
520 Beschäftigte bei SAP sollen umziehen, ihre Büros werden geschlossen. Eine Software wird nicht mehr weiterentwickelt.

Kaum einer kennt Micro Focus, dem jetzt viele Software-Produkte von HP Enterprise gehören. Darunter ist auch Autonomy.

Intel trennt sich von der Mehrheit von Intel Security und ändert den Namen der Firma wieder in McAfee. John McAfee klagt, und will seinen Namen wieder selbst für Security-Produkte nutzen können.

Amazon bietet seinen Dienst Same-Day in sechs weiteren Städten an. Die Artikel werden zwischen 18 und 21 Uhr desselben Tages geliefert. Prime Now bleibt auf zwei Städte begrenzt.

Die Telefónica will ihren Kunden ermöglichen, ihre Nutzerdaten selbst zu verkaufen. Internetkonzerne wie Facebook, Twitter oder Google würden dafür zahlen.

In einem Pilotprojekt setzt Unitymedia auf Trenching. Der Kabelnetzbetreiber baut sehr viel stärker in der Fläche aus, weil die Nachfrage deutlich gestiegen sei.

Das offene WLAN der Berliner U-Bahn ist großzügig ausgelegt. Dabei wird auch das Glasfasernetz von 1&1 Versatel mitgenutzt.

Die Konkurrenten der Telekom sehen die Kupfernetze am Ende, was Ping-Zeiten und Latenzzeiten anbelangt. Es sei Zeit, längerfristig zu denken und Glasfaser auszubauen. Bei der Fördermittelvergabe herrscht die Furcht, dass die Telekom fast alles kassiert.

Googles E-Mail und Youtube sollten seit heute etwas schneller laufen. Ein neues Seekabel ist in Betrieb genommen worden.

Vor der UKW-Abschaltung herrscht offenbar Angst bei den Senderbetreibern. Gerade kleinere Sender fürchten, nicht mehr auf allen Radios im Haushalt verfügbar zu sein. In Deutschland steht nur in etwa 13 Prozent der Haushalte mindestens ein DAB+-Radiogerät.

Die Bundesförderung geht an echte Glasfaser-Projekte in schlecht versorgten Regionen. Doch der Glasfaserausbau in Deutschland benötigt 45 Milliarden Euro, bereit stehen nur rund 4 Milliarden Euro.

Die erste Stadt ohne analoges Kabelfernsehen von Unitymedia wird Hanau sein. Der dortige Saturn-Markt hofft auf mehr Umsatz und verlängert die Öffnungszeiten. Die Digitalnutzungsquote im Kabel liegt jetzt bei 82,1 Prozent.

Die Telekom überprüft laut einem Bericht einen größeren Stellenabbau in Deutschland und einen Verkauf ihrer Beteiligungen in Osteuropa und Griechenland. Auch ein baldiger Teilverkauf von T-Systems werde mal wieder beraten. Der Konzern dementiert.

Eine Datenrate wie in Glasfasernetzen soll in wenigen Monaten im Kabelnetz möglich sein. Der größte Verband der TV-Kabelnetzbetreiber hat die Zeitplanung für die Einführung von Docsis 3.1 bekanntgegeben. Das soll künftig über 70 Prozent der deutschen Haushalte erreichen.

Die Open Telekom Cloud soll nicht auf Deutschland und Europa beschränkt bleiben. Huawei plant mit einem weiteren Telekom-Konzern ein internationales Cloud-Angebot.

Die Telekom will zusammen mit ihrem Partner Huawei die führenden Cloud-Anbieter in den USA wie Amazon, Microsoft und Google angreifen. Doch die Konzerne haben noch weitergehende gemeinsame Ziele.
Von Achim Sawall

Warum für einen aktuellen iRobot Romba rund 600 Euro ausgeben, wenn der Ilife V7S aus China dasselbe plus nass wischen kann, aber nur 144 Euro kostet? Wir haben den Staubsaugerroboter mit einem Stromadapter versehen und wochenlang putzen geschickt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

Wer in der Sommerhitze gerne schwitzend seinen Rasen mäht, braucht hier nicht weiterzulesen. Dieser Test ist für Menschen, die gerne mit einem eiskalten Bier in der Hand mit Freunden auf der Veranda sitzen und dabei einem besonderen Mähroboter bei der Arbeit zusehen.
Ein Praxistest von Achim Sawall

Mobilfunklöcher erwartet man im Jahr 2016 eher in Wüsten oder auf hoher See. Wir wollten wissen, wie es sich eine Woche lang in einem Funkloch mitten in Deutschland lebt, und warum es so etwas noch gibt.
Ein Bericht von Achim Sawall

Seit mehr als 35 Jahren sind die USA und der Iran offiziell verfeindet. Aber viele Iraner finden Produkte aus dem Land gut - besonders iPhones. Der Schwarzmarkt boomt. Nun will auch die Regierung in Teheran von den Geschäften profitieren.

Facebook soll Nutzerdaten gar nicht oder nur zögerlich an deutsche Sicherheitsbehörden herausgeben. Bundesinnenminister de Maizière will hier den Druck erhöhen.

Das Digitalradio DAB+ wird derzeit stark ausgebaut. Zur Verdichtung des Netzes wächst die Zahl der Senderstandorte bis Ende 2016 auf 110 an, wie Media Broadcast meldet.

FTTH für eine ganze Stadt, dafür setzen die Stadtwerke Neustrelitz drei Verteilstationen auf. Das sind 15 Quadratmeter große Stahl-Beton-Quader.

Ein sehr günstiger Mobilfunkdiscounter wird nicht auf den deutschen Markt gelassen. 3,5 GByte Daten für unter 10 Euro plus 400 Gesprächsminuten und 100 SMS bietet Mass Response. Doch die Österreicher wollen offenbar ein eigenes Kernnetz betreiben, was die Telefónica nicht zulassen will oder muss.

Silicon Graphics wird ein Teil des Serverherstellers Hewlett Packard Enterprise. Der Hersteller, der einst 7 Milliarden US-Dollar wert war, kostete nur noch 275 Millionen US-Dollar.

Der Schweizer Sharehoster Uploaded.net muss für Urheberrechtsverletzungen über die Plattform zahlen. Die Gema feiert das Urteil als wichtigen Sieg.

Telekom-Chef Timotheus Höttges verteidigt im Gespräch mit Golem.de, dass der Konzern die Anzahl seiner Fiber-To-The-Home-Anschlüsse verschweigt. Es gehe nicht um eine einzige separate Technologie. "Unterschiedliche Techniken interessieren den Kunden überhaupt nicht", glaubt er.

Stadtwerke machen vor, was die Deutsche Telekom nicht schafft: 1 GBit/s im Download und Upload für 80 Euro mit FTTH. Das ist natürlich auf das Ausbaugebiet beschränkt.

Ein Stoffsack für die Haustür mit SIM-Karte kommt von der Deutschen Telekom. Nach zwei Jahren stehen Preise und Zugang fest.

Eine lange Glasfaserstrecke verbindet optische Atomuhren in Deutschland und Frankreich. Dabei werden Frequenzverschiebungen aktiv unterdrückt und Leistungsverluste mit speziellen Verstärkern ausgeglichen. Ziel ist ein europäisches Netzwerk von glasfaserverbundenen optischen Uhren.

Google Fiber stoppt nach einer Übernahme seine Bauprojekte und will prüfen, ob nicht ein größerer Teil mit Funktechnologie abgedeckt werden kann.

Eine App ermöglicht DVB-T2 auf dem Android-Smartphone. Entwickler sind das Institut für Rundfunktechnik und der WDR. Wir haben mit den Machern der App gesprochen.

Ausgerechnet eine Leiharbeitsfirma übernimmt das Jobportal Monster. Die Plattform, die auch in Deutschland aktiv ist, kostete über 400 Millionen US-Dollar.

Bei Vodafone Kabel werden einige Produkte günstiger. Die einzelnen TV-Angebote können leichter mit Internetzugang und Telefonie kombiniert werden.

Die Telekom hat sich von Nokia die schnellste Mobilfunkstation in Europa bauen lassen, um zu beweisen, dass mit LTE eine Datenrate von 1,2 GBit/s möglich ist. Dazu brauchte man Frequenzbänder im Bereich 1.800 MHz, 2.100 MHz und 2,6 GHz.

Aktuell bleibt in Bayern mehr als jede zehnte freie Stelle für Informatiker oder anderweitige IT-Fachkräfte unbesetzt. Die Bundesagentur für Arbeit meldet speziell für Bayern einen Mangel an Spezialisten in der Softwareentwicklung und Programmierung.

Kunden von Unitymedia haben mit 80 GByte einen erheblich über dem durchschnittlichen Datenvolumen im Festnetz liegenden Verbrauch. Der Kabelnetzbetreiber weitet sein Netz in neue Gebiete aus.

Erste Hersteller haben Kombigeräte mit Kabelmodem und WLAN-Router angekündigt, denn der Routerzwang ist endlich vorbei. Wir haben uns die Funktionen angesehen, Preise zusammengetragen und Fragen zur Sicherheit beantwortet.
Von Achim Sawall und Hauke Gierow

Die Telekom bietet ihren 100-MBit/s-Vectoring-Zugang jetzt ein Jahr lang für 19,95 Euro im Monat an. Im zweiten Jahr steigt der Preis dann auf 44,95 Euro pro Monat.

2016 entwickelt sich zum Jahr der Störungen im Festnetz und Mobilfunk: Diesmal hat es Netcologne getroffen. Störungsursache ist ein Defekt an einem Übertragungsknoten.

Routerhersteller wie AVM, Devolo und Lancom wollen auch Zugang zu den bislang weitestgehend abgeschotteten Kabel- und Glasfasernetzen. Ihr Herstellerverbund fordert die Veröffentlichung von Schnittstellenspezifikationen.

Weil sich die Nutzung des Dateninklusivvolumen vervierfacht hat, schafft die Telekom die Spotify-Option ab. Bestandskunden sind - zumindest im Moment - nicht betroffen. Doch wie lange noch?

Im Bereich Smartphones läuft erneut eine Entlassungswelle bei Microsoft, die deutlich mehr Personen betrifft als der angekündigte Stellenabbau im Mai. Die Nokia-Übernahme entwickelt sich offenbar zu einem endlosen Debakel.

Amazon kann das fünfte Mal in Folge einen Rekordgewinn vorlegen. Die Zeiten, in denen der weltgrößte Internethändler meist einen knappen Gewinn machte oder ein Minus erwirtschaftete, scheinen vorbei zu sein.

Oracle übernimmt den Konkurrenten Netsuite. Oracle-Gründer Larry Ellison ist zugleich mit 40 Prozent größter Aktionär von Netsuite, was Kritiker seine Interessen bei dem Kauf hinterfragen lässt.

Glasfaser für den Preis eines Grundstücks mit großem Eigenheim: Das kann das Selbstbauer-FTTH "Mehr Breitband für mich" (MBfm) der Deutschen Telekom sein. Ein Golem.de-Leser berichtet von seinen Erfahrungen.

Rund 225 IHK-Standorte werden von 1&1 Versatel größtenteils direkt mit Glasfaser ausgebaut. Auf Wunsch gibt es dabei Datenübertragungsraten von mehreren GBit/s.

Die Zahl der IT-Beschäftigten in Deutschland beträgt über eine Million - doch wie viele davon sind Informatiker? Dazu haben die Bundesagentur für Arbeit und der Bitkom jetzt Angaben gemacht.

T-Mobile erwartet, dass Google und Facebook eigene Mobilfunknetze aufbauen werden. Dies sei unvermeidlich, sagte T-Mobile US-Chef John Legere.

Osrams LED-Lampen für Endkunden gehen an ein Konsortium aus China, das zumindest teilweise staatlich ist. Der Kaufpreis lag bei 400 Millionen Euro. Osram will sich auf LED-Chips konzentrieren. Das traditionelle Geschäft schrumpfe, die LED-Lampen würden günstiger, hieß es.