Abo
  • IT-Karriere:

Patentantrag: Uber will Fußgänger vor autonomen Autos warnen

Uber hat Ideen entwickelt, wie autonome Autos künftig mit Hinweisen auf sich aufmerksam machen könnten. Fußgänger könnten durch Licht, Ton und andere Hinweise gewarnt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Autonom fahrendes Testfahrzeug von Uber
Autonom fahrendes Testfahrzeug von Uber (Bild: Uber)

Der Fahrdienstleister Uber plant, Fußgänger besser auf autonome Autos aufmerksam zu machen. Dazu wurde in den USA ein Patentantrag eingereicht. Darin werden Tonhinweise sowie Leuchtstreifen am Fahrzeug und am Boden erwähnt. Letztere sollen von Projektoren am Fahrzeug erzeugt werden.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Stadt Neumünster, Neumünster

Eine ähnliche Idee, wenngleich nicht für autonome Fahrfunktionen, will Daimler beim neuen Mercedes Maybach als Sonderausstattung anbieten. Das Fahrzeug soll bei Daimlers Konzept für den Fahrer sichtbare Symbole projizieren.

Uber will zum Beispiel am Dach einen Lichtstreifen in der Höhe der Lidar-Sensoren anbringen oder an den Spiegeln, Stoßfängern und Seitenpanelen des Fahrzeugs Abbiegepfeile und andere Symbole aufleuchten lassen.

In einem Interview mit The Verge erklärte Uber, das Unternehmen wolle einen Ersatz für die von menschlichen Fahrern oft verwendeten Zeichensprachsymbole entwickeln, mit denen Fahrer sich untereinander und mit Fußgängern verständigten, um etwa die Vorfahrt zu gewähren.

Uber reichte seinen erst jetzt veröffentlichten Patentantrag bereits im November 2017 ein. Es ist nicht sicher, ob der Antrag gewährt werden kann. So hatte Mercedes-Benz beim Forschungsfahrzeug F 015 2015 ein Laserprojektionssystem erdacht, mit dem Informationen auf die Straße geworfen und so mit anderen Fahrzeugen und Fußgängern kommuniziert werden kann. Diesem Zweck sollen auch LEDs an der Außenseite dienen. Sie informieren zum Beispiel über autonomen oder manuellen Betrieb des Autos und die Fußgängererkennung.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 39,99€ (Release am 3. Dezember)
  3. 69,99€ (Release am 25. Oktober)
  4. (-55%) 44,99€

Nullmodem 19. Mär 2018

ich seh schon vor mir, wie die Pokemonspieler verwirrt aufs Telefon glotzen und sich...

Nullmodem 19. Mär 2018

Man könnte einen fossilen Brennstoff mitführen und Geräusche durch Mikroexplosionen...

trapperjohn 19. Mär 2018

Sehr gut, ich mach mal das Patentschreiben fertig...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert

Google hat seine neuen Pixel-Smartphones vorgestellt: Im ersten Hands on machen das Pixel 4 und das Pixel 4 XL einen guten Eindruck.

Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert Video aufrufen
Change-Management: Die Zeiten, sie, äh, ändern sich
Change-Management
Die Zeiten, sie, äh, ändern sich

Einen Change zu wollen, gehört heute zum guten Ton in der Unternehmensführung. Doch ein erzwungener Wandel in der Firmenkultur löst oft keine Probleme und schafft sogar neue.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. IT-Jobs Der Amtsschimmel wiehert jetzt agil
  2. MINT Werden Frauen überfördert?
  3. Recruiting Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

    •  /