Unicaragil: Hochschulen bauen autonomes Elektroauto

Das von der RWTH Aachen koordinierte Projekt Unicaragil von sieben deutschen Universitäten hat ein autonom fahrendes Elektroauto zum Ziel. Das klingt akademisch, doch in Aachen ist auch schon der Streetscooter entstanden.

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E/E-Architektur: Elektronik als Grundlage für automatisiertes Fahren
E/E-Architektur: Elektronik als Grundlage für automatisiertes Fahren (Bild: UNICARagil)

Das Elektroauto, das sieben deutsche Universitäten im Projekt Unicaragil entwickeln wollen, soll ohne Fahrer auskommen und nach Level 5 autonom fahren. Ein Lenkrad, ein Brems- oder Gaspedal gibt es nicht mehr.

An Unicaragil sind neben der RWTH Aachen die TU Braunschweig, die TU Darmstadt, die TU München, die Universität Stuttgart, die Universität Ulm und das Karlsruher Institut für Technologie beteiligt. Auch Partner aus der Wirtschaft wie Atlatec, FlyXdrive iMAR Navigation, IPG Automotive, Schaeffler Technologies und die Vires Simulationstechnologie sind dabei.

Die Entwicklung des Fahrzeugs soll agil erfolgen und damit einen Ansatz verfolgen, der aus der IT-Branche stammt. So sollen die Ergebnisse der Forschung zur Elektromobilität sowie zum automatisierten und vernetzten Fahren verwendet werden, um ein autonomes, elektrisches Fahrzeug zu entwickeln.

Das über vier Jahre laufende Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von Lutz Eckstein vom Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen geleitet.

Am autonomen Fahrzeug forschen neben der gesamten Automobilindustrie auch Unternehmen aus dem IT-Bereich: So entwickelt etwa die Alphabet-Tochterfirma Waymo solche Fahrzeuge, Apple arbeitet an Software zum autonomen Fahren.

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