Abo
  • Services:

USA: Abodienst Amazon Prime wird erheblich teurer

Der Jahrespreis für Amazon Prime in den USA steigt um 20 Prozent. "Das ist eine bessere Widerspiegelung des Kostenwerts des Programms", sagte Finanzchef Brian Olsavsky.

Artikel veröffentlicht am ,
Pakete für verschiedene Länder
Pakete für verschiedene Länder (Bild: Philippe Huguen/AFP/Getty Images)

Amazon.com wird den Jahrespreis seines Prime-Programms um 20 Prozent von 99 auf 119 US-Dollar erhöhen. Das gab Finanzchef Brian Olsavsky in einer Telefonkonferenz mit Analysten bekannt. In den USA sollen die Preise für Neukunden ab dem 11. Mai steigen.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Ilmenau
  2. VSE Aktiengesellschaft, Saarbrücken

Wer seiner Prime-Mitgliedschaft verlängert, zahlt ab dem 16. Juni 2018 mehr. Das ist der dritte Preisanstieg in der 13-jährigen Geschichte von Amazon Prime in den USA. Amazon erhöhte im März 2014 den Preis für Amazon Prime von 79 US-Dollar auf 99 US-Dollar pro Jahr. Als das Programm im Jahr 2005 begann, kostete es jährlich 75 US-Dollar.

Für die Jahresgebühr werden viele Bestellungen unbegrenzt portofrei geliefert oder über Prime Video Film-Streaming geboten. "Der Wert von Prime für Kunden war noch nie größer", sagte Olsavsky. "Und die Kosten sind auch hoch, weil wir besonders die Versandoptionen und digitalen Vorteile verstärkt haben."

Amazon Prime gewachsen

Das letzte Mal, als das Unternehmen den Jahrespreis erhöhte, gab es 20 Millionen Artikel, die für einen zweitägigen Versand in Frage kamen, sagte Olsavsky. Jetzt gebe es mehr als 100 Millionen. "Das ist eine bessere Widerspiegelung des Kostenwerts des Programms."

In Deutschland war die Jahresgebühr für Amazon Prime, die zuvor 29 Euro betrug, im Februar 2014 auf 49 Euro im Jahr erhöht worden. Ab dem 1. Februar 2017 stieg die Abogebühr von 49 Euro auf 69 Euro.

Amazon machte in diesem Monat erstmals Angaben zur Anzahl seiner Prime-Mitglieder. Konzernchef Jeff Bezos erklärte in einem jährlichen Brief an die Aktionäre, das Unternehmen habe weltweit über 100 Millionen zahlende Kunden für seinen Prime-Dienst.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 94,90€ + Versand mit Gutschein QVO20
  3. 88€
  4. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

amagol 01. Mai 2018

Bei meiner jetzigen Spuelmaschine wuensche ich mir fast, dass sie nicht lange haelt. War...

HaMa1 30. Apr 2018

^Was, diese MONSTER! Was kommt als nächstes, will der Bäcker mit seinen Brötchen in...

HaMa1 30. Apr 2018

Amazon Prime Video (Video Streaming Dienst separat): 7,99¤ pro Monat Amazon Prime...

fox82 30. Apr 2018

Einfach nach "prime" filtern, dann hat man fast nur von Amazon verschickte Produkte...

ChMu 30. Apr 2018

Wann hast Du das geschrieben? Bei der Preiserhoehung? Die war ja in Deutschland gerade...


Folgen Sie uns
       


B-all One für Magic Leap - Gameplay

Ein Squash-Spiel zeigt, wie gut bei Magic Leap das Mapping der Umgebung und das Tracking unserer Position klappt.

B-all One für Magic Leap - Gameplay Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck


    Passwort-Richtlinien: Schlechte Passwörter vermeiden
    Passwort-Richtlinien
    Schlechte Passwörter vermeiden

    Groß- und Kleinbuchstaben, mindestens ein Sonderzeichen, aber nicht irgendeins? Viele Passwort-Richtlinien führen dazu, dass Nutzer genervt oder verwirrt sind, aber nicht unbedingt zu sichereren Passwörtern. Wir geben Tipps, wie Entwickler es besser machen können.
    Von Hanno Böck

    1. Acutherm Mit Wärmebildkamera und Mikrofon das Passwort erraten
    2. Datenschutz Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext
    3. Fido-Sticks im Test Endlich schlechte Passwörter

    Online-Banking: In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit
    Online-Banking
    In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit

    Zum 14. September 2019 wird ein wichtiger Teil der Zahlungsdiensterichtlinie 2 für die meisten Girokonto-Kunden mit Online-Zugang umgesetzt. Die meist als indizierte TAN-Liste ausgegebenen Transaktionsnummern können dann nicht mehr genutzt werden.
    Von Andreas Sebayang

    1. Banking-App Comdirect empfiehlt, Sicherheitswarnung zu ignorieren

      •  /