Tesla-Chef Elon Musk hat neue Funktionen für das Assistenzsystem der Elektroautos angekündigt, die Ampeln, Haltestellen und Kreisverkehre erkennen und darauf reagieren sollen. Am Ende soll das vollständige autonome Fahren stehen.
Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Sie sollen von selbst Rennen fahren: AWS Deepracer sind Miniaturfahrzeuge für Hobbybastler, die mit KI-Werkzeugen von AWS das Fahren lernen sollen. Das Unternehmen will zudem künftig Rennen veranstalten, bei denen sie gegeneinander antreten.
Volvo testet autonom fahrende Schwertransporter in Norwegen: Die Lkw transportieren Steine vom Steinbruch zu einer Verladestelle - in einem Jahr komplett ohne Sicherheitspersonal an Bord.
Ob LTE-V2X oder WLAN-V2X für die Kommunikation zwischen Autos zum Einsatz kommen soll, ist stark umstritten. BMW und Daimler setzen gemeinsam mit der Deutschen Telekom auf LTE-V2X und den Nachfolger 5G. Andere Automobilkonzerne sind dagegen.
Die Allianz-Versicherung ist der Meinung, dass eine Halterhaftung bei autonomen Autos kommen muss. Nur in Fällen von Softwarefehlern würde dann der Hersteller in Regress genommen.
Der Fahrzeugsimulator Airsim von Microsoft Research wurde für die Spiele-Engine Unity veröffentlicht. Hersteller und Forscher sollen mit dem Baukasten ihre Maschinenlernprogramme für autonome Autos verbessern.
Es ist so weit: Ab Dezember sollen die autonom fahrenden Taxis von Waymo in einer Stadt in den USA im Einsatz sein. Für den Dienst hat sich die Alphabet-Tochter ein interessantes Abrechnungsmodell ausgedacht.
Welche Auswirkungen haben autonome Autos auf den Tourismus? Eine Studie widerspricht verbreiteten Annahmen über einen Rückgang des Verkehrs und eine Entlastung der Städte.
Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Update Bewohner der kalifornischen Stadt San José erhalten im kommenden Jahr einen besonders luxuriösen selbstfahrenden Taxi-Dienst von Daimler und Bosch.
Auch im Zeitalter der autonom fahrenden Autos wird der Verkehr nicht unfallfrei ablaufen. Der Unfall, in den eines der Autos der Alphabet-Tochter Waymo verwickelt war, hatte aber eine menschliche Ursache.
Automatisches Herbeirufen, Follow-Funktion und Steuerung per Smartphone: Tesla-Chef Elon Musk hat eine neue Funktion für das System Autopilot angekündigt. Sie soll noch in diesem Jahr zur Verfügung stehen.
Autonome Fahrzeuge bieten die Möglichkeit für neue Sitzanordnungen - doch wenn sie sich gegenübersitzen, lesen, lernen und arbeiten, wird einigen Fahrgästen schlecht. Dem will Jaguar Land Rover entgegensteuern.
Elektrisch und ohne Fahrer: VW und Intel wollen in wenigen Jahren in Israel einen Fahrdienst mit autonom fahrenden Elektroautos anbieten. Ein eigens dafür gegründetes Gemeinschaftsunternehmen soll Anfang 2019 seine Arbeit aufnehmen.
Der Fahrdienstleister Lyft will mit einem umgebauten Ford Fusion Hybrid autonom fahren. Außerdem hat das US-Unternehmen Blue Vision Labs übernommen. Das Augmented-Reality-Startup soll Karten für Lyft erstellen.
Die Google-Schwesterfirma Waymo will noch in diesem Jahr ihre Testautos ohne menschliche Hilfe fahren lassen. Doch es gibt Zweifel, ob die Technik schon ausgereift ist. Kritiker fordern eine schärfere Regulierung.
Ein autonomes Schulbusprojekt ist von der National Highway Traffic Safety Administration in den USA gestoppt worden. Das Projekt sei rechtswidrig, erklärt die Behörde. In Deutschland und anderen Ländern fahren ähnliche Busse.
GTC Europe 2018 Mit dem Drive AGX hat Nvidia eine Plattform, die unter anderem von Volvo für autonome Level-2-Fahrzeuge verwendet wird. Sie setzt auf zwei Turing-GPUs, um den notwendigen Rechenaufwand zu bewältigen.
Das US-Verkehrsministerium überarbeitet seine Richtlinien für automatisierte Fahrzeuge und hat dabei festgelegt, dass es künftig unter Begriffe wie "Fahrer" oder "Operateur" auch automatisierte Systeme fasst. Ein spezielles Frequenzband soll doch für die Auto-zu-Auto-Kommunikation offen bleiben.
Die Internationale Arbeitsgruppe zum Datenschutz in der Telekommunikation hat ein Forderungspapier zu vernetzten Fahrzeugen veröffentlicht. Standortdaten sollten demnach nur in Ausnahmefällen erhoben, Aufnahmen von Personen am Weg anonymisiert werden.
Der Elektroautobauer Tesla will ein umfassendes Bild von der Sicherheit seiner Fahrzeuge bekommen. Der erste vorgelegte Sicherheitsbericht ist jedoch wenig aussagekräftig.
Programmierbare Schaltungen, kurz FPGAs, sind mehr als nur Werkzeuge, um Chips zu entwickeln: Im Interview spricht Xilinx-CEO Victor Peng über überholte Vorurteile, den Erfolg des Interposers, die 7-nm-Fertigung und darüber, dass nach dem Tape-out der Spaß erst beginnt.
Die General-Motors-Firma Cruise, die autonom fahrende Autos entwickelt, erhält ingesamt 2,75 Milliarden US-Dollar von Honda. Zusammen soll ein autonomes Fahrzeug entwickelt werden.
Erste Produkte für LTE-V2X werden in Berlin ausprobiert. Direkte Kommunikation untereinander über Mobilfunk, ohne eine Basisstation dafür nutzen zu müssen, sei so möglich. Dazu ist eine genaue Lokalisierung erforderlich.
Weil Tesla beim Entwicklungszeitplan für das Autopilot-Programm zurückliegt, sollen es nun die Mitarbeiter richten. Bei ihren eigenen Autos sollen sie sich den autonomen Fahrmodus aktivieren lassen, um die Systeme zu testen und zu verbessern.
Ein wenig nebulös wirkt Alibabas Ankündigung, in den Markt der KI-Chips einzusteigen. Das Unternehmen baut dazu sogar ein eigenes Forschungsteam auf. Nebenbei wollen sich die Chinesen auf dem Gebiet der Quantencomputer schnell etablieren.
Gerade ist die "weltweit erste autonom fahrende" Tram in Potsdam im
regulären Schienennetz zu bewundern. Siemens Mobility hat innerhalb
eines guten Jahres die Technik entwickelt. Von einem Regelbetrieb ist aber noch nicht die Rede.
Autofahrer in Deutschland können künftig den Google Assistant über Android Auto verwenden. Damit lassen sich per Sprachbefehl Whatsapp-Nachrichten verschicken oder Smart-Home-Geräte bedienen.
BMW hat mit dem Vision iNext seine Vorstellung eines zukünftigen Elektroautos präsentiert. Vom typischen BMW-Design bleibt nicht viel übrig. Das 2021 auf den Markt kommende SUV hat im Inneren riesige Bildschirme, aber keine Knöpfe.
Volvo Trucks hat mit Vera einen Sattelschlepper vorgestellt, der nicht nur elektrisch, sondern auch autonom fährt. Die Fahrerkabine ist gleich ganz weggelassen worden.
Ohne Umweg über die Straße direkt in den Tunnel: Elon Musks Unternehmen The Boring Company testet eine neue Komponente für seine Auto-U-Bahn. Es baut eine Garage mit einem Aufzug, der in den Tunnel unter der kalifornischen Stadt Hawthorne führt.
Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Die Einwohner der norwegischen Stadt Porsgrunn können sich auf eine ruhige Zukunft freuen: Der Düngemittelhersteller Yara hat den Bau des Schiffs Yara Birkeland in Auftrag gegeben. Der elektrisch betriebene, autonom fahrende Frachter soll die Lkw ersetzen, die derzeit die Yara-Produkte abtransportieren.
Zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio sollen selbstfahrende Taxis die Besucher transportieren. An einer ersten kommerziellen Testlinie gibt es großes Interesse.
Auf jedes Töpfchen ein Deckelchen: Nun hat auch der japanische Autohersteller Toyota seinen Partner für das selbstfahrende Auto gefunden. Der kann das Geld gut gebrauchen.
Wie sollte man bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge vorgehen: Langsam und beständig? Dann riskieren Unternehmen, von der Konkurrenz überrundet zu werden. Ford verzichtet lieber darauf, der Erste am Markt zu sein.
Nach tödlichen Unfällen mit Teslas "Autopilot" stellt sich manchen die Frage nach der Sicherheit von Assistenzsystemen. In einer US-Studie schneidet vor allem ein Modell gut ab. Doch die Tester haben offenbar etwas Wichtiges übersehen.
Stehen Passagiere Schlange? Oder pendelt der Bus leer am Mainzer Winterhafen auf und ab? Der Verkehrsbetrieb Mainzer Mobilität probiert es aus und lässt vier Wochen lang einen autonom fahrenden Elektrobus am Rhein entlangfahren.
Autozulieferer Schaeffler hat vom Mittelständler Paravan dessen Drive-by-wire-Technik gekauft. Damit kann die Steuerung eines Fahrzeuges vollständig elektronisch erfolgen. Die Technik ist für Behindertenfahrzeuge entwickelt worden, ist aber auch für autonome Fahrzeuge wichtig.
Bis die Containerfrachter sauber werden, wird es noch dauern. Aber andere Teile des Hamburger Hafens sollen sauberer werden: Die automatisiert fahrenden Containertransporter werden auf Elektroantrieb umgestellt. Geladen werden sie mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Tesla plant in der Version 9.0 seines Fahrassistenzsystems eine Funktion namens On-ramp to Off-ramp, mit der die Elektroautos Autobahnauffahrten und -abfahrten autonom bewältigen können.
Baidu darf in Peking hochautomatisiert, Daimler sogar vollautomatisiert fahren - und das zusammen: Daimler ist schon Partner in Baidus Programm für autonomes Fahren. Beide Konzerne haben vereinbart, ihre Kooperation auszubauen.
Uber bringt seine autonom fahrenden Autos wieder auf die Straße. Vorerst werden allerdings Menschen die Autos lenken. Der Fahrdienst testet unter anderem neue Sicherheitssysteme.
Möglicherweise durch eine Panne bei einem kanadischen Roboterhersteller sind Zehntausende Dokumente mit geheimen Informationen großer Autohersteller ins Netz gelangt. Neben US-Firmen ist auch Volkswagen betroffen.
Daimler und Bosch setzen bei ihren selbstfahrenden Autos auf künstliche Intelligenz. Doch das Trainieren der neuronalen Netzwerke ist mühselig und mit viel Handarbeit verbunden.
Die Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge ist nicht nur ein Thema für große Autokonzerne. Ein Berliner Startup hat sich einen speziellen Anwendungsfall herausgesucht, der die Hauptstadt von ihrem Schmuddelimage befreien könnte.
Nach dem tödlichen Unfall mit einem autonomen Auto in Pittsburgh zieht der Mitfahrdienst Uber weitere Konsequenzen. Offenbar sollen die Tests nur mit einem neuen Konzept wieder aufgenommen werden.
Im kommenden Jahr wollen Bosch und Daimler gemeinsam einen automatisierten Shuttle-Service im Silicon Valley anbieten. Die KI-Plattform für die autonomen Autos soll Nvidia liefern.