ebenfalls Bestandteil des Prime-Abos. Außerdem gibt es mit Prime Photo einen unbegrenzten Speicherplatz für Fotos in der Cloud.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Metal Gear Solid V: The Definitive Experience für 8,99€ und Train Simulator 2019 für 12...
  2. (u. a. Seasonic Focus Gold 450 W für 46,99€ statt über 60€ im Vergleich)
  3. 92,60€
  4. 999€ (Vergleichspreis 1.111€)

TenogradR5 20. Apr 2018

Also bei einem normalen Sub erhält in der Regel Amazon einen Betrag von 50% und der...

a user 20. Apr 2018

Ih finde es lohnt sich überhaupt nicht, ganz besonders Prime Video ist nicht lohnenswert...

backdoor.trojan 20. Apr 2018

Habe auch bei Otto bestellt, anstatt einen LTE Stick habe ich ein Kleid bekommen. Ich...

buuii 20. Apr 2018

Also wer es nicht schafft sich bei Prime anzumelden und das Prime Abo weiter laufen...

Thomas 20. Apr 2018

Dann versuche mal bei vielen anderen Händlern etwas zurückzugeben oder zu reklamieren...


Folgen Sie uns
       


Google Nest Hub im Hands on

Ende Mai 2019 bringt Google den Nest Hub auf den deutschen Markt. Es ist das erste smarte Display direkt von Google. Es kann dank Google Assistant mit der Stimme bedient werden und hat zusätzlich einen 7 Zoll großen Touchscreen. Darauf laufen Youtube-Videos auf Zuruf. Der Nest Hub erscheint für 130 Euro.

Google Nest Hub im Hands on Video aufrufen
Physik: Den Quanten beim Sprung zusehen
Physik
Den Quanten beim Sprung zusehen

Quantensprünge sind niemals groß und nicht vorhersehbar. Forschern ist es dennoch gelungen, den Vorgang zuverlässig zu beobachten, wenn er einmal angefangen hatte - und sie konnten ihn sogar umkehren. Die Fehlerkorrektur in Quantencomputern soll in Zukunft genau so funktionieren.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Final Fantasy 7 Remake angespielt: Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte
    Final Fantasy 7 Remake angespielt
    Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte

    E3 2019 Das Remake von Final Fantasy 7 wird ein Riesenprojekt, allein die erste Episode erscheint auf zwei Blu-ray-Discs. Kurios: In wie viele Folgen das bereits enorm umfangreiche Original von 1997 aufgeteilt wird, kann bislang nicht mal der Producer sagen.

    1. Final Fantasy 14 Online Report Zwischen Cosplay, Kirmes und Kampfsystem
    2. Square Enix Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
    3. Rollenspiel Square Enix streicht Erweiterungen für Final Fantasy 15

    Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
    Doom Eternal angespielt
    Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

    E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

    1. Sigil John Romero setzt Doom fort

      •  /