• IT-Karriere:
  • Services:

Umfrage: Autofahrer wollen über Fahrzeugdaten selbst entscheiden

In einer Umfrage haben sich Autofahrer in Deutschland mehrheitlich dafür ausgesprochen, selbst über die Verwendung ihrer Daten aus autonomen Autos entscheiden zu können. Ein großer Teil habe allerdings auch nichts gegen eine Verwendung durch Dritte, wenn der Verkehr dadurch besser fließen würde.

Artikel veröffentlicht am , / dpa
Ein autonom fahrendes Auto von Waymo
Ein autonom fahrendes Auto von Waymo (Bild: FCA)

Wem sollten die Daten aus autonomen Fahrzeugen gehören? Laut einer repräsentativen Studie des Digitalverbands Bitkom meinen 69 Prozent der Befragten, dass der Eigentümer des Fahrzeugs beziehungsweise der Fahrer (57 Prozent) entscheiden sollte, wer die gesammelten Daten nutzen darf.

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, D/A/CH-Region
  2. AIR LIQUIDE Deutschland GmbH, Düsseldorf

42 Prozent würden sie auch Dritten zur Verfügung stellen, wenn damit etwa ein besserer Verkehrsfluss oder die Aufklärung von Straftaten gefördert werden könne. Und 27 Prozent der Befragten wären zur Datenweitergabe bereit, wenn sie dafür einen individuellen Nutzen wie etwa persönliche Verkehrsmeldungen hätten.

Der Automobilindustrie stehen nach Einschätzung von Bitkom bei der Entwicklung des autonomen Autos gravierende Veränderungen bevor. Laut Studie sind neue Wettbewerber wie das amerikanische Unternehmen Tesla in der deutschen Bevölkerung ähnlich attraktiv wie die Autohersteller aus Deutschland (36 Prozent) und liegen damit deutlich vor klassischen Autoherstellern aus dem Ausland (18 Prozent) "Das Rennen um die Weltmarktführerschaft bei selbstfahrenden Autos ist gestartet", sagte Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Verbands.

Der Umfrage zufolge würde jeder dritte potenzielle Käufer in Deutschland sich am ehesten an einen neuen Autohersteller wie Tesla (30 Prozent) wenden. Der Datenschutz steht für die Nutzer dabei ganz oben auf der Agenda. 95 Prozent erwarteten, dass die Systeme regelmäßig auf Datenschutz und Datensicherheit geprüft werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 55,99€ (Bestpreis)
  2. 413,10€ (mit Rabattcode "PRAKTISCH" - Bestpreis)
  3. 96,90€ (inkl. Rabattgutschein - Bestpreis)
  4. (u. a. Microsoft 365 Family 1 Jahr für 76,90€, Braun Stabmixer MQ 7045X für 99,90€)

Proctrap 19. Apr 2018

VOR dem kauf entscheiden

picaschaf 19. Apr 2018

Doch ist es. Meine Aussage ist kein Hochmut, sondern ein Fakt. Jedes Individuum hält sich...

amagol 18. Apr 2018

Hm, wer ist denn bei einem autonomen Fahrzeug der Fahrer? Das Auto? Der Hersteller der...

Luke321 18. Apr 2018

Ich kann dich insofern beruhigen, dass das weder auf die Autoindustrie noch auf...

wonoscho 18. Apr 2018

dann gäbe es wesentlich weniger deutsche Facebook-Nutzer. Denn was Facebook von...


Folgen Sie uns
       


Dias scannen mit Digitdia 7000 ausprobiert

Der Diascanner ist laut, aber nützlich.

Dias scannen mit Digitdia 7000 ausprobiert Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /