Tesla: Desperate Housewives erzeugen Strom mit Solarschindeln

Elon Musk hat am Set der US-Serie Desperate Housewives demonstriert, wie Häuser mit Solardachschindeln ausgerüstet werden können, die von außen nicht als solche erkennbar sind. Die Tesla-Dächer laden einen Akku, der Haus und Auto mit Strom versorgt.

Artikel veröffentlicht am ,
Solar-Dachschindeln
Solar-Dachschindeln (Bild: Tesla)

Die Dachschindeln von Tesla sind vom Boden aus betrachtet nicht von den in den USA üblichen Ton- oder Schieferziegeln zu unterscheiden. Sie erzeugen aber mit einem Photovoltaikmodul Strom. Zur Wirkung und zu den Kosten gibt es noch keine Angaben.

Stellenmarkt
  1. IT Expert Business Systems (m/w/d)
    teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH, Freiberg (Neckar)
  2. Head (m/w/d) of Software Development
    Körber Pharma Packaging GmbH, Schloß Holte-Stukenbrock
Detailsuche

Die Photovoltaik-Dachschindeln sind in unterschiedlichen Designs erhältlich und werden an Teslas ebenfalls vorgestellten Heimakku Powerwall 2 angeschlossen. Er speichert 14 kWh und wird mit einem Wechselrichter ausgerüstet. Der Strom kann ins Hausnetz eingespeist oder zum Aufladen eines Elektroautos genutzt werden. Es können auch mehrere Akkus nebeneinander betrieben werden. Sie werden an der Wand befestigt.

Die Solar-Dachschindeln sind mit gehärtetem Glas überzogen und sollen auch starkem Hagel standhalten. Die Beschichtung stammt von 3M. Nur von oben betrachtet sind die Photovoltaikmodule erkennbar.

Die Module sollen ab 2017 erhältlich sein. Technische Angaben und genaue Preise liegen noch nicht vor. Tesla-Chef Elon Musk sagte nur, die Kosten seien relativ niedrig. Die Powerwall 2 soll in den USA ab Dezember für 5.500 US-Dollar verkauft werden. Ein Akku soll eine vierköpfige Familie laut Musk etwa einen Tag lang mit Strom versorgen.

Golem Karrierewelt
  1. Cloud Competence Center: Strategien, Roadmap, Governance: virtueller Ein-Tages-Workshop
    26.07.2022, Virtuell
  2. IT-Sicherheit für Webentwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14./15.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Schon im August 2016 teilte Musk mit, dass der Kunde ein schönes Dach und nicht etwa ein "Ding" auf dem Dach erhalten werde. Bei den Solarschindeln handelt es sich um sogenannte gebäudeintegrierte Photovoltaik (building integrated photovoltaik, BIPV). Die Module sollen in der künftigen Solarcity-Fabrik in Buffalo gebaut werden.

Solarschindeln sind keine Erfindung von Tesla oder Solarcity, sondern wurden und werden schon jetzt von einer Reihe von Unternehmen hergestellt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


tingelchen 02. Nov 2016

Womit du dann eher eine rechtliche als eine technische Limitierung beschreibst. Die Menge...

Bautz 01. Nov 2016

Die frage ist auch auf wie viel Grad du heizt. Wir mitteleuropäer sind da eher defensiv...

Sebbi 01. Nov 2016

Wenn man ihn jede Woche leer fährt sind das zwischen 15600 und 20800 km, also durchaus...

Kleine Schildkröte 01. Nov 2016

Zumal hier alles von Tesla kommt. Wenn man sich ansieht wie der Service bei Autos...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Streaming
Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix

Wenn Netflix-Abonnenten das Abo kündigen, wird vor allem der hohe Preis sowie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund dafür genannt.

US-Streaming: Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix
Artikel
  1. Industrie: BASF plant Bau großer Wärmepumpe
    Industrie
    BASF plant Bau großer Wärmepumpe

    Mit einer Machbarkeitsstudie wollen BASF und die Firma MAN prüfen, ob eine Großwärmepumpe zur Dampferzeugung eingesetzt werden kann.

  2. Fahrzeugauslieferungen: Erfolgsserie bei Tesla beendet
    Fahrzeugauslieferungen
    Erfolgsserie bei Tesla beendet

    Ständig steigende Auslieferungszahlen sind bei Tesla erstmal vorbei. Der Grund liegt in Schanghai.

  3. Onlineshopping: Amazon vereinfacht Kündigung des Prime-Abos
    Onlineshopping
    Amazon vereinfacht Kündigung des Prime-Abos

    Auf Druck von Verbraucherschützern sind nur noch zwei statt bisher sieben Klicks nötig, um ein laufendes Prime-Abo bei Amazon zu kündigen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cooler Master 34" UWQHD 144 Hz günstig wie nie: 467,85€ • Nur noch bis 9 Uhr: The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Asus RX 6900 XT OC günstig wie nie: 1.049€ • Mindstar (Gigabyte RTX 3060 OC LHR 399€) • MSI RTX 3080 Ti 1.049€ • SanDisk microSDXC 400 GB 29€ • Samsung Galaxy Watch 3 119€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /