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FTTH: Telekom bietet mehr Glasfaser für Firmenkunden

Für die Deutsche Telekom geht es beim Glasfaser-Ausbau vor allem um Gewerbegebiete. Nun wurde die dritte Runde des Ausbaus begonnen.

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Gewerbegebiete liegen oft auf dem Land.
Gewerbegebiete liegen oft auf dem Land. (Bild: Deutsche Telekom)

Rund 49.000 Unternehmen erhalten Internetverbindungen mit Datenübertragungsraten von bis zu 1 GBit/s von der Deutschen Telekom. Das gab das Unternehmen am 2. Mai 2018 bekannt. Dies ist die dritte Tranche des Glasfaserausbaus der Telekom in Gewerbegebieten. "Im Zentrum unserer Glasfaser-Ausbaustrategie stehen Gewerbegebiete. Wir freuen uns, unseren Geschäftskunden in weiteren 75 Städten und Gemeinden Glasfaseranschlüsse in ihren Gewerbegebieten anbieten zu können", sagte Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland.

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Die Telekom wird für das aktuelle Projekt 3.500 Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmensstandorte im Jahr 2019 direkt mit Glasfaser anbinden. Beim Ausbau kommt auch das Trenching-Verfahren zur Anwendung.

Zu den Kommunen, denen die Telekom Glasfaser anbietet, gehören Aachen, Achim, Alfeld, Alzenau, Attendorn, Augsburg, Bayreuth, Berlin, Bitterfeld-Wolfen, Bönen, Braunschweig, Bremerhaven, Brühl, Darmstadt, Dettelbach, Dormagen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Eschborn, Essen, Frankfurt, Grünkraut, Hagen, Hamburg, Hannover, Hausach, Heidelberg, Heinsdorfergrund, Herzebrock-Clarholz, Hürth, Kaiserslautern, Kiel, Kirchlengern, Kirkel, Klipphausen, Koblenz, Köln, Krefeld, Laatzen, Langenau, Langenfeld, Leipzig, Lüdenscheid, Ludwigsfelde, Mainz, Meckenheim, Meerane, Meerbusch, Memmingen, Michelfeld, Mindelheim, Montabaur, München, Neuss, Nürnberg, Papenburg, Pforzheim, Pulheim, Ransbach-Baumbach, Rheda-Wiedenbrück, Rheinfelden, Rudolstadt, Schönefeld, Schweinfurt, Seevetal, Strullendorf, Stuttgart, Sundern, Taucha, Twist, Ulm, Waldshut-Tiengen, Wiesbaden und Wolfsburg.

Telekom: Vectoring wird überbaut

Unternehmen, die sich in einer bestimmten Frist für einen Anschluss entscheiden, werden ohne zusätzliche Kosten angebunden. Im Tarif-Angebot auf Glasfaser sind asymmetrische 100 MBit/s bis hin zum symmetrischen 1-GBit/s-Anschluss.

Die Telekom baut für Unternehmenskunden Glasfaser auch da aus, wo Vectoring schon zur Verfügung steht. Das sagte Rickmann am 9. November 2017 in der Telekom-Zentrale in Bonn. Damit gesteht der Netzbetreiber ein, dass die Datenraten von Vectoring für diese Kunden nicht ausreichend sind.



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johnDOE123 04. Mai 2018

Die Telekom hat sich dabei einfach zu dämlich angestellt. Die hat da angefangen, wo die...

gctuser 03. Mai 2018

Das Schlüsselwort bei den Privatanschluss Online-Preisen dürfte wohl der "bis zu"-Zusatz...

chefin 02. Mai 2018

Nicht uninteressant, aber schweine teuer auszubauen. Auf dem Land wird einfach mal die...


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