Quartalsbericht: Apple kann iPhone-Umsatz steigern

Apple gelingt trotz Befürchtungen über Absatzprobleme mit dem iPhone X ein sehr starkes Quartal. Das Liefervolumen des iPhones wuchs nicht so stark, doch Gewinn und Umsatz waren wieder auf Rekordniveau.

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Apple-Sitz in Belgien
Apple-Sitz in Belgien (Bild: Emmanuel Dunand/AFP)

Apple hat den Umsatz mit dem iPhone in seinem zweiten Quartal um 14 Prozent erhöht. Das gab das Unternehmen am 1. Mai 2018 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Das Liefervolumen erhöhte sich jedoch nur um 3 Prozent. Das iPhone X hatte in den USA einen Startpreis von 1.000 US-Dollar.

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Zugleich konnte der Bereich Services solide wachsen. Der Umsatz stieg deshalb um 16 Prozent auf 61,14 Milliarden US-Dollar. Apples Gewinn wuchs um 25 Prozent auf 13,82 Milliarden US-Dollar.

"Wir sind begeistert, unser bisher bestes März-Quartal mit einem starken Umsatzwachstum beim iPhone, bei Services und Wearables zu melden", sagte Konzernchef Tim Cook. "Die Kunden wählten das iPhone X im Märzquartal wöchentlich häufiger als jedes andere iPhone, genau wie nach dem Start im Dezemberquartal."

TSMC gab schwächeren Ausblick

Der taiwanische Auftragsfertiger TSMC hatte einen schwächeren Ausblick als erwartet vorgelegt. Das Wall Street Journal meldete Ende Februar 2018 unter Berufung auf informierte Kreise, dass Apple die Produktionsplanungen für das iPhone X reduziert haben soll. Die Reduktion im ersten Kalenderquartal 2018 sei ein Zeichen dafür, dass die Nachfrage für das hochpreisige Smartphone geringer sei als erwartet.

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"Unser Geschäft hat sich im Märzquartal sehr gut entwickelt, da wir den Gewinn je Aktie um 30 Prozent gesteigert und einen operativen Cashflow von über 15 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet haben", sagte Apple-Finanzchef Luca Maestri. Apple habe nun eine größere Flexibilität durch den Zugang zu seinen "globalen liquiden Mitteln". Eine neue Aktienrückkauf-Ermächtigung in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar und eine Erhöhung der Quartalsdividende um 16 Prozent sei beschlossen worden.

Apple gab keinen Zeitplan für die Umsetzung der neuen Rückkäufe bekannt. Maestri sagte jedoch, dass es allein durch das gigantische Volumen einige Zeit dauern werde.

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