• IT-Karriere:
  • Services:

Angestellten-Shuttle: Das Apple-Auto ist ein VW-Bus

Apple will künftig mit Volkswagen ein selbstfahrendes Shuttle für den Transport von Mitarbeitern bauen. Dabei nutzt Apple die selbstentwickelte Software für autonomes Fahren.

Artikel veröffentlicht am ,
Volkswagen T6
Volkswagen T6 (Bild: Volkswagen)

Apple will seine Mitarbeiter künftig mit autonom fahrenden Volkswagen zwischen den verschiedenen Campus- und Bürogebäuden in der San Francisco Bay Area transportieren. Dies berichtet die New York Times.

Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. IAV GmbH, München

Apple arbeitet demnach seit Sommer 2017 an der Entwicklung des Shuttle-Programms Pail oder Palo Alto to Infinite Loop. Das Unternehmen soll seine eigene Software für autonomes Fahren in den VW-Fahrzeugen installieren. Laut New York Times soll dafür der mit einem Verbrennungsmotor ausgerüstete T6-Transporter genutzt werden.

Das Shuttle-Programm soll dem Bericht zufolge indes verzögert worden sein und "fast die gesamte Aufmerksamkeit des Apple-Autoteams auf sich ziehen".

Apple soll ursprünglich größere Pläne für autonome Fahrzeuge verfolgt und angeblich versucht haben, mit Firmen wie BMW und Mercedes-Benz zu kooperieren, um ein eigenes, rein elektrisch angetriebenes, autonomes Fahrzeug zu entwickeln. Die New York Times berichtet, dass diese Versuche gescheitert seien, weil Apple angeblich die Kontrolle über die Technik und das Design gefordert habe, wozu kein Automobilhersteller bereit gewesen sei.

Danach habe Apple den Fokus auf die Entwicklung der Software für autonomes Fahren gelenkt. Apple unterhält eine Flotte von Lexus SUVs als Testfahrzeuge.

Dem Konzern zufolge ist die Automobilindustrie reif für drei disruptive Technologien: die Selbstfahrtechnologie, Elektrifizierung und Ride-Sharing. Im Mai 2016 steckte Apple bereits eine Milliarde US-Dollar in den chinesischen Mitfahrdienst Didi Chuxing.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de
  4. (u. a. Roccat Kain 122 Aimo für 53,99€, Roccat Kain 200 Aimo für 74,99€)

EgonJuansho 24. Mai 2018

Das liegt daran, dass der Digital-Chef von VW, Johann Jungwirth, vorher bei Apple...

nomnomnom 24. Mai 2018

In der Quelle steht: "Now, at a lab near Turin, Italy, run by a Volkswagen subsidiary...


Folgen Sie uns
       


Ninm Its OK - Test

Der It's OK von Ninm ist ein tragbarer Kassettenspieler mit eingebautem Bluetooth-Transmitter. Insgesamt ist das Gerät eine Enttäuschung, bessere Modelle gibt es auf dem Gebrauchtmarkt.

Ninm Its OK - Test Video aufrufen
Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer
  2. Männer und Frauen in der IT Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
  3. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

    •  /