Abo
  • Services:

Streaming: Netflix wächst weiter sehr stark

Netflix sieht sich als Medienfirma und weniger als IT-Konzern. Die Aktie des Streaminganbieters konnte in diesem Jahr um 60 Prozent zulegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Am Netflix-Hauptsitz
Am Netflix-Hauptsitz (Bild: Netflix)

Netflix hat in seinem ersten Quartal 7,41 Millionen neue Abonnenten gewonnen. Das gab das Unternehmen bekannt. 5,46 Millionen kamen im Ausland hinzu. Die Analysten hatten 6,5 Millionen neue Abonnenten erwartet. Damit erreicht der Streaminganbieter nun weltweit 125 Millionen Menschen.

Stellenmarkt
  1. Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH, München
  2. AKDB, München, Nürnberg

Die Aktie legte um 4,9 Prozent zu und stieg auf 322,85 US-Dollar, zuvor war der Kurs um 1,2 Prozent gesunken, weil die Analysten eine Wachstumsschwäche befürchtet hatten. Der Kurs der Netflix-Aktie legte im Jahr 2018 insgesamt bereits um 60 Prozent zu.

Firmenchef Reed Hastings sagte, dass Netflix in diesem Jahr mehr als 10 Milliarden US-Dollar für Inhalte und Marketing und 1,3 Milliarden US-Dollar für Technologie ausgeben werde: "Wir sind auf diese Weise viel mehr ein Medienunternehmen als eine reine Technologiefirma." Das Geschäftsmodell von Netflix unterscheide sich stark von werbefinanzierten Geschäftsmodellen anderer IT-Konzerne.

Netflix macht 290 Millionen Dollar Gewinn

Netflix hat derzeit 118,9 Millionen bezahlte Abonnements und 125 Millionen Mitglieder. Netflix wird in diesem Jahr 700 "Original Serien" und Filme haben, einschließlich 80 Serien speziell für lokale, nicht englischsprachige Märkte.

Insgesamt erzielte Netflix im ersten Quartal einen Gewinn von 290 Millionen US-Dollar oder 64 Cent je Aktie, verglichen mit 178 Millionen US-Dollar oder 40 Cent je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um 40 Prozent auf 3,7 Milliarden US-Dollar. Die von Thomson Reuters befragten Analysten prognostizierten einen Gewinn von 64 Cent pro Aktie bei einem Umsatz von 3,69 Milliarden US-Dollar.

Im laufenden Quartal will Netflix den Umsatz um 41 Prozent und die Gesamtzahl seiner Nutzer auf über 131 Millionen steigern.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  3. 3,99€
  4. 59,99€

Dwalinn 17. Apr 2018 / Themenstart

So sehe ich das auch. Der Gewinn pro Aktie ist ziemlich gering und weniger Ausgeben...

Pecker 17. Apr 2018 / Themenstart

Ich komme mit schauen kaum hinterher. Liegt aber auch daran, dass ich nicht so viel Zeit...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

    •  /