Volkswagen plant eine beispiellose Aufholjagd bei Elektroautos und will 2025 Weltmarktführer in dieser Sparte sein. Der Umbau des Konzerns beinhaltet auch den Abbau von bis zu 30.000 Stellen.
Der Next EV NIO EP9 ist ein Elektroauto, das den Nürburgring in 7 Minuten und 5 Sekunden bewältigen kann. Damit sei es das schnellste Elektroauto auf dieser Strecke. Der Zweisitzer kommt in 7,1 Sekunden auf Tempo 200 und in 15,9 Sekunden auf 300 km/h.
Der Sportwagenhersteller McLaren hat Kontakte mit Apple bestätigt. Entsprechende Gerüchte kursieren seit September 2016. Übernahmeangebote soll es jedoch nicht gegeben haben.
Sollte das Elektroauto den Verbrenner verdrängen, kommen auf Motorspezialisten Probleme zu. Bei Mercedes sorgt sich der Betriebsrat um Arbeitsplätze, weil Elektroautos viel weniger Bauteile brauchen.
Bei Amazon gibt es künftig auch Autos zu kaufen. Zum Start sind der Fiat Panda, der Fiat 500 sowie der 500L bei Amazon Italien erhältlich. Weitere Länder könnten hinzukommen. Autohändlern dürfte dies nicht gefallen.
Der chinesische Internetkonzern Baidu hat seine Kooperation mit BMW beendet. Grund sind unterschiedliche Vorstellungen zur Entwicklung autonomer Autos.
Autofahrern mit dem Handy am Ohr droht ein Bußgeld. Aber gilt das auch, wenn man während der Fahrt ein Tablet benutzt? Bislang ist das nicht eindeutig geregelt. Verkehrsminister Dobrindt will nun für Klarheit sorgen.
Tanken, Autowäsche oder Werkstattbesuch: Das könnte doch der Autohersteller erledigen, denken einer Umfrage zufolge viele Autobesitzer. Volvo erprobt einen Concierge-Service per App, der viel Zeit sparen soll.
Volkswagen hat auf der Los Angeles Auto Show den neuen E-Golf mit etwa 50 Prozent mehr Reichweite als sein Vorgänger vorgestellt. Die Konkurrenz fährt mit einer Akkuladung eventuell weiter.
Elektroautos seien ein Irrweg und Wasserstofffahrzeuge besser für die Umwelt, heißt es oft. Stimmt nicht, sagen Forscher der Uni Stanford und der TU-München. Dabei betrachten sie die Kosten für die Reduktion von CO2-Emissionen.
Ein Software-Update für das Tesla Model S soll das Fahrzeug innerhalb von 2,4 Sekunden auf knapp 100 km/h beschleunigen. Die Option wird jedoch versteckt.
Der Betrugsfall geht an Leoni nicht spurlos vorbei. Nachdem rund 40 Millionen Euro entwendet wurden, schreibt das Unternehmen im vergangenen Quartal Verluste. Die Ermittlungen gehen weiter.
Elektroautos sind bei langsamer Fahrt so leise, dass Fußgänger sie überhören. In den USA müssen sie ab September 2019 künstlich Lärm erzeugen, wenn sie langsamer als 30 km/h fahren. Auch in anderen Ländern wird die Idee favorisiert.
Ein schwieriges Fahrmanöver für den Richtungswechsel ist die Dreipunktwende. Googles autonome Autos beherrschen das Manöver nun - zugunsten der Insassen.
Erst auf der Rennstrecke, jetzt auch auf der Straße: Der Jaguar wird elektrisch. Jaguar Land Rover will 2018 ein Elektroauto auf den Markt bringen. Das Konzept des Elektro-SUV präsentiert der Hersteller auf der Automesse in Los Angeles.
Für BMW-Konzernchef Harald Krüger steht fest: Die Elektromobilität wird kommen und sein Unternehmen wird vorn dabei sein. Für 2017 werden 100.000 BMW-Elektroautos geplant - ein ambitioniertes Ziel.
Falls Elektroautos in Zukunft eine große Rolle spielen, werden viele Akkus benötigt. Dennoch will BMW keine Akkufabrik bauen. Der Autohersteller ist sich sicher, dass die Zulieferkapazitäten ausreichten.
Volkswagen hat ein Facelift des Golf VII vorgestellt. Neben einem neuen Cockpit mit Gestensteuerung und Display statt Tacho bietet das Auto zahlreiche Fahrassistenzsysteme und LED-Licht.
Ist der Autopilot des Tesla wirklich so schlecht wie sein Ruf? Auf einer Testfahrt zu EU-Kommissar Oettinger hat uns das Elektroauto überzeugt, auch wenn am Ende ein Außenspiegel an der Seite baumelte.
/342Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis und Werner Pluta
Zwei Dinge bewegen Interessenten von Elektroautos: der hohe Anschaffungspreis und die Lademöglichkeiten. Die Bundesregierung will nun Tausende Ladesäulen bauen lassen - allerdings dauert dies bis 2020.
Für seine hochfliegenden Produktionspläne sucht Elon Musk Unterstützung in Deutschland. Ein Anlagenbauer aus der Eifel soll beim Ausbau von Teslas Autofabrik in den USA helfen. Eine Gigafactory in Europa ist zudem in Planung.
Bekommen die Vereinigten Arabischen Emirate den ersten Hyperloop? Das Unternehmen Hyperloop One will zusammen mit dem Emirat Dubai den Bau einer Trasse prüfen. Ein dänisches Architekturbüro hat sich inzwischen ein neues Konzept für die Kapsel einfallen lassen.
Lettlands Hauptstadt Riga bekommt besondere elektrische Oberleitungsbusse: Ein Dieselmotor fehlt den Fahrzeugen, stattdessen arbeiten die Busse mit einem Range Extender auf Basis einer Brennstoffzelle und einem Akku. Die Reichweite liegt zwischen einer Diesel-APU und einer Akkulösung.
Die Supercharger-Ladestationen, an denen Tesla-Elektroautos schnell wieder aufgeladen werden, sind für Neukunden nicht mehr kostenlos nutzbar. Tesla verschenkt noch 400 kWh im Jahr, danach muss bezahlt werden.
Bisher konnte Android Auto nur verwendet werden, wenn das System vom Fahrzeug unterstützt wurde und ein Display hatte. Ein Update schafft diesen Zwang jetzt ab - Googles Autosystem ist direkt auf dem Smartphone nutzbar und damit auch eine Option für Fahrer älterer Autos.
Bitte kräftig einschlagen: Eine US-Behörde hat erneut eine manipulierte Software bei Audi gefunden. Sie erkennt am Lenkrad, wenn das Auto auf dem Prüfstand steht und schaltet auf abgasarmen Betrieb um.
Die in Deutschland noch nicht erhältlichen Autos Audi TT RS Coupé und TT RS Roadster erhalten OLED-Rückleuchten. Das Geheimnis um den Hersteller der Leuchten ist gelüftet.
In der Innenstadt von Indianapolis ist es zu einem tödlichen Verkehrsunfall mit einem Tesla Model S gekommen. Beide Insassen kamen dabei ums Leben. Der Unfallverlauf zeigt, welche Probleme für die Feuerwehr durch E-Autos entstehen können.
Richard Yu, Chef von Huaweis Device-Sparte, will sich mit dem dritten Platz der weltweit erfolgreichsten Smartphone-Anbieter nicht zufriedengeben: In nur zwei Jahren will er Apple auf dem zweiten Platz verdrängen.
Ubuntu läuft im Cloud-Stack von Mobilfunkanbietern ebenso wie auf Geräten des Internet of Things. Ihren Fokus verliert die Linux-Distribution laut Canonical-Chefin Jane Silber aber nicht. Sie erklärt, in welchen Bereichen Ubuntu noch großes Potential hat.
Ford rüstet seine Fahrzeuge künftig mit Assistenzsystemen aus, mit denen die Autos selbstständig Hindernissen ausweichen und verhindern können, dass Einbahnstraßen in verkehrter Richtung befahren werden. Auch beim Parken sollen die Autos intelligent vorgehen.
Nur ein Mate 9 zu präsentieren hat Huawei nicht gereicht: Mit dem Porsche Design Mate 9 wurde eine zweite Version des Smartphones präsentiert. Die hat abgerundete Display-Ränder, dafür aber auch einen saftigen Preis.
88-mal zur Sonne und wieder zurück: So lang müsste theoretisch eine Teststrecke für autonome Autos sein. Eine starke Motivation für Hersteller und Behörden, emsig nach anderen Lösungen zu suchen.
Der Automobilhersteller Ford intensiviert seine Kooperation mit Blackberry: Künftig soll das QNX-System dank eines eigenen Teams bei Ford weiterentwickelt werden. Dadurch soll eine noch sicherere Plattform für vernetzte und autonome Autos entstehen.
Es soll noch fahren, wenn auch der größte Tesla schon stehen geblieben ist: Henrik Fiskers neues Luxus-Elektroauto Fisker Emotion soll eine Reichweite von 640 Kilometern haben.
Baden-Württemberg ist die Erprobung von autonomen Fahrens 2,5 Millionen Euro wert - so viel stellt das Land für ein neues Testfeld in der Nähe von Karlsruhe zur Verfügung. Die Besonderheit: Auch der öffentliche Nahverkehr in der Stadt soll in die Tests mit einbezogen werden.
Elon Musk hat am Set der US-Serie Desperate Housewives demonstriert, wie Häuser mit Solardachschindeln ausgerüstet werden können, die von außen nicht als solche erkennbar sind. Die Tesla-Dächer laden einen Akku, der Haus und Auto mit Strom versorgt.
Teslas Autopilot bekommt vorerst keine Konkurrenz: Der Hacker Geohot hat angekündigt, sein System für autonomes Fahren einzustellen. Grund soll ein Schreiben der National Highway Traffic Safety Administration mit kritischen Fragen zur Sicherheit sein.
Die Anleger dürfte es freuen: Tesla hat im dritten Quartal einen Gewinn erzielt. Es war erst das zweite positive Quartalsergebnis in der Unternehmensgeschichte. Kritiker werfen Tesla aber einen Trick vor.
Das SUV Mercedes EQ soll in Bremen gebaut werden. Grund ist die technische Verwandtschaft mit dem Mercedes GLC, der ebenfalls in Bremen gefertigt wird.
Die Gläserne Manufaktur in Dresden ist durch das Produktionsende des Phaeton zur Ausstellungsfläche geworden. Ab April 2017 sollen dort jedoch wieder Autos hergestellt werden. Volkswagen will in Dresden den E-Golf bauen.
Google will sein Geschäft mit autonomen Autos in eine eigenständige Firma ausgliedern. Doch das genaue Geschäftsmodell will der IT-Konzern noch nicht verraten.
Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender bieten Content bei Amazon oder Youtube. Die HR-Fernsehdirektorin stellt fest, dass das lange Auswählen auf Streamingplattformen den Nutzern zu nervig sei und lineares Fernsehen dann wieder eine Alternative wird.
BMW hat den Mini Cooper erstmals in einer Plug-in-Hybrid-Version angekündigt. Er soll bis zu 40 km rein elektrisch fahren und erhält durch den zugeschalteten Benzinmotor sogar Allradantrieb.
Mehr als fünf Jahrzehnte nach der Insolvenz will der Autoherstelller Borgward an seinem Heimatstandort Bremen wieder Autos bauen. Die Fahrzeuge sollen nun jedoch mit Elektromotoren fahren.
Warum hybrid, wenn es auch ganz elektrisch geht: Audi will künftig als Werksteam um den Meistertitel in der Elektrorennserie Formel E mitfahren. Dafür gibt der Hersteller die Prototypen mit Hybridantrieb auf.
Auch ohne mögliches Apple-Auto will das Unternehmen in dem Markt Fuß fassen. Apple warb zahlreiche Mitarbeiter von Blackberry QNX ab. Künftig könnte ein Betriebssystem für Autos von Apple kommen.