Abo
  • Services:

Snapchat-Vorstandschef: "Zwei Milliarden Nutzer sind möglich"

Snap will in den Bereich von Milliarden Nutzern aufsteigen. Davon ist der Betreiber von Snapchat noch weit entfernt.

Artikel veröffentlicht am ,
Snapchat-Filter
Snapchat-Filter (Bild: Snap/Screenshot: Golem.de)

Der Betreiber der Foto-App Snapchat traut sich zu, das Nutzervolumen von Facebook oder Whatsapp zu erreichen. Evan Spiegel, der Vorstandsvorsitzende von Snap, nannte es im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) "bestimmt möglich", eines Tages mit Snapchat zwei Milliarden Nutzer zu haben. Snap hat derzeit erst 191 Millionen tägliche Nutzer.

Stellenmarkt
  1. Diamant Software GmbH & Co. KG, Bielefeld
  2. HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg

Die App gewann im ersten Quartal 4 Millionen tägliche Nutzer hinzu. Die Analysten hatten 7 Millionen erwartet.

Facebook und Whatsapp im Milliardenbereich

Facebook hat im ersten Quartal 2018 rund 70 Millionen monatlich aktive Nutzer dazugewonnen und seine Basis damit auf 2,2 Milliarden ausgebaut, zum Jahresende 2017 wurden 2,13 Milliarden gezählt. Aktuell sind 1,45 Milliarden tägliche Nutzer bei Facebook, ein Zuwachs um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Rund 1,5 Milliarden Menschen nutzten im Januar 2018 den Messaging-Dienst Whatsapp zum Versenden und Empfangen von Kurznachrichten, berichtet Statista.com.

Snap hatte im Februar das Redesign seiner Foto-Messaging-App Snapchat vorgestellt, das Medieninhalte von den Postings von Freunden trennt. In dem Gespräch gab Spiegel außerdem Fehler beim neuen Design von Snapchat zu, mit dem das Unternehmen zuletzt sowohl Nutzer als auch Werbekunden verärgert hatte. Weiterhin lobte der Snap-Chef die gegenwärtigen Bemühungen in Europa, die Internetbranche stärker zu regulieren, etwa mit der kommenden Datenschutzgrundverordnung. Er nannte die Vorstöße der EU-Kommission "umsichtig und vorausschauend", und sagte, Europa führe die Diskussion über Privatsphäre an.

Snapchat hatte im Sommer 2017 über fünf Millionen Nutzer in Deutschland. 40 Prozent davon sind unter 18 Jahre alt, wie Horizont Online im Juni unter Berufung auf Unternehmensangaben berichtete.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-76%) 11,99€
  2. 3,99€
  3. (-81%) 5,69€
  4. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€

dabbes 14. Mai 2018 / Themenstart

ich hoffe nach meiner erschreckenden Erkenntnis, geht der Börsenkurs nicht durch die...

Kakiss 14. Mai 2018 / Themenstart

Influenza heisst Einfluss auf spanisch ;) Auf die Krankheit bezogen ist es also eine...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Nokia 7 Plus - Fazit

Das Nokia 7 Plus ist HMD Globals neues Smartphone der gehobenen Mittelklasse. Das Gerät überzeugt im Test von Golem.de durch eine gute Dualkamera, einen flotten Prozessor und Android One - was schnelle Updates durch Google verspricht.

Nokia 7 Plus - Fazit Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

PGP/SMIME: Die wichtigsten Fakten zu Efail
PGP/SMIME
Die wichtigsten Fakten zu Efail

Im Zusammenhang mit den Efail genannten Sicherheitslücken bei verschlüsselten E-Mails sind viele missverständliche und widersprüchliche Informationen verbreitet worden. Wir fassen die richtigen Informationen zusammen.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücke in Mailclients E-Mails versenden als potus@whitehouse.gov

Oneplus 6 im Test: Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Oneplus 6 im Test
Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Oneplus 6 hat einen schnellen Prozessor, eine Dualkamera und ein großes Display - mit einer Einbuchtung am oberen Rand. Der Preis liegt wieder unter dem der meisten Konkurrenzgeräte. Das macht das Smartphone trotz fehlender Innovationen zu einem der aktuell interessantesten am Markt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android-Smartphone Neues Oneplus 6 kostet ab 520 Euro
  2. Oneplus 6 Oneplus verkauft sein neues Smartphone auch direkt in Berlin

    •  /