Die Internationale Arbeitsgruppe zum Datenschutz in der Telekommunikation hat ein Forderungspapier zu vernetzten Fahrzeugen veröffentlicht. Standortdaten sollten demnach nur in Ausnahmefällen erhoben, Aufnahmen von Personen am Weg anonymisiert werden.
Der Elektroautobauer Tesla will ein umfassendes Bild von der Sicherheit seiner Fahrzeuge bekommen. Der erste vorgelegte Sicherheitsbericht ist jedoch wenig aussagekräftig.
Programmierbare Schaltungen, kurz FPGAs, sind mehr als nur Werkzeuge, um Chips zu entwickeln: Im Interview spricht Xilinx-CEO Victor Peng über überholte Vorurteile, den Erfolg des Interposers, die 7-nm-Fertigung und darüber, dass nach dem Tape-out der Spaß erst beginnt.
Die General-Motors-Firma Cruise, die autonom fahrende Autos entwickelt, erhält ingesamt 2,75 Milliarden US-Dollar von Honda. Zusammen soll ein autonomes Fahrzeug entwickelt werden.
Erste Produkte für LTE-V2X werden in Berlin ausprobiert. Direkte Kommunikation untereinander über Mobilfunk, ohne eine Basisstation dafür nutzen zu müssen, sei so möglich. Dazu ist eine genaue Lokalisierung erforderlich.
Weil Tesla beim Entwicklungszeitplan für das Autopilot-Programm zurückliegt, sollen es nun die Mitarbeiter richten. Bei ihren eigenen Autos sollen sie sich den autonomen Fahrmodus aktivieren lassen, um die Systeme zu testen und zu verbessern.
Ein wenig nebulös wirkt Alibabas Ankündigung, in den Markt der KI-Chips einzusteigen. Das Unternehmen baut dazu sogar ein eigenes Forschungsteam auf. Nebenbei wollen sich die Chinesen auf dem Gebiet der Quantencomputer schnell etablieren.
Gerade ist die "weltweit erste autonom fahrende" Tram in Potsdam im
regulären Schienennetz zu bewundern. Siemens Mobility hat innerhalb
eines guten Jahres die Technik entwickelt. Von einem Regelbetrieb ist aber noch nicht die Rede.
Autofahrer in Deutschland können künftig den Google Assistant über Android Auto verwenden. Damit lassen sich per Sprachbefehl Whatsapp-Nachrichten verschicken oder Smart-Home-Geräte bedienen.
BMW hat mit dem Vision iNext seine Vorstellung eines zukünftigen Elektroautos präsentiert. Vom typischen BMW-Design bleibt nicht viel übrig. Das 2021 auf den Markt kommende SUV hat im Inneren riesige Bildschirme, aber keine Knöpfe.
Volvo Trucks hat mit Vera einen Sattelschlepper vorgestellt, der nicht nur elektrisch, sondern auch autonom fährt. Die Fahrerkabine ist gleich ganz weggelassen worden.
Ohne Umweg über die Straße direkt in den Tunnel: Elon Musks Unternehmen The Boring Company testet eine neue Komponente für seine Auto-U-Bahn. Es baut eine Garage mit einem Aufzug, der in den Tunnel unter der kalifornischen Stadt Hawthorne führt.
Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Die Einwohner der norwegischen Stadt Porsgrunn können sich auf eine ruhige Zukunft freuen: Der Düngemittelhersteller Yara hat den Bau des Schiffs Yara Birkeland in Auftrag gegeben. Der elektrisch betriebene, autonom fahrende Frachter soll die Lkw ersetzen, die derzeit die Yara-Produkte abtransportieren.
Zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio sollen selbstfahrende Taxis die Besucher transportieren. An einer ersten kommerziellen Testlinie gibt es großes Interesse.
Auf jedes Töpfchen ein Deckelchen: Nun hat auch der japanische Autohersteller Toyota seinen Partner für das selbstfahrende Auto gefunden. Der kann das Geld gut gebrauchen.
Wie sollte man bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge vorgehen: Langsam und beständig? Dann riskieren Unternehmen, von der Konkurrenz überrundet zu werden. Ford verzichtet lieber darauf, der Erste am Markt zu sein.
Nach tödlichen Unfällen mit Teslas "Autopilot" stellt sich manchen die Frage nach der Sicherheit von Assistenzsystemen. In einer US-Studie schneidet vor allem ein Modell gut ab. Doch die Tester haben offenbar etwas Wichtiges übersehen.
Stehen Passagiere Schlange? Oder pendelt der Bus leer am Mainzer Winterhafen auf und ab? Der Verkehrsbetrieb Mainzer Mobilität probiert es aus und lässt vier Wochen lang einen autonom fahrenden Elektrobus am Rhein entlangfahren.
Autozulieferer Schaeffler hat vom Mittelständler Paravan dessen Drive-by-wire-Technik gekauft. Damit kann die Steuerung eines Fahrzeuges vollständig elektronisch erfolgen. Die Technik ist für Behindertenfahrzeuge entwickelt worden, ist aber auch für autonome Fahrzeuge wichtig.
Bis die Containerfrachter sauber werden, wird es noch dauern. Aber andere Teile des Hamburger Hafens sollen sauberer werden: Die automatisiert fahrenden Containertransporter werden auf Elektroantrieb umgestellt. Geladen werden sie mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Tesla plant in der Version 9.0 seines Fahrassistenzsystems eine Funktion namens On-ramp to Off-ramp, mit der die Elektroautos Autobahnauffahrten und -abfahrten autonom bewältigen können.
Baidu darf in Peking hochautomatisiert, Daimler sogar vollautomatisiert fahren - und das zusammen: Daimler ist schon Partner in Baidus Programm für autonomes Fahren. Beide Konzerne haben vereinbart, ihre Kooperation auszubauen.
Uber bringt seine autonom fahrenden Autos wieder auf die Straße. Vorerst werden allerdings Menschen die Autos lenken. Der Fahrdienst testet unter anderem neue Sicherheitssysteme.
Möglicherweise durch eine Panne bei einem kanadischen Roboterhersteller sind Zehntausende Dokumente mit geheimen Informationen großer Autohersteller ins Netz gelangt. Neben US-Firmen ist auch Volkswagen betroffen.
Daimler und Bosch setzen bei ihren selbstfahrenden Autos auf künstliche Intelligenz. Doch das Trainieren der neuronalen Netzwerke ist mühselig und mit viel Handarbeit verbunden.
Die Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge ist nicht nur ein Thema für große Autokonzerne. Ein Berliner Startup hat sich einen speziellen Anwendungsfall herausgesucht, der die Hauptstadt von ihrem Schmuddelimage befreien könnte.
Nach dem tödlichen Unfall mit einem autonomen Auto in Pittsburgh zieht der Mitfahrdienst Uber weitere Konsequenzen. Offenbar sollen die Tests nur mit einem neuen Konzept wieder aufgenommen werden.
Im kommenden Jahr wollen Bosch und Daimler gemeinsam einen automatisierten Shuttle-Service im Silicon Valley anbieten. Die KI-Plattform für die autonomen Autos soll Nvidia liefern.
Die Zukunft des Autos ist autonom und elektrisch. Für Produktion und Entwicklung setzen deutsche Firmen verstärkt auf Kooperationen mit China. Sogar chinesische Batteriezellen sollen hierzulande produziert werden.
Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Das Essen kommt autonom vom Supermarkt: Die US-Lebensmittelmarktkette Kroger testet erstmals Lieferungen mit einem fahrerlosen Fahrzeug. Dieses wurde von zwei ehemaligen Mitarbeitern aus Googles Projekt zum autonomen Fahren entwickelt.
Eine Baumaschine ohne Fahrer, aber mit einer Drohne haben Designer von Lego und Volvo zusammen mit einer Gruppe von Kindern entwickelt. Der autonom fahrende Radlader wird aber auf absehbare Zeit nur im Kinderzimmer zum Einsatz kommen.
Bei vielen Entwicklungen wird gesagt, es sei nicht nötig, das Rad neu zu erfinden. Die Darpa, Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums, hat genau das getan, um Autos wendiger und geländegängiger zu machen.
Eigentlich soll ein Absicherungsfahrzeug auf eine Wanderbaustelle hinweisen und so für die Sicherheit der Arbeiter sorgen. Doch oft genug wird das Fahrzeug selbst in einen Unfall verwickelt, bei dem die Insassen verletzt werden. In Hessen soll künftig ein autonom fahrender Lkw auf Wanderbaustellen hinweisen.
Wie kommt der Kunde bei einem autonomen Lieferfahrzeug an sein Essen? Der US-Autohersteller Ford hat einen Lieferwagen so umgebaut, dass keine menschliche Unterstützung nötig ist, um das Fahrzeug zu be- und zu entladen. Ford testet das gerade in Florida.
Nach dem tödlichen Unfall mit einem Tesla im Autopilot-Modus sind mehr Details bekanntgeworden. Frühere Vorwürfe Teslas gegen den Fahrer werden damit relativiert.
Die General-Motors-Tochter Cadillac will 2020 ihr Fahrassistenzsystem Super Cruise in allen Fahrzeugen anbieten. Super Cruise ist ein teilautomatisiertes System: Der Fahrer muss dabei überwacht werden, damit er nicht einschläft.
Fiat Chrysler kann sich über einen Großauftrag der Google-Tochter Waymo freuen. Die Spezialisten für autonom fahrende Autos haben 62.000 Minivans des Typs Chrysler Pacifica gekauft, die künftig als Robotertaxis unterwegs sein sollen.
Die General-Motors-Firma Cruise, die autonom fahrende Autos entwickelt, erhält 2,25 Milliarden US-Dollar von Softbank. Cruise will Fahrzeuge entwickeln, die wie Taxis Fahrgäste zu ihrem Ziel bringen - jedoch ohne Fahrer.
Wenn der Größte der Branche eine Kooperation anbietet - warum sollte der Zweitgrößte dann ablehnen? An Selbstbewusstsein mangelt es Uber-Chef Dara Khosrowshahi jedenfalls nicht: Waymo solle seine autonom fahrenden Autos in Ubers Dienst einbinden und könne davon nur profitieren.
Der neue Nissan Leaf ist erst seit wenigen Monaten auf dem Markt, und der japanische Hersteller hat schon eine neue Version des Elektroautos vorgestellt: das Leaf Open Car ohne Dach. Aber das wird wohl ein Einzelstück bleiben.
Beim vernetzten und autonomen Fahren soll die IT-Sicherheit eine große Rolle spielen. Sicherheitsexperten konnten sich jedoch auf verschiedenen Wegen die Autosoftware von BMW hacken.
Eine Verkettung von Softwarefehlern und falschen Sicherheitseinstellungen hat offenbar zum tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Uber-Auto geführt. Die Sensoren hatten die getötete Frau schon sehr früh wahrgenommen.
Der Fahrdienstanbieter Uber zieht weitere Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall mit einem Testauto. Zwar werden die Pläne für autonome Autos nicht gestoppt, aber neu organisiert.
Apple will künftig mit Volkswagen ein selbstfahrendes Shuttle für den Transport von Mitarbeitern bauen. Dabei nutzt Apple die selbstentwickelte Software für autonomes Fahren.
Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
/223Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta
Das kalifornische Unternehmen Drive.ai testet ab Sommer einen Fahrdienst mit fahrerlosen Kleinbussen. Das Besondere an den Fahrzeugen ist, dass sie mit anderen Verkehrsteilnehmern kommunizieren.
Keine Sensoren zur Aufmerksamkeitserkennung: Tesla-Ingenieure wollten in den Elektroautos Systeme installieren, die erfassen, ob ein Fahrer aufmerksam den Verkehr verfolgt, wenn der Autopilot aktiviert ist. Die Unternehmensleitung um Elon Musk lehnte das ab.