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FTTH/B: M-net steigert seine Kundenzahl

M-net baut weiter an einem der größten zusammenhängenden Glasfaser-Netze in Deutschland. Die meisten Anschlüsse sind Fiber To The Building.

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Hausanschluss von M-net
Hausanschluss von M-net (Bild: M-net)

M-net hat im Geschäftsjahr 2017 die Zahl der Kunden um knapp 9 Prozent auf rund 447.000 Internet-, Telefon- und TV-Nutzer gesteigert. Das gab der regionale Telekommunikationsnetzbetreiber am 2. Mai 2018 bekannt. Dabei konnte das Unternehmen seinen Umsatz um über 4 Prozent auf rund 244 Millionen Euro steigern. Angaben zu Gewinn oder Verlust des kommunalen Unternehmens wurden nicht gemacht.

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Die Zahl der per Glasfaser bis zum Kabelverzweiger (FTTC), ins Haus (FTTB) oder in die einzelne Wohnung (FTTH) erschlossenen Haushalte wuchs im Geschäftsjahr 2017 um mehr als 7 Prozent auf 670.000. "Wir werden in drei Jahren 70 Prozent des Münchner Stadtgebiets abgedeckt haben", betonte die Chefin von M-net, Dorit Bode im April 2018. Der lokale Netzbetreiber ist stark bei FTTB (Fiber To The Building) und baut teilweise auch FTTH (Fiber To The Home) aus. Die Zahl der FTTH-Haushalte von M-net beläuft sich im Kernbereich München, Augsburg und Erlangen auf rund 10.000, teilte das Unternehmen im Oktober 2017 mit.

M-net lobt Glasfaser vor Koaxial und DSL

Die Zahl der Verträge im Geschäftskundenbereich stieg im Geschäftsjahr 2017 um rund 4 Prozent, die Anzahl der Privatkundenanschlüsse wuchs im selben Zeitraum um knapp 8 Prozent. Die Zahl der durch M-net versorgten Haushalte in der Wohnungswirtschaft stieg um mehr als 6 Prozent. Für zusätzliches Wachstum des Vertragsbestands sorgte der neue Geschäftsbereich Wholesale, nachdem im Juni 2017 eine Open-Access-Kooperation mit 1&1 vereinbart wurde.

"Unsere hochmoderne Glasfasernetz-Infrastruktur bietet einen echten Leistungsvorteil gegenüber den herkömmlichen Kabel- und Telekommunikationsanbietern", erklärte Hermann Rodler, technischer Geschäftsführer von M-net.

Gemeinsam mit den Stadtwerken München (SWM) und anderen kommunalen Partnern treibt M-net den Glasfaserausbau in der bayerischen Landeshauptstadt, sowie weiteren Kommunen und Ballungsräumen voran.



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Faksimile 02. Mai 2018

Warum? Gilt hier nicht "klein und fein"? ;-)


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