Abo
  • Services:

Vectoring: Easybell bringt VDSL100 mit Cloud-Telefonanlage

Das Berliner Telekommunikationsunternehmen Easybell bietet für Firmenkunden Vectoring mit einer virtuellen Telefonanlage in der Cloud an. Der Einstiegspreis liegt bei 40 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Konzernsitz von Ecotel, der Muttergesellschaft von Easybell
Konzernsitz von Ecotel, der Muttergesellschaft von Easybell (Bild: Easybell)

Easybell bietet Geschäftskunden VDSL in Kombination mit Telefonanschlüssen an. Das gab das Berliner Telekommunikationsunternehmen am 12. April 2018 bekannt. Für 40 Euro im Monat plus Umsatzsteuer können Kunden VDSL mit bis zu 100 MBit/s, eine Cloud-Telefonanlage mit zehn Nebenstellen und eine Festnetz-Flatrate erhalten.

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, Köln
  2. Hays AG, Raum Nürnberg

Bei Office Komplett Cloud ist eine Cloud Telefonanlage inklusive, Office Komplett Trunk richtet sich mit SIP Trunking an Nutzer von lokalen Telefonanlagen.

Rufnummernblöcke oder Einzelrufnummern können zu Easybell mitgenommen oder für einmalig 16,80 Euro pro Rufnummernblock neu bestellt werden. Auf Wunsch können derzeit bis zu 30 Gesprächskanäle und 200 Nebenstellen parallel genutzt werden. Außerdem können Kunden zwischen Flatrates für Mobilfunk- oder Auslandsgespräche oder Minutenpaketen wählen.

Easybell: Eine feste IP gegen Aufpreis

Gegen Aufpreis gibt es eine feste IP, eine 24/7 Hotline und Express-Entstörung. Laut Firmendarstellung gibt es keine Mindestvertragslaufzeit oder Drosselung und eine garantierte Datenrate.

Easybell hatte wegen des Rückbaus der Hauptverteiler durch die Telefónica viele Kunden migriert. Für VDSL nutzt Easybell nun die Deutsche Telekom sowie verschiedene regionale Anbieter als Vorleister. Dieser Rückbau werde bis Ende 2018 flächendeckend erfolgt sein.

QSC stellt Easybell in den von QSC ausgebauten Hauptverteilern Übertragungswege auf Basis von ADSL2+-Technik zur Verfügung. Der Anschluss besteht dabei aus einer Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Telekom sowie einem QSC-eigenen ADSL-Port. Der Transport des Datenverkehrs erfolgt über den QSC-Backbone.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 120,84€ + Versand
  2. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Genie 13. Apr 2018 / Themenstart

Im Artikel steht eindeutig: Wie geht denn VDSL 100 ohne Vectoring?

Niyak 13. Apr 2018 / Themenstart

Ich zitiere mich mal selbst aus dem anderen Topic:

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S9 und S9 Plus - Test

Das Galaxy S9 und das Galaxy S9+ sind Samsungs neue Oberklasse-Smartphones. Golem.de hat sich im Test besonders die neuen Kameras angeschaut, die eine variable Blende haben.

Samsung Galaxy S9 und S9 Plus - Test Video aufrufen
Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /