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Finanzierung: Smartphone-Bank N26 hat fast 1 Million Kunden

Die Bank N26 wächst schnell. Viele neue Kunden kamen in den vergangenen Wochen bei dem Fintech dazu und es soll ein neues Konto geben.

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Werbung von N26 (Bild: N26)

Die Berliner Smartphone-Bank N26 kann mehr Kunden gewinnen. "Wir gehen jetzt auf eine Million Kunden zu", sagte Gründer Valentin Stalf dem Tagesspiegel. Seit dem Markteintritt im Januar 2015 habe N26 rund 850.000 Kunden gewonnen, gab das Unternehmen im März 2018 bekannt. Ziel sei es, bis Ende 2020 mehr als fünf Millionen Kunden zu gewinnen.

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Neben der Expansion in die USA und Großbritannien will N26 auch im Inland neue Kunden gewinnen, zum Beispiel über ein neues Partnerkonto. "Bislang kann nur eine Person auf ihr N26-Konto zugreifen", sagte Stalf. Bei dem neuen Konto soll man dagegen auch andere Leute einladen können, die dann ebenfalls Zugriff bekommen. "Das wird ein neues, innovatives Produkt sein, das in den nächsten zwölf bis achtzehn Wochen auf den Markt kommen wird", sagte Stalf.

Tencent ist Anteilshaber bei der Bank

N26 hatte kürzlich in einer neuen Finanzierungsrunde 160 Millionen US-Dollar erhalten. Die Finanzierung wird von Allianz X, der digitalen Investmenteinheit der Allianz-Gruppe, und dem chinesischen Internetkonzern Tencent angeführt. Der Anteil der Chinesen liege im einstelligen Prozentbereich. "Durch das Investment hat Tencent keinerlei Zugriff auf unsere Kundendaten oder IT-Systeme."

"Wir sehen die steigende Nachfrage an digitalen Bankprodukten und -services im europäischen Markt", sagte Lin Haifeng, Managing Partner, Tencent Investment. Tencent ist - neben Alibaba und Baidu - der dritte große Internetkonzern in China. Er betreibt unter anderem den Instant-Messaging-Dienst Tencent QQ und den Chatdienst Wechat. Der 1999 gegründete Dienst Tencent QQ hat inzwischen rund 1 Milliarde aktive Nutzer pro Monat und ist einer der größten Messagingdienste in Asien. Wechat ist der meistgenutzte Chatdienst in China.



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