Abo
  • Services:

FeMBMS: Bayern fördert Fernsehen über 5G

Der Bayerische Rundfunk und die Telefónica Deutschland arbeiten an Fernsehen über 5G am Senderstandort Wendelstein nahe Rosenheim. Ende 2018 sollen erste Test-Ausstrahlungen möglich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Fördergelder fließen.
Die Fördergelder fließen. (Bild: Telefónica)

Der bayerische Wirtschafts- und Technologieminister Franz Josef Pschierer fördert ein 5G-Testfeld zur TV-Übertragung. Das teilte die Telefonica am 30. April 2018 mit. Telefónica Deutschland unterstützt das Projekt am Senderstandort Wendelstein nahe Rosenheim mit Frequenzen im 700-MHz-Band.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Wilhelmshaven, München
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Wiesloch

Pschierer hatte zuvor den Förderbescheid der Bayerischen Forschungsstiftung für das Projekt 5G-Today übergeben. Angaben zum finanziellen Volumen der Förderung wurden nicht gemacht. Zu den Partnern des Konsortiums zählen der Antennenhersteller Kathrein sowie der Messtechnikspezialist Rohde & Schwarz. Entwickelt und geleitet wird das Vorhaben vom Institut für Rundfunktechnik (IRT) aus München. Assoziierte Partner sind die Telefónica Deutschland und der Bayerische Rundfunk, der das 5G-FeMBMS-Sendernetz auf seinen Senderstandorten betreiben will. Bereits Ende 2018 sollen erste Test-Ausstrahlungen möglich sein.

Fernsehen auf Smartphones

Pschierer sagte: "Mit dem Forschungsprojekt 5G TODAY untersuchen wir das Potenzial von 5G im Bereich der Verbreitung von Medieninhalten. Wir führen Rundfunkübertragung und Mobilfunk innovativ zusammen. Damit soll bei wesentlich effizienterer Übertragungstechnik die Qualität von TV-Übertragungen und Medienangeboten auf Smartphones und Tablet-PCs erhöht werden."

Der Modus FeMBMS (Further evolved Multimedia Broadcast Multicast Service) erlaubt die simultane Verteilung identischer Medieninhalte an eine Vielzahl von Empfängern auch über größere Distanzen. Damit muss nicht mehr von jedem einzelnen mobilen Endgerät eine eigene Internetverbindung zum Sender hergestellt werden. Die Inhalte können über den kombinierten Rund- und Mobilfunk über das 5G-Netz empfangen werden. Auf diese Weise könnten Smartphones, Tablets und PCs zu potenziellen Empfängern und Medieninhalte weit umfassender als heute genutzt werden.

Michael Hagemeyer, Direktor und Geschäftsführer des Instituts für Rundfunktechnik, erklärte, ein globaler Standard wie 5G habe ein signifikantes Potenzial für die Medienbranche.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. 59€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 28.09.)
  3. 4,99€
  4. 59,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 12.10.)

azeu 30. Apr 2018

welcher wie folgt lautet: Qualität der Inhalte * Qualität der Technik = 1 dann bin ich...


Folgen Sie uns
       


i-Cristal autonomer Bus - Interview (englisch)

Der nächste Schritt steht an: Der französische Verkehrsbetrieb plant einen Test mit einem autonom fahenden Bus. Er soll Anfang 2020 in einer französischen Großstadt im normalen Verkehr fahren.

i-Cristal autonomer Bus - Interview (englisch) Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /