Verbrenner-Know-how: Sorgen bei Mercedes-Mitarbeitern wegen Elektroautos

Sollte das Elektroauto den Verbrenner verdrängen, kommen auf Motorspezialisten Probleme zu. Bei Mercedes sorgt sich der Betriebsrat um Arbeitsplätze, weil Elektroautos viel weniger Bauteile brauchen.

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Elektroautos brauchen weniger Komponenten - was wird aus den Spezialisten für Verbrenner?
Elektroautos brauchen weniger Komponenten - was wird aus den Spezialisten für Verbrenner? (Bild: Mercedes Benz)

Mitarbeiter von Mercedes, die Diesel- und Benzinmotoren, Getriebe und Antriebskomponenten entwickeln und einbauen, könnten Probleme bekommen, wenn sich das Elektroauto schneller durchsetzt als bisher erwartet. Klar ist, dass bei Daimler eine Konzernentscheidung hin zu Elektroautos längst getroffen wurde. Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung will der Betriebsrat nun wissen, wie sich dieser Schritt auf die Beschäftigten und ihre Arbeitsplätze auswirke.

  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
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Elektromotoren baut Mercedes nicht selbst, sondern bezieht sie von Bosch. Nach Informationen der FAZ sind aktuell 30.000 Mitarbeitet mit dem Verbrennungsmotor befasst. Das könnte zum Problem werden, selbst wenn Akku und Elektromotor künftig von Daimler-Mitarbeitern montiert würden. Die FAZ berichtet, dass bei Elektroautos nur noch ein Siebtel des Arbeitsumfangs im Vergleich zu Verbrennungsfahrzeugen nötig sei. Die damit verbundenen Folgen dürften nicht nur bei Daimler auf die Belegschaft zukommen, sondern auch bei anderen Autoherstellern und ihren Zulieferern.

Der erste rein elektrisch angetriebene Stadtgeländewagen von Daimler soll in Bremen gebaut werden. Dies sagte Konzernchef Dieter Zetsche dem Weser-Kurier. Erst 2018 soll der EQ als SUV von Mercedes-Benz auf den Markt kommen.

Das SUV-Coupé ist mit zwei Elektromotoren mit insgesamt rund 400 PS (300 kW) und 700 Newtonmetern ausgerüstet und verfügt über permanenten Allradantrieb. Die Reichweite soll bei bis zu 500 km liegen. Auf 100 km/h soll das Fahrzeug in 5 Sekunden beschleunigen. Die Basisarchitektur eignet sich nicht nur für SUVs, sondern auch für Limousinen, Coupés und weitere Modellreihen.

Bis 2025 will Daimler mehr als zehn vollelektrische Fahrzeuge anbieten. Sie sollen 15 bis 25 Prozent des Gesamtabsatzes ausmachen. Passend dazu wird eine weitere Akkufabrik gebaut. Standort ist Kamenz in Sachsen. Dort sollen Akkus für Elektroautos und Häuser gefertigt werden. Der erste Spatenstich für die neue Fabrik erfolgte am 24. Oktober 2016. Mitte 2018 soll die Produktion in dem Werk beginnen.

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Anonymer Nutzer 23. Nov 2016

Ob das jetzt mehr oder weniger Elektronik im gesamten ist (Anzahl der Bauelemente...

SJ 22. Nov 2016

Deren Spritverbrauch will ich gar nicht erst wissen.

Dwalinn 22. Nov 2016

Also in Berlin habe noch keine großen Smogwolken gesehen... und hier gibt es ja ein paar...

SJ 22. Nov 2016

20.000 / 500 = 40 Fahrten

PiranhA 22. Nov 2016

Doch. Die Leute mieten sich doch lieber einen Daimler oder BMW, als einen Renault oder...


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